+++ Die Gefahr künstlicher Vitamine für den Körper +++

Vitamine

Künstlich hergestellte Vitamine werden gerne von Ärzten oder Apothekern als gesundes Nahrungsergänzungsmittel für alle diejenigen „verkauft“, die nicht genügend Obst oder Gemüse zu sich nehmen. Die synthetisch hergestellten Vitamine und Mineralien erfüllen jedoch nicht dieselbe Leistung, wie natürliche Vitamine und Mineralstoffe. Denn die künstlichen Nährstoffe sind isolierte Bestandteile und unterscheiden sich in ihrer Struktur von den natürlichen Nährstoffen.

Der Körper kann jedoch nur natürliche Vitamine aufnehmen und verwerten, die im Verbund mit anderen Stoffen aus Obst und Gemüse stehen. Der Körper unterscheidet genau, welche Vitamine natürlichen Ursprungs sind und welche nicht. Zudem enthalten synthetische Vitaminpräparate schädliche Zusatzstoffe und Chemikalien. Sie können dem Körper unter Umständen erheblichen Schaden zufügen, beispielsweise das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen, das Krebsrisiko erhöhen oder die Darmflora schädigen.

Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe genügt. Doch man muss lernen, die chemischen Namen und die E-Nummern lesen zu können. Künstliche Farbstoffe sind ebenfalls gesundheitsschädigend bis krebserregend. Künstliche Süßstoffe sind nicht selten ebenfalls zugesetzt. Cyclamat (E 952) oder Aspartam (E 951) sind inzwischen dafür bekannt, gesundheitsschädigend zu sein. Aluminiumsalze werden oft als Trennmittel verwendet. Aluminium ist hochgiftig und steht im Verdacht, Alzheimer zu verursachen. Verdickungsmittel aus verarbeiteter Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke können häufig von gentechnisch veränderten Pflanzen stammen, die nicht gekennzeichnet sein müssen. Synthetische Antioxidantien und Aromen sowie Parabene vervollständigen die Giftliste der künstlichen Vitaminpräparate.

Viele Menschen schaffen es im heute oftmals stressigen Alltag nicht, sich gesund und nährstoffreich zu ernähren. Sie fallen auf die Werbung von Ärzten und Apothekern herein und glauben, sich mit synthetischen und günstigen Vitaminpräparaten vermeintlich etwas Gutes zu tun. Künstliche Nährstoffe haben jedoch eine andere chemische Struktur als natürliche. Zudem können die Grundbausteine anders zusammengesetzt sein, als bei natürlichen Vitaminen. Dies hat zur Folge, dass diese nicht verwertet werden und deshalb negative Auswirkungen auf den Körper haben können.

Natürliche Vitamine sind aber nicht nur in unverarbeiteten Lebensmitteln vorhanden. Unter bestimmten, schonenden Herstellungsverfahren können Vitamine auch zu natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln verarbeitet werden. Jedoch dürfen sie nicht isoliert verarbeitet, sondern nur im Verbund mit anderen Nährstoffen, denn nur so wirken sie synergetisch und für den Körper verwertbar.

Mineralstoffe und Vitamine werden vom Körper nur in dem Maße aufgenommen, in dem der Körper sie tatsächlich benötigt. Enzyme stellen sicher, dass ein zu viel an Nährstoffen wieder ausgeschieden wird. Natürliches Vitamin C hilft dem Körper bei der Immunabwehr gegen Viren und Bakterien, stärkt die Organe und wirkt entgiftend. Vitamin C verbessert zudem die Aufnahmefähigkeit von Eisen. Vitamin E „arbeitet“ beispielsweise nur in Verbindung mit Vitamin C. Fehlt das Vitamin, kann Vitamin E nicht wirken. Ebenso müssen Mineralstoffe und Spurenelemente im Verbund mit anderen Stoffen eingenommen werden, um zu wirken und nicht zu schädigen.

Sollten Sie dennoch auf Vitaminpräparate nicht verzichten können, weil sie sich nicht ausgewogen ernähren, greifen Sie zu natürlichen Vitaminpräparaten. Diese bestehen aus Pflanzenpulver, Fruchtextrakt oder Fruchtsaftkonzentrat. In natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln sind die darin enthaltenen Pflanzenextrakte zumeist mit ihrem lateinischen Namen angegeben. Z. B: Rosmarin heißt Rosmarinus officinalis. Auch bei Mineralstoffmangel gibt es die Möglichkeit, auf natürliche Stoffe zurückzugreifen. Sie Sango Meereskoralle beispielsweise ist reich an Magnesium und Calcium. Außerdem liefert sie viele wertvolle Spurenelemente. Schauen Sie genau auf die Verpackung und die Inhaltsstoffe und lernen Sie, sie zu lesen.

Watergate Reaktion 10.4.2018

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