Die Klimakrise ist unser dritter Weltkrieg

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Medienberichten zufolge sollen „viele Forscher“ der Meinung sein, dass es „höchste Zeit sei, etwas gegen die Klimakrise“ zu unternehmen. Denn anderenfalls drohe unserer Zivilisation das Ende. Auch der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz warnt: „Der Klimanotstand ist unser 3. Weltkrieg“. Der Klimawandel sei mit einem Weltkriegsszenario zu vergleichen, so der Nobelpreisträger.

Dieser war Chefökonom der Weltbank und beriet den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Heute setzt sich Stiglitz für eine nachhaltige Klimapolitik ein. In einem Kommentar dem britischen „The Guardian“ bezeichnet er den „Green New Deal“ als existenzielle Notwendigkeit, die zudem positive Effekte für die US-Wirtschaft habe.

Die Auswirkungen des Klimawandels würden hohe Kosten verursachen, so der Nobelpreisträger. Zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts seien durch Naturkatastrophen verloren gegangen. Krankheiten, durch umweltbedingte Faktoren verursacht, würden das Gesundheitssystem bald noch mehr belasten. Daher lohne es sich, schon jetzt in Maßnahmen zu investieren, die CO2-Emmissionen reduzieren, anstatt später für die Konsequenzen zu bezahlen, so Stiglitz.

Durch eine ökologische Wende in den Industriegesellschaften würde nicht nur die Bedrohung durch den Klimawandel bekämpft werden, sondern zudem die US-Wirtschaft gestärkt werden. Der „Green New Deal“ könne seiner Ansicht nach einen Wirtschaftsboom erzeugen und wesentlich mehr Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen, als in der Kohleindustrie verloren gehen würden.

Stiglitz wirft US-Präsident Trump vor, dem Thema Klimawandel keinerlei Bedeutung zu schenken, obschon die jungen Amerikaner begriffen hätten, dass ihre Zukunft vom Umgang mit dem Klimawandel abhängig sei.

Ein Blick auf den Werdegang des Nobelpreisträgers lässt deutlich werden, aus welchen politischen Motiven heraus die düsteren Vorhersagen zum Untergang der Menschheit wegen des Klimawandels gemacht werden. Stiglitz propagiert wie die Grünen in Deutschland den Weltuntergang durch den menschengemachten Klimawandel. Dass die Klimakrise zu einer Art „drittem Weltkrieg“ führen könnte, liegt nicht am Klimawandel selbst, sondern an der Propaganda, die die Menschen gegeneinander aufhetzen soll – jung gegen alt. Denn Menschen würden noch gegen Menschen kämpfen … Lesen Sie hier mehr zu diesen Hintergründen. 

Die Erde wird kaum am Klimawandel untergehen, die Menschheit kaum den Hitzetod sterben. Essentiell für das Überleben von Mensch und Tier hingegen ist der Umwelt- und Naturschutz. Glyphosat und Co. müssen abgeschafft werden. Plastikmüll gehört nicht in die Meere. Menschen wollen keine Aufrüstung und keine Kriege gegeneinander führen. Das sind die wirklichen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts.

 

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12 Kommentare zu "Die Klimakrise ist unser dritter Weltkrieg"

  1. NOBELPREISTRÄGER!! Diese „Auszeichnung“ sagt schon alles aus!
    Siehe Obama etc,pp,….

    • Joseph Stiglitz ist nicht nur ein Nobelpreisträger wie Obama und die EU-Kommission. Er ist auch ein bekannter US-Jude wie Al Gore, der Propagator der AGW, der angeblich menschgemachten Global-Erwärmung (Anthropogenic Global Warming). Unsere Angela Merkel-Kazmierczak gehört ideologisch und genetisch auch dazu.

  2. Franz Josef Kostinek | 8. Juli 2019 um 10:05 | Antworten

    Lest die Kent – Depesche ( zumindest die Letzte ) dann ist es sicher möglich dem Klimawandel sicher zu entgehen.

  3. Christian Adrion | 8. Juli 2019 um 11:02 | Antworten

    Die Klimakrise ist ein Ablenkungsmanöver, der Umvolker und Kriegstreiber. Er wurde schon vor langer Zeit so vorbereitet. Übrigens eine Erwärmung findet gerade im gesamten Sonnensystem statt (NASA) , SIND WIR DAS AUCH GEWESEN?

