Deutsche Politiker hassen ihn: Doch so schafft Trump MILLIONEN Arbeitsplätze!

von Dr. Michael Grandt

Trumps einfache Formel: Mehr Eigenproduktion schafft mehr Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze schaffen mehr Konsum. Mehr Konsum erzeugt mehr Steuereinnahmen. Mehr Steuereinnahmen bedeuten weniger Sozialausgaben. Weniger Steuern bedeuten wiederum mehr Nachfrage und all das führt zu Millionen neuer Arbeitsplätze.

Trump, der Tabu-Brecher!

Donald Trump ist kein Politiker. Gott sei Dank! Denn davon gibt es wahrlich schon genug. Donald Trump ist ein Geschäftsmann – ein sehr erfolgreicher sogar! Zu seinem Imperium zählen Kasinos, Hotels und Bürohäuser in zahlreichen Metropolen auf der ganzen Welt. Er hat also Ahnung vom „Business“, ganz anders als das mit Theoretikern bestückte Polit-Establishment in Washington.

Deutsche Politiker hassen #Trump ! Dabei schafft er mit dieser Methode Millionen #Arbeitsplätze Klick um zu Tweeten

Trump kennt die unerbittlichen Regeln der Ökonomie seit Jahrzehnten. Er selbst lebt sie vor, Tag für Tag! Einer der besten und reichsten Wirtschaftsbosse ist Präsident und das kann für die Wirtschaft nur Gutes bedeuten. Und so sieht Trump „sein“ Amerika auch nicht als „Staat“, sondern als „Unternehmen“.

Ein neuer „Great Deal!“, der „Trump-Deal“!

Der neue US-Präsident hat es im Wahlkampf immer und immer wieder versprochen: „Make America great again!“

Mantra gleich wiederholte er zudem: „America first!“ Das bedeutet nichts anderes, als zuerst das eigene Land, die eigene Bevölkerung und dann erst die anderen! Das will Trump mit einem „Great Deal“ anstellen. Ähnlich wie das US-Präsident Franklin Delano Roosevelt mit seinem „New Deal“ in den 1930er Jahren als Antwort auf die Weltwirtschaftskrise durchgesetzt hat.

Trump steht im Wort, denn er hat versprochen, in zehn Jahren sage und schreibe 25 Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Trump ist die Wirtschaft!

Noch nie ist ein so erfolgreicher Geschäftsmann US-Präsident gewesen. Das nimmt Donald John Trump in die Pflicht. Und so will er Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen:

  • Er will Regulierungen aufheben, die Arbeitsplätze im amerikanischen Energiesektor vernichten.
  • In den Bereichen Energiegewinnung und Rohstoffe will Trump neu erschlossene fossile Energiereserven (Öl, Gas, Schiefer) nutzen, um von Importen unabhängig zu werden.
  • Amerikaner sollen nur Amerikaner einstellen.
  • Die Produktionsstätten sollen in den USA bleiben. Hohe Einfuhrzölle sollen das garantieren. Trumps Vorgänger haben die Zölle für Importe nämlich gesenkt – er will Importzölle erhöhen, damit sich die Einfuhren für die Länder, die amerikanische Arbeitsplätze gefährden und zerstören, nicht mehr lohnen.
  • Trump will die Amerikaner von der Steuerlast befreien. Manche sogar ganz! Einzelpersonen mit einem Einkommen bis 25.000 Dollar sollten überhaupt keine Steuern mehr bezahlen. Für Paare soll die doppelte Summe gelten. Das würde rund 30 Millionen Haushalte der USA betreffen. Der Binnenkonsum würde dadurch in einer nie dagewesenen Weise angekurbelt – und Hunderttausende, ja sogar Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen.
  • Die Unternehmenssteuer soll von 35 auf 15 Prozent gesenkt werden. Das käme nicht nur Firmen sondern auch deren Inhaber zugute. Diese hätten mehr Geld, um in ihre Unternehmen und neue Arbeitsplätze zu investieren.
  • Staatliche Infrastrukturprogramme in Billionenhöhe benötigen neue Arbeiter.
  • Trump will die Löhne erhöhen, auch das schafft neuen Binnenkonsum und neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor.
  • Milliarden-Investitionen in Bildung erfordern mehr Lehrer und mehr Ausbildungskräfte.

All das ist ein gigantisches Konjunkturprogramm, das Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen und Trump zu einem der produktivsten Präsidenten der USA machen wird.

Kommentar hinterlassen zu "Deutsche Politiker hassen ihn: Doch so schafft Trump MILLIONEN Arbeitsplätze!"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*