Deutschlands Medien: Opfer des „MERKELISMUS“

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Ein bekannter Medienwissenschaftler hat sich mit der Kommunikationsstrategie und der Rezeption der Aussagen der Kanzlerin in Deutschland beschäftigt. Einer Kanzlerin, die offenbar nur noch auftritt, um „die Welt vor dem Bösen zu retten“. Prof. Norbert Bolz bezeichnet diese Art der Kommunikation – oder der Herrschaftsform, wie wir als Redaktion ergänzen – als „Merkelismus“….

Wo bleibt die journalistische Seite der Berichterstattung?

In einem Beitrag darüber beschrieben wir: Bolz

„erinnert Journalisten, also Berichterstatter, an deren Funktion im Lande. Sie sollten kritisch sein. Mehrheitlich allerdings befänden sich die Journalisten mittlerweile auf der „Propaganda-Seite“ der Regierung. Die Medien sind demnach einer Art von „Merkelismus“ verfallen. Der gesamte „Mainstream-Journalismus“ sei davon erfasst.

Während es früher einen Meinungsjournalismus gegeben habe, sei der nun zu einer Art von „Gesinnungsjournalismus“ geworden. Es sei an sich deren Aufgabe, gerade nicht darüber nachzudenken, dass Informationen auch zu Reaktionen führen könnten, die „nicht im Sinne der Regierung oder der Sittlichkeit sind“. Man, also die Redaktionen, sei schnell dabei, die Bürger, hier also die Leser, an die Hand zu nehmen. Man traute ihnen nicht zu, sich selbst eine Meinung zu bilden, so der Wissenschaftler. „Böse Worte“ wie „Staatsfunk“ oder „Lückenpresse“ würden in diesem Kontext nicht „gegenstandslos“ sein. Zumindest nicht „ganz“.

Norbert Bolz ist sogar der Auffassung, alternative Informationsquellen seien wichtig. Dort würden Journalisten tätig sein, die „wirklich noch was drauf haben“ sowie „ihren Ethos“, also die Kritik und Beschreibung des Gesehenen, „kennen“.

Bolz hatte schon mehrfach darüber geschrieben, wie sich die Journalisten als Berichterstatter gegenüber der Macht real verhielten. Eine Beschreibung und Analyse, die bestätigt, was auch Leser alternativer Medien oftmals bei der Lektüre der Leitmedien empfinden.

Der Begriff des „Merkelismus“ dürfte neu sein – und trifft aus Sicht dieser Redaktion die Sachlage bestens.“

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3 Kommentare zu "Deutschlands Medien: Opfer des „MERKELISMUS“"

  1. Der Titel muss heißen „Deutschlands Medien: Instrumente des „MERKELISMUS“. Denn die in den militärisch-industriellen Komplex eingebundenen s.g. Qualitätsmedien sind Täter und nicht Opfer. Sie bestimmen worüber gedacht und gefühlt wird. Sie produzieren den Konsens für den Afghanistan-Krieg, die s.g. „Eurorettung“ usw.. Sie ducken sich schweigend weg, wenn ihre Behauptungen, Erfolgsmeldungen und Inszenierungen durch Fakten widerlegt werden. Um dann am nächsten Tag mit der Moralkeule die nächste Kuh durchs Dorf zu jagen. Und wenn hunderttausende von Toten wie im Irakkrieg durch die Weiterverbreitung ihrer Lügen („Saddam bedroht die Welt mit Massenvernichtungsmitteln“) erst ermöglicht wurden, müssen wir sie zum Teil weiter zwangsfinanzieren und dürfen das Wort „Lügenpresse“ nicht verwenden, da dies zum Tabu („Unwort des Jahres“) erklärt wurde.

  2. Frau Pau von der PDS sagte einmal vor Jahren im Bundestag, wovon wir unter der SED geträumt hatten wird jetzt Wirklichkeit. Falsch, es ist weitaus schlimmer geworden. Und die mühsam nach dem Krieg mit Russland wiederbelebten guten Handelsbeziehungen wurden wieder zerstört weil uns die USA das diktierten, aber wir uns diktieren ließen. Und wenn jetzt Grenell zur Bekräftigung auch noch sagt das wie eine US Kolonie sind wissen wir jetzt das wir die falsche Seite gewählt haben. Alle Erpressungen, Drohungen und Sanktionen kommen ausschließlich aus den USA und nicht von Putin.

  3. MERKEL hat Deutschland verraten, MERKEL hat sich, en principe, 2015 mit der Öffnung unserer Grenzen strafbar gemacht, zumindest angenommen. Dass ES 14 Jahre lang ihr REGIME ausbauen
    konnte , war nur durch die Dummheit „ihres“ Volkes und mit der Unterstützung von Springer BILD
    Ideologie möglich. Gott bewahre uns künftig vor so einer katastrophalen Führung !

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