Diese Macht kontrolliert die Finanzeliten der Welt

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Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) sagte bereits: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“. Geld regiert zwar die Welt, doch es gibt eine Macht hinter dem Geld. Die US-Notenbank Federal Reserve kontrolliert den Dollar und sie hat die Macht, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu treiben. Sie ist die mächtigste Zentralbank der Welt.

Die Rothschild-Bankendynastie entwickelte sich zu den mächtigsten Finanziers europäischer Staaten. Und noch bis ins zwanzigste Jahrhundert war das Bankhaus Rothschild die größte Bank der Welt. Mayer Amschel Rothschild wusste genau, was er damals sagte. Denn er kam in die Machtposition, die Kontrolle über Währungen ganzer Nationen zu erlangen.

Mächtigste Bank in Privathand

Denn die Währung eines Landes wird nicht vom Staat kontrolliert. Eine Privatinstitution hat das Monopol über den Druck des Geldes, die Hoheit über die Geldmenge, die im Umlauf ist sowie die

Macht über die Zinsen. Die Federal Reserve wurde vom mächtigsten Bankenkartell gegründet. Seitdem ist der Dollar in der Hand dieser Privatbank. Der Einfluss der Regierung auf die Notenbank ist denkbar gering. Wie gering der Einfluss ist, erklärte der ehemalige Notenbank-Chef Alan Greenspan in einem Fernsehinterview: „Die Federal Reserve ist eine unabhängige Agentur. Das bedeutet, dass die Regierung nicht die Macht hat, unsere Aktionen außer Kraft zu setzen.“

Reiche werden reicher, Arme ärmer

Die Interessen von Staat und Bürger stehen bei der US-Notenbank nicht unbedingt an erster Stelle. Schon bei der Gründung der Notenbank wurde ein Täuschungsmanöver angewendet. Eine Gruppe von sieben Männern gründete die Notenbank im Jahr 1910. Diese sieben Männer besaßen damals rund ein Viertel des Vermögens der Welt. Durch die Gründung der Notenbank konnten sie ihre eigenen Vermögen absichern und erlangten die Kontrolle über den Dollar. Zudem konnten sie Geld aus dem Nichts erschaffen und mögliche Verluste wurden den Bürgern aufgebürdet. So läuft das System heute noch.

Unter den sieben Männern waren Vertreter der JP Morgan Bank, Vertreter von William Rockefeller, Paul Warburg, der Präsident der National City Bank of New York, sowie Vertreter der Rothschilds. Damals basierte das Wirtschaftswachstum noch auf Gewinnen und wurde weniger durch Kredite finanziert. Die US-Regierung wirtschaftete sparsam, baute die Staatsverschuldung ab und legte Goldreserven an. Banken durften damals zwar schon mehr Geld verleihen, als sie an Einlagen verwalteten. Jedoch gab es eine feste Grenze: Die Menge des von der Bank gehaltenen Goldes.

Banken müssen sich bereichern

Doch das blieb nicht so. Immer mehr Banken verliehen mehr Geld, als sie an Goldreserven hatten. Mussten zu viele Schecks der Kunden an andere Banken ausgezahlt werden, waren die Bankreserven bald aufgebraucht. Innerhalb von wenigen Jahren gingen deshalb mehrere hundert Banken pleite. Die Gründer der Federal Reserve wollten genau das in Zukunft verhindern. Die Reserven der Banken sollten gebündelt und Verluste der Bankbesitzer auf die Bürger abgewälzt werden. Die Industrie sollte wieder dazu gebracht werden, sich durch Kredite mehr zu verschulden, damit die Banken Geschäfte machen konnten.

Die gegründete Federal Reserve besteht aus zwölf Regionalbanken. Die Besitzer sind die großen Banken der USA. Die Regierung darf nur einen Teil der Gremiumsmitglieder benennen. Die Notenbank ist in ihren Entscheidungen frei. Dafür erhält der Staat einen großen Teil der Gewinne der Bank. 1913 war die Gründung der Fed vollendet. Der damalige Präsident Woodrow Wilson hat den Federal Reserve Act unterzeichnet. Auf seinem Sterbebett soll er reumütig gesagt haben: „Das Schicksal der Nation liegt jetzt in den Händen weniger Männer. Ich habe mein Land betrogen.“

Manipulationen sind sichtbar

Das Konstrukt wurde lange Zeit nicht durchschaut. Nur wenige erkannten, was mit der Fed bezweckt wurde. Heute sind die Eingriffe der Notenbanken überall spür- und sichtbar. Die Zentralbanken manipulieren die Zinssätze künstlich rauf oder runter. Seit Jahren werden die Zinsen künstlich unten gehalten. Die Fed pumpt dadurch große, billige Geldmengen in die Wirtschaft, die auch in die Aktienmärkte fließen. Dadurch werden riesige Aktienbooms ausgelöst, die auf Spekulationen basieren.

Bereits 1929 führte eine solche Aktienblase zum großen Wirtschaftszusammenbruch in den USA. Die Immobilienblase war Auslöser der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008. Und auch heute stehen wir wieder vor einem Finanzcrash. Die Folgen und Kosten solcher Crashs trug bisher immer die Bevölkerung. Bis heute hat sich an diesem System nichts geändert.

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1 Kommentar zu "Diese Macht kontrolliert die Finanzeliten der Welt"

  1. Der Gott Mammon ist der Gott des Reichtums (Gott vom Geld) und stammt aus dem antiken Persien. Im antiken Ägypten wurde aus Gott Mammon der Gott Amen, den heute jeder aus der Kirche kennen sollte – http://mumu1.bplaced.net/mist.html

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