+++ Deutsche widersprechen mehrheitlich Merkel: Der Islam gehört nicht zu Deutschland +++

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Deutsche Islam

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Nachdem Innenminister Horst Seehofer vor wenigen Tagen sagte, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sah sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Regierungserklärung dazu genötigt, korrigierend Stellung zu nehmen und den Innenminister zurechtzuweisen. Nach Merkels Ansicht gehört der Islam zu Deutschland.

Eine repräsentativen Civey-Umfrage für FOCUS Online ergab allerdings, dass die Mehrheit der Deutschen Seehofers Meinung teilen, vor allem Frauen. Knapp 40% der Befragten bewerteten Merkels Aussage als negativ, 19% als negativ, 15,3% als sehr positiv und 17,3% als positiv. Demnach lehnen also rund 60% der Deutschen Merkels Aussage ab und stimmen eher Seehofer zu.

Vor allem Frauen sehen Merkels Aussage als negativ. Das dürfte daran liegen, dass Frauen im Islam noch keine Gleichberechtigung mit Männern haben. Zudem dürfte die starke Zunahme von Gewaltverbrechen durch Migranten an Frauen diese Meinung maßgeblich bestärkt haben. Die Unterschiede in der Bewertung waren zwischen Ost- und Westdeutschland noch größer. 45,5% der Ostdeutschen beurteilten Merkels „Islam-Aussage“ als sehr negativ, im Westen waren es 38%. Nur 11,4% im Osten bewerteten als sehr positiv, im Westen 16,2%. Bei den Altersgruppen gab es ebenfalls markante Unterschiede. So schätzten bei den 18 bis 29-Jährigen 36,4% Merkels Auffassung als sehr positiv ein, über 65-Jährige nur 9,8%. 42,6% der über 65-Jährigen befanden Merkels Aussage als sehr negativ, bei den 18 bis 29-Jährigen waren es 27,3%.

Die Debatte um den richtigen Umgang mit Zuwanderern, die zumeist aus muslimischen Staaten stammen, flammt immer wieder auf. Denn die Bundesregierung hat in dieser Frage bislang noch keine einheitliche und die Bevölkerung zufriedenstellende Lösung gefunden.

Die Ablehnung des Islam in Deutschland ist groß. Wie in Ungarn befürchten viel eine schleichende Überfremdung. Die Massenmigration seit 2015 hat große Probleme verursacht. Vor allem hat sich durch viele gewaltbereite junge muslimische Männer die Sicherheitslage stark verändert. Die deutsche Kultur ist christlich geprägt und muslimische Migranten können zumeist nicht mit europäischen, freizügigeren Werten umgehen.

Die Ablehnung gegen den Islam entstand nicht erst durch die illegale Grenzöffnung von Bundekanzlerin Merkel. Bereits als der ehemalige Bundespräsident Wulff 2010 sagte, der Islam gehöre zu Deutschland, lehnten 74% aller Befragten eines Infratests diese Aussage ab. 82% der Deutschen machten sich aber schon damals Sorgen bezüglich der Ausbreitung des Islam.

Watergate Redaktion 23.3.2018

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