Wie Schulz und Lafontaine eine „rote“ Republik planen

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Die Wahlen im Saarland sind die Generalprobe für eine „rote“ Republik, die nach den Bundestagswahlen immer wahrscheinlicher wird. Dann gnade uns Gott …

Wir brauchen uns nichts mehr vorzumachen: Unsere Republik soll LINKS werden. Generalprobe für das SPD-Links-Bündnis sind die Wahlen im Saarland.

Hier demaskieren sich die biederen „Volkspolitiker“ als Pro-kommunistische Republikveränderer. Ganz vorne mit dabei: Martin Schulz (SPD) und Oscar Lafontaine (DIE LINKE).

Nicht umsonst lobt SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Extrem-Linken ehemaligen saarländischen Ministerpräsidenten Oscar Lafontaine. Dieser habe seinen Job „gut gemacht“ und mehr noch: Schulz offeriert, dass eine „neue“ saarländische Landesregierung von Lafontaines Erfahrungen sogar „profitieren“ könnte.

Lafontaines „letzte Mission“

Im linken Lager hört man Schulz Anbiederung gerne. Denn Lafontaine hat eine letzte Mission: Das Saarland, „sein“ Saarland in die erste rot-rote Koalition in Westdeutschland zu führen.

#Lafontaine und #Schulz wollen sich das #Saarland teilen. Deren Ziel: Die #RoteRepublik Klick um zu Tweeten

Und die Zeichen stehen gut: Anke Rehlinger, die SPD-Spitzenkandidatin ist sich mit Lafontaine schon weitgehend einig, dass sie nach der Wahl einen „Deal“ machen können. Rehlinger und Lafontaine schätzen sich sehr und die gegenseitigen Lobeshymnen sind nicht zu überhören.

Dabei könnten beide profitieren: Lafontaine könnte sein Ego befrieden und Westdeutschland noch „linker“ machen und Rehlinger könnte sich von dem Alt-Ministerpräsidenten ins Amt verhelfen lassen. Eine Win-win-Situation also.

Rot-Rot-Grün als „Endziel“

Nach letzten Umfragen würde es für SPD und Linke sogar ohne die Grünen reichen. Sollte es tatsächlich zu einer Links-Regierung kommen, wäre das ein überzeugendes Signal für ganz Deutschland. Dann aber werden die Ökos gebraucht: Rot-Rot-Grün würde noch wahrscheinlicher.

Bei den Linken scheint das sowieso schon klar zu sein: Niemand in derer Bundestagsfraktion schließt eine derartige Regierungskonstellation mehr aus und auch die „Murrer“ in der SPD verstummen nach und nach.

Doch zuerst muss die „Generalprobe Saarland“ bestanden werden. Der sonst so eckige, sperrige und aufmüpfige Lafontaine nimmt sich dafür extra zurück. Kein Geschimpfe mehr über die „Genossen“ und kein böses Wort über Martin Schulz.

Mit dem SPD-Kanzlerkandidaten hat Lafontaine sowieso schon vor dessen Nominierung einen guten Draht aufgebaut.

Die Zeichen stehen also auf Wechsel. Im Saarland ist die Wahrscheinlichkeit einer rot-roten Regierung riesengroß, da die CDU keine Koalitionspartner haben dürfte. Denn Grüne und auch die FDP werden die 5-Prozent-Hürde wohl nicht schaffen und mit der AfD wollen die konservativen CDU-Populisten nichts zu tun haben. Somit schießen sie sich selbst ins Aus.

Der Weg in eine „rote“ Republik scheint wohl vorprogrammiert.

Dann Gnade uns Gott …

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