  4. Volker Schulz | 8. Juli 2019 um 12:54 | Antworten

    Weltwoche:
    Die Welt ergrünt.
    Die Temperaturen fallen wieder um fast ein halbes Grad in den letzten drei Jahren.
    Weniger Hunger durch bessere Ernten.
    Ausbreitung der Vegetation weltweit.
    Der Klimawandel hat eine grosse journalistische Schwäche. Er liefert bisher zu wenig Tote. Ohne Millionen von Toten keine Millionen an Subventionen.
    Die Medien machen gerne mit. Wir werden beim Klimawandel darum bald schon gewaltige Todeszahlen präsentiert bekommen.

    Doch gerade die Doitschen werden sich strangulieren lassen im Namen einer, vorsichtig ausgedrückt, waghalsigen Theorie. Oder passen Ideologie oder Religion besser?

    • Hinweis:
      Hier handelt es sich im oberen Teil um eine Realsatire.
      Die Schweizer Weltwoche mit ihrem Chef Roger Köppel ist ein konservativ-patriotisches Presseorgan. Ein solches kann man in der BRD mit der Lupe suchen.
      In der BRD sind inzwischen alle Merkel-Mainstream-Medien globalsemitisch versifft: mit rot-grün-linker Ideologie.

  5. Noch in den 1970er Jahren wurde uns von den wahren Experten eine kommende kleine Eiszeit angedroht. Danach tauchte das Ozonloch auf, welches sich aber glücklicherweise wieder deutlichst verringerte. Das Sterben unserer Wälder sollte in den nächsten 20 Jahren zum Abschluss gekommen sein, und der Club of Rome, natürlich auch mit Experten übersät, kündigte frühzeitig bis lange vor dem Ende des zwanzigsten Jahrhunderts das Ende der nutzbaren Ölvorkommen an. Das beweist, dass Prognosen wirklich schwierig sind, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. Oder wurde hier von einigen Seiten nicht doch mit gezinkten Karten gespielt? So wie heute.

  6. @ Volker Schulz
    Bevor es in den Medien zu Millionen Toten kommt werden wir diese Klimaflüchtlinge natürlich aufnehmen müssen. Ist doch logisch, oder? In Österreich wurde meines Wissens schon Klimaflucht als Asylgrund anerkannt. Also Leute, es wird tatsächlich heiß werden in unseren Gegenden. Trotzdem warm anziehen.

  7. Ein ExBerater eines amerikanischen Präsidenten ist grundsätzlich der selbe Gauner wie sein Boss.
    Solange in den USA die diesbezüglichen Anstrengungen marginal bleiben, braucht sich kein anderes Land in diesem Thema über Gebühr verausgaben.

  8. Ein ExBerater eines amerikanischen Präsidenten ist grundsätzlich der selbe Gauner wie sein Boss.

    Karlotto, wo waren Sie die letzten 2 Jahre?

    Inzwischen ist Donald Trump der POTUS. Er hält die menschgemachte Klimaerwärmung für einen ausgemachten Schwindel der NWO-Juden, zu denen auch Merkel-Kazmierczak gehört.

    Also: Der ExBerater des amerikanischen Präsidenten Obama ist grundsätzlich der selbe Gauner wie sein Boss Obama.

    • Der US-Jude Stiglitz wirft dem heutigen US-Präsident Trump vor, dem Thema Klimawandel keinerlei Bedeutung zu schenken, obschon die jungen Amerikaner angeblich begriffen hätten, dass ihre Zukunft vom Umgang mit dem Klimawandel abhängig sei.

      Ein Blick auf den Werdegang des Nobelpreisträgers lässt deutlich werden, aus welchen politischen Motiven heraus die düsteren Vorhersagen zum Untergang der Menschheit wegen des Klimawandels gemacht werden. Der US-Jude Stiglitz propagiert wie die globalsemitischen Grünen in Deutschland den Weltuntergang durch den menschengemachten Klimawandel AGW. Mit dem Ziel einer globalsemitischen Weltherrschaft namens NWO. Unsere Merkel-Kazmierczak hilft da eifrig mit, ohne Rücksicht auf die Zukunft der deutschen Jugend.

  9. Den Klimawandel gibt und gab es schon immer, nur muss jetzt mehr Geld her und das wird dann mit der CO2-Steuer und anderen Dummheiten einher gehen. Das ist doch wieder nur eine Welle wo andere darauf mitreiten wie bei allen anderen Sachen auch.

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