Deutschland: Großes Misstrauen gegen Medien – vor allem in der Flüchtlingsfrage

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Nachfolger Merkel

Eine Exklusivumfrage für „Tichys Einblick“ bestätigt, was viele seit Langem vermuten – und was die sinkenden Auflagenzahlen der Mainstreammedien zeigen: Nur noch knapp ein Viertel der Leser und Zuschauer vertraut in der Flüchtlingsfrage der Berichterstattung der Medien, so das Ergebnis. Über 42 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass negative Nachrichten über Migranten absichtlich verschwiegen werden.

Der Fall der unberechtigten Kindergeldzahlungen nach Osteuropa ist nur eins der vielfachen Beispiele. Der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link erlaubte es sich, öffentlich auf den Missstand hinzuweisen, dass mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld vom deutschen Staat an Empfänger aus dem EU-Ausland gezahlt werden. Link sprach von einer gezielten Migration in das deutsche Sozialsystem. Die Bundesregierung müsse etwas gegen Armutsflüchtlinge in Europa tun.

Doch Link, der lediglich auf den Missstand hinwies, erhielt Kritik von den Medien. Nicht der Sachverhalt an sich wurde kritisiert, sondern dass Link diesen feststellte. Worte wie „bösartiger Sozialneid“ oder „Diskreditierung armer Menschen, die auf dem Bau oder saisonal als Erntehelfer arbeiten, fielen z. B. bei der „Süddeutschen Zeitung“. „Früher wurden Skandale von den Medien noch aufgedeckt. Heute werden Skandale kleingeredet“, kritisiert folglich der Journalist Claudio Casula.

Doch immer mehr Leser erkennen das Spiel der Mainstream-Medien und wenden sich ab. Das zeigen die sinkenden Auflagenzahlen und die Zunahme alternativer Medien im Internet. Die Medien zerstören ihre Glaubwürdigkeit selbst, denn längst passt das Bild, das sie von Deutschland im Jahre 2018 nach der Masseneinwanderung zeichnen, nicht mehr zur Realität. Immer mehr Betroffene z. B. von Gewalt durch Migranten wehren sich und posten selbst zunehmend Fotos, Videos oder Artikel in den sozialen Medien.

Dass die Medien mehr oder weniger Sprachrohr der Politik sind, wird immer mehr Menschen klar. Eine Politik, die inzwischen von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr unterstützt wird. Bürger und Leser werden jedoch unterschätzt. Die Menschen sind wachsamer und aufmerksamer geworden. Falsche Nachrichten und Meinungsmache werden zunehmend durchschaut. Daher verwundert es nicht, dass 42 Prozent der Befragten für „Tichys Einblick“ sagen, „ich bin mir sicher, dass Nachrichten, die Zuwanderer in einem schlechten Licht darstellen, von einigen politischen Akteuren und Medien bewusst nicht verbreitet werden“.  Politisch nicht Interessierte (rund 21 Prozent) dagegen glauben noch eher den Medien.

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6 Kommentare zu "Deutschland: Großes Misstrauen gegen Medien – vor allem in der Flüchtlingsfrage"

  1. Insgesamt gesehen darf man den Politikern kein einziges Wort glauben enn die lügen wenn sie den Mund aufmachen, gell?

  2. …und die Flut kommt weiter ungebremst über uns !!! Hört man davon etwas in den „Qualitätsmedien“??? Man sieht nur täglich mehr stark pigmentierte Neandertaler auf den Straßen und in den Innenstädten. Wo die nur herkommen ????

  3. Was sagte Scholl Latour vor seinem Tod:

    Die Massenverblödung in Deutschland durch die Medien nimmt dramatisch zu. Ja da hatte der Mann wohl Recht, ob er auch schon gewusst hat, wie schnell sich diese Seuche ausbreitet?

  4. Nicht nur in der Flüchtlingsfrage. Nicht mal mehr den Wetterbericht glaube ich unseren Staatsmedien.

  5. Hans-Dieter Brune | 16. August 2018 um 20:58 | Antworten

    Mainstream Medien und Justiz sind mit der Politik verbandelt. Und dann wird Polen kritisiert, weil dort angeblich die Justiz unabhängig ist. Welch eine himmelschreiend Doppelmoral!

  6. Und diese schlaue Regierung maßt sich an, andere Länder oder Staatschefs zu kritisieren?!
    Die Medien einschließlich Fernsehen konsumiere ich nicht mehr, zahle dafür meinen GEZ Beitrag in 4 Raten mit krummen Zahlen, denn die Hauptsumme der GEZ Einnahmen wird von den dort sitzenden regierungstreuen und lügnerischen Bonzen und Gutmenschen und für deren Pension verbraucht!

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