Deutschland „besetzt“: USA und Großbritannien mit mehr Militär

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Deutschland war Jahrzehnte lang „besetzt“. Dies wird sich fortsetzen. Die USA werden nach jüngsten Berichten das Kontingent ihrer Truppen in Deutschland noch aufstocken. Es geht um lediglich 1.500 Soldaten, die „für die Stärkung der NATO und der europäischen Sicherheit im Einsatz“ sind, so die „Tagesschau“. Gleichzeitig wurde bekannt, dass auch Großbritannien wie selbstverständlich in Deutschland bleiben wird. Auch ab 2020 –  unabhängig vom Brexit. Dies geht aus einem Bericht der „Times“ hervor. Kritiker lästern: Deutschland ist immer noch besetzt.

Maas schwadronierte…

Heiko Maas, Außenminister, hatte jüngst eine europäische Verteidigung gefordert, die unsere Interessen vertreten solle. Die USA sei als Bündnispartner wg. Trump, so hieß es sinngemäß, nicht mehr als Hauptbündnispartner geeignet. Liest man diese Beschlüsse der USA und aus Großbritannien, so Kritiker, ist deutlich, wer hier die Hosen anhabe. Die USA beschließen gegen die eigenen kürzlich formulierten Pläne die Aufstockung der Truppen in Deutschland und legt damit unter anderem auch fest, dass Deutschland damit der NATO (weiter) diene.

Großbritannien hat sich ohnehin Deutschland als Brückenkopf im Kampf gegen den Feind – so ja wohl Russland – ausgesucht. Beschlüsse, Kooperationen oder dergleichen sind aus Deutschland zu diesem Thema nicht zu vernehmen. Es wirkt so, als habe die Kanzlerin mit ihrem Außenministerin und der NATO-Freundin von der Leyen (so Kritiker) diesen Beschlüssen schlicht nichts entgegenzusetzen.

Wie sich Deutschland bei dieser Vorgehensweise zusammen mit Frankreich eine Verteidigungsarmee auf EU-Ebene vorstellt, auf wessen Beschluss hin sie eigentlich zustande kommen könnte – all dies reimen sich inzwischen die sogenannten Verschwörungstheoretiker zusammen. Faktisch scheint sich am unsouveränen Status dieses Landes nichts geändert zu haben.

Bislang waren dazu keine nennenswerten Stellungnahmen des Verteidigungsministeriums (bis auf eine freudige Zustimmung durch Frau von der Leyen) oder des Außenministeriums zu vernehmen.

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4 Kommentare zu "Deutschland „besetzt“: USA und Großbritannien mit mehr Militär"

  1. Deutschland ist nicht souverän. Was ist mit einem Friedesvertrag? Warum kann Deutschland nicht neutral sein?
    Hat die Regierung keinen A… in der Hose? Die Politik ist gegen das deutsche Volk gerichtet.Die Russen sind aus Deutschland abgezogen, die Amis bauten ihren Stützpunkte aus und die Engländer mischen mit. Nein Danke!!!

  2. Wir leben im Unternehmen Germany, registriert in Delaware. Deshalb kassieren die USA auch die Steuern des Bundes. Für die Verwaltung darf die Merkel Geschäftsleitung 10% behalten. Wir zahlen also für die Kriege der Besatzer. Deutschland ist kein Staat, sondern bezeichnet korrekt nur das Gebiet wo deutsch gesprochen wird. Wenn man sich der Definition der Siegermächte anschliesst, dann ist das Gebiet vom 1.12.1937 gemeint, also ohne Neuschwabenland.

  3. Ich finde diese Zeiten sehr spannend. Während ein Großteil hinter einer Fiktion (Staat) hinterherläuft (oder nach weiter in der Vergangenheit nach ein noch älteren Fiktion buddelt), auf der einen Seite jene dafür sind und auf der anderen Seite jene dagegen, sind beide Seiten jedoch Teil des Systems in(!) dem sich der Staat, als gewohnte Betreuungsanstalt mit seinen Betreuern und Betreuten, seinen Vorgesetzten und Untergebenen, seinen Protagonisten und seinen Antagonisten bewegt.

