Die Pöbelei der Saskia Esken (SPD): Nach unten treten….

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Nahles

Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, ist bei ihren Genossen wegen ihrer oft forschen Kommentare – nun auch in den sozialen Medien – offenbar beliebt und teilweise auch gefürchtet. Sie lässt kein Fettnäpfchen in der Darstellung sozialdemokratischer Ansichten aus. Dabei tritt sie auch schon einmal nach unten, wie es ihr jetzt widerfahren ist. Denn Frau Esken versuchte das Gehalt von Politikern im Bundestag zu rechtfertigen. Der Tritt nach unten ging ins Leere.

Frau Esken zahlt Steuern

Dabei wollte sie offenbar Andrea Nahles verteidigen, eine ihrer Vorgängerinnen an der Spitze der SPD. Die war 2019 wie einst Oskar Lafontaine einfach nach Hause gegangen und legte ihr Amt nieder. Neben diversen Ansprüchen aus der Zeit als Ministerin und als Bundestagsabgeordnete, Pensionsansprüchen also, nahm Frau Nahles offenbar auch noch interessante Informationen mit nach Hause. Wie anders, so Kritiker, wäre es zu erklären, dass Frau Nahles nun offenbar zur Präsidentin einer „Bundesanstalt Post und Telekommunikation“ unter der Obhut von Olaf Scholz‘ Finanzministerium berufen wird? Jahreseinkommen: Ca. 150.000 Euro, also noch einmal mehr als 10.000 Euro monatlich oben draufgepackt.

Ein Twitterkommentar sprach von „bedingungslosem Grundeinkommen von über 10.000 monatlich (….) zugeschanzt bekommen, täte sich ein (weiterer?) Abgrund moralischer Verkommenheit der SPD auf“. Die Antwort von Esken: „Und was machen Sie beruflich, was ein Monatsgehalt rechtfertigt?“ Der so Bepöbelte antwortete „(…) die Frage nach der Rechtfertigung eines Gehaltes ist durchaus interessant. Ich z.B. arbeite im Einzelhandel und finanziere damit einen Teil ihrer Diäten.“ Also der Einkünfte von Frau Esken. Die allerdings kennt sich in der Marxschen Mehrwertlehre wohl nicht aus. Denn während der Arbeitnehmer im Einzelhandel in seiner Tätigkeit Wert schöpft, wie Ökonomen sagen, machen dies Bundestagsabgeordnete nicht. Die erhalten Geld aus der Steuerkasse. Frau Esken allerdings weiß offenbar nicht, woher ihre Einnahmen stammen: „Und ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?“ Frau Esken: Sie ohne jeden Mehrwert (was Teil der politischen Tätigkeit ist und also akzeptiert, es geht ja um das Gemeinwohl) jedenfalls nicht. Denn Sie werden aus der Steuerkasse finanziert – aber das weiß die SPD vielleicht manchmal nicht genau, wie wir auch hier dokumentieren (wo es um Ihr Geld geht). 

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5 Kommentare zu "Die Pöbelei der Saskia Esken (SPD): Nach unten treten…."

  1. diese „Führungsspitze“ könnte der SPW weiterhin schaden und die Partei mit der 10% Hürde konfrontiert werden. Es wird Zeit, dass die gesamte Parteienlandschaft durch den TÜV gehen sollte, der Respekt vor dem Wähler lässt bedenklich nach. Man sieht es am Aufstieg des Herrn SÖDER, dass etwas Charme der Partei , die man vertritt, nur gut gehen kann.

  2. Wenn unsere Politiker nach Leistung bezahlt würden müssten sie noch Geld mitbringen statt sich laufend „Diäten“ erhöhen!

    • meine POLIT-ZER-TRETER sind das NICHT.
      das sind die VOLKSVERRÄTER am DEUTSCHEN-VOLK.
      wer das nicht KAPIERT, der ist TOD.
      die wahrheit siegt.
      WWG1WGA

  3. Blindleistungsträger | 17. Mai 2020 um 13:12 | Antworten

    Mir scheint, die vielzitierte gläserne Decke dient vor allem dazu, völlig unfähige Weiber vor dem Absturz auf ein angemessenes Niveau zu bewahren.

  4. Je verblödeter und korrupter dieses Gesocks ist ,um so mehr kassieren sie ab.

    In der freien Marktwirtschaft wären das Hartzer.

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