Dresden: Juwelenraub oder Ablenkungsmanöver?

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Am Montag früh hat ein spektakulärer Juwelen- und Kunstraub in der Staatlichen Kunstsammlung in Dresden für Schlagzeilen gesorgt. Der Raub zählt bereits jetzt als größter Kunstraub der Nachkriegsgeschichte. Am frühen Montagmorgen sind drei Juwelengarnituren aus dem Grünen Gewölbe des Dresdner Residenzschlosses geraubt worden. Es handelt sich unter anderem um eine 20-teilige Garnitur aus Diamanten, eine Garnitur aus Diamantrauten und eine 40-teilige Garnitur mit Brillanten und Edelsteinen. Auf der Überwachungskamera war zu sehen, wie die Einbrecher die Vitrine zerstörten.

Der Sicherheitsdienst war während des Einbruchs, der um 4.50 Uhr morgens begann, im Gebäude. Dieser soll offenbar bewusst nicht eingegriffen haben, heißt es in Medienberichten. Die Sicherheitsmitarbeiter hätten den Einbruch live auf Kameras mitverfolgt und dann die Polizei alarmiert. Da sie nicht bewaffnet gewesen seien, hätten sie nicht eingriffen, so die Berichte.

Das Gebäude sei außerordentlich streng gegen Einbruch gesichert worden sein. Wie also konnten die Einbrecher hineingelangen? Weshalb griff der Sicherheitsdienst nicht ein? Laut Videoaufzeichnung soll es sich lediglich um zwei Täter gehandelt haben.

Die Schatzkammer stammt aus den Jahren 1723 bis 1730. Sie wurde vom damaligen sächsischen Kurfürsten, August dem Starken, erbaut. Heute wird sie Besuchern des Residenzschlosses als historischer Teil im Erdgeschoss und in der darüber liegenden Etage als moderner Teil des Grünen Gewölbes präsentiert. Der kunsthistorische Schaden soll in die Milliarden gehen.

Ministerpräsident Kretschmer (CDU) twitterte „Nicht nur die Staatlichen Kunstsammlungen wurden bestohlen, sondern wir Sachsen. Man kann die Geschichte von Sachsen nicht verstehen, ohne das Grüne Gewölbe. Werte, die hier zu finden sind, wurden von den Menschen in unserem Freistaat über viele Jahrhunderte hart erarbeitet. Wir haben mit 600 Handwerkern erst gemeinsam gefeiert, dass der größte Teil des Residenzschlosses wiederhergestellt ist.“

Von den Tätern fehlt jede Spur heißt es. Sie sind offenbar durch ein unterirdisches Tunnelsystem geflohen. Zwei ausgebrannte Autos wurden sichergestellt