    „Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen. Hierbei kann die Fiktion das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen.[1] Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht. Das Wort „gilt“ ist in Gesetzestexten ein Indiz für das Vorliegen einer Fiktion, sie kann sich aber auch in Legaldefinitionen verbergen.“ Wikipedia

    Was in der Regel bleibt: Es wird sich beschwert und demonstriert. Und wer hier nicht dafür ist, ist automatisch der „Feind“.

    Und der Mensch? Der denkt selbst kaum darüber nach, was ihn in der Regel so handeln lässt. Selbst dann nicht, wenn er gewohnt mit dem Finger auf andere zeigt und ihnen die Schuld für die wahrgenommenen Unsäglichkeiten gibt, die jene zu verantworten haben und sie alsdann zu seinen „Feinden“ erklärt.

    Solange er jedoch nicht kapiert, dass er nur seinen einprogrammierten, eigenen Denk- und Verhaltensmustern erliegt (die das System verkörpern), wird er weiter nur kämpfen, Widerstand leisten, ignorieren, fliehen wollen, sich und andere aus- und abgrenzen, Schuld zuweisen und „Unglaube“ gegenüber allem zeigen, was nicht „seinen“ programmierten Vorstellung entspricht.
    Jedoch sind dies nur Verdrängungskonzepte, und diese werden für gewöhnlich mit einer von Menschen (besser: seinem „Ich“) selbst(!) inszenierten Feindbildprojektion verbunden.

    „Willst du nicht mein Bruder sein…“

    Wer nun der Meinung ist – oder auch: Wer nun glaubt, man könne etwas durch Jammern, Klagen, Beschweren, Greinen und Wimmern erreichen (in der Kollektivausgabe nennt man das Demonstrieren), der irrt.
    Diese Verhalten sind lediglich Ventilfunktionen für das selbstgeschaffene Leid, wofür man anderen nur allzu gern die Schuld zu geben bereit ist.

    Solange der Gewohnte der Meinung sei, dass „Gestern“ alles besser war und das, was jetzt ist, erst „weg muss“, so muss er sich die Frage gefallen lassen, wann er denn dann zurück zu kommen vor hat.

    „Treffen sich zwei Neandertaler, sagt der eine: „Gestern war alles besser.“ Der andere schaut: „Was ist denn ‚gestern‘?“

    Wer glaubt, dass klassische Politik oder usige Gewalt etwas daran ändern, der irrt sich. Innerhalb des Systems gibt es bei gewohnter Denke kein Werkzeug, um wirklich etwas Neues zu gestalten. Doch nur etwas Neues, wird hier die die Lösung sein.

    Und solange der gewohnte Denker das nicht kapiert, bleibt er fleißig ein Teil des Systems, mit dessen sicht- und spürbaren Symptomen er sich auseinandersetzt. Das nennt man auch Revolution (to revolve (engl.) = sich im Kreise drehend).

    Wer nun auf dem Wunschtraum der „Mehrheit“ hofft, läuft ebenfalls in einem „abgetragenen Nachthemd“ herum. Denn „„Mehrheit ist kein Garant für Richtigkeit, sondern nur für Mehrheit.“

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ A. Einstein

    Der Mensch „funktioniert“ solange, solange er nicht hinterfragt, warum er so funktioniert.

  4. „Deutschland ist ein besetztes Land. Und so wird es auch bleiben“

    „Germany is an occupied country and it will stay that way …“
    US-Präsident Barack Obama erklärte im Juni 2009 im deutschen Ramstein:

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Dem trotteligen Besatzungsdeutschen wird zwar ständig eingetrichtert, die Bundesrepublik sei mit dem 2+4-Vertrag souverän geworden, aber das ist falsch.“

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