Die neue Religion „Klimaschutz“ – Braunkohleausstieg bis 2038

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Medienberichte zufolge hat die „Expertenkommission des Bundes zum Kohleausstieg einen Plan für den Braunkohleausstieg bis zum Jahr 2038 vorgelegt. Den betroffenen Regionen und Bürgern sollen Milliardenhilfen zum Ausgleich gewährt werden.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, dass die Stromversorgung durch den Kohleausstieg nicht in Gefahr sei: „Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet“. Zudem könne Deutschland so die Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2030 erreichen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD): „Wir richten die Energieversorgung der Industrienation Deutschland komplett neu aus“.

FDP-Fraktionsvize der Opposition, Michael Theurer, hält das Vorhaben für einen „planwirtschaftlichen Irrweg.“ Das Klima werde durch diesen nationalen Alleingang nicht gerettet, der deutsche Steuerzahler aber mit Milliarden belastet.

Peter Altmaier verspricht dennoch mehr Arbeitsplätze als zuvor, der Strompreis soll nicht steigen, die Versorgung sei gesichert und die Klimaziele würden erreicht. Wie das klappen soll, wird er wohl selbst noch nicht wissen. Trotz geplantem Atomausstieg Ende 2022 soll Deutschland spätestens 2038 als eines der ersten Industrienationen fast komplett auf erneuerbare Energien umgestellt haben. Und das ohne jeglichen Nachteil für Bürger und Steuerzahler.

Das Braunkohlegebiet Lausitz ist heute schon eine infrastrukturelle Wüste. Im Braunkohlebau arbeiten rund 8.700 Beschäftigte. Dennoch sollen Behörden 5.000 Ersatzarbeitsplätze in die Lausitz bringen. Insgesamt wären deutschlandweit bis 2038 rund 72.000 Arbeitsplätze betroffen. Neben den zehntausenden Arbeitslosen, die nicht unterzubringen sein werden, soll ein volkswirtschaftlicher Schaden von 100 Milliarden Euro durch den Ausstieg entstehen.

Merkels Energiewende ist schon jetzt gefloppt. Sie hat dazu beigetragen, dass nun überall Windräder die Natur zerstören und die Landschaft verschandeln. Daneben sind die erneuerbaren Energien nicht stabil, weil wetterabhängig. Würden diese tatsächlich die Energie liefern, wie von der Bundesregierung behauptet, wären alle Kraftwerke schon abgeschaltet. Diese Schwankungen sollen jedoch mit Wasserkraft und Biomasse ausgeglichen werden. Allerdings sind auch diese Energien nicht ausreichend. Tatsächlich wird es so aussehen, dass Deutschland Strom aus dem Ausland beziehen muss, den sich die Nachbarländer einiges kosten lassen werden.

Da es in Deutschland eine neue Religion gibt, den „Klimaschutz“, wird Deutschland bald eine Insel auf dem Erdball sein, die kein CO2 mehr ausstößt. Mal sehen, womit die Bürger dann geschröpft werden.

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1 Kommentar zu "Die neue Religion „Klimaschutz“ – Braunkohleausstieg bis 2038"

  1. Klaus Hoffmann | 7. Mai 2019 um 16:56 | Antworten

    Eine Regierung mit wissenschaftlich völlig ungebildeten Politikern und eine hysterische Grünfaschistische Fraktion sind dabei die EU und vornehmlich Deutschland für eine Klimareligion gründlich zu ruinieren. Nahezu jeder übereilter Aktionismus verkehrt sich in das Gegenteil und schadet der Natur mehr als er nutzt. Wichtige Naturschutzmassnahmen unterbleiben. Messwerte und Realitäten werden einfach angepasst oder zurechtgelogen, man will ja was Gutes, die Welt retten.
    Da ist alles erlaubt ? oder sind es die hunderte Milliarden CO2 Steuern die es aus dem Volk herauszupressen gilt ? und die Spekulationsgewinne mit CO2 Certifikaten ?

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