Die Schweiz lacht: Der Irrsinn der SPD bei der Vorsitzendenwahl

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Wahlbeben SPD GroKo

Wahlzeit in der SPD. Die Partei wählt derzeit ihren Vorsitz. Grund genug offenbar für die Schweizer „NZZ“, sich dem Thema zu widmen und die SPD zu beobachten. Die renommierte Schweizer Zeitung nennt das „Wahlverfahren ein Debakel“. Dabei habe sich dieses Land „längst daran gewöhnt, dass (sie….) keine Vorsitzenden mehr hat. Die Partei habe auch keine Führung. Dies allerdings sei sogar geeignet für eine Partei, die „selbst daran zweifelt, ob sie noch eine Zukunft hat.“

Am Wochenende ist Schluss – zunächst

Am Wochenende nun hat die Partei endgültig gewählt – jedenfalls im ersten Stimmgang. Denn wenn ein Duo keine absolute Mehrheit hat, gibt es eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Parteien in der SPD. Ein solches Prozedere, so die NZZ, sollte eine Partei „möglichst unlichst“ vermeiden, sofern sie erfolgreich sein wolle. Gemeint ist damit unserer freien Interpretation nach, dass das Volk sich schnell einem anderen Schauplatz widmet.

Die NZZ spekuliert darauf, dass diese Wahl ohnehin nur so stattfinde, weil die Partei an sich Andrea Nahles hatte loswerden wollen. Die wollte eine Basisdemokratie suggerieren, was ihr während der Amtszeit dennoch nicht gelang.

Die SPD scheint dennoch unzufrieden: Die Wahl zwischen Scholz und seiner Partnerin Klara Geywitz auf der einen Seite sowie den sogenannten „Linken“ auf der anderen Seite scheint zumindest Scholz nicht als direkten Gewinner hervorzubringen. Die Stimmungsbarometer zeigen an, dass Scholz zumindest Schwierigkeiten bekommen könnte.

Das heißt aber auch: Eine Partei, die keine 50 % Wahlbeteiligung zustande  bringen wird, möchte demnächst auf Basis dieses Ergebnissen über den Bestand oder das Verlassen der GroKo befinden. Das Eis, auf dem die GroKo hier entlangläuft, ist so dünn, dass es zum Eklat kommen kann. Anfang Dezember findet der SPD-Parteitag statt, auf dem typischerweise alles abgesegnet werden sollte. Die Kanzlerin zittert – und niemand merkt es. Wir haben hier analysiert, wer nach Merkel kommen kann.

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1 Kommentar zu "Die Schweiz lacht: Der Irrsinn der SPD bei der Vorsitzendenwahl"

  1. Reichsdeutscher sagt | 26. Oktober 2019 um 15:35 | Antworten

    diese Sozen sind doch dümmer und blöder als 100 Meter einer Landstraße meine Empfehlung für die Bolschewikis geht alle zusammen in eine Gärtnerei und lasst euch humunisieren dann habt ihr endlich mal was Gutes für die Umwet getan vorwärts immer rückwärts nimmer ihr saublöden roten Socken !!!!!!!!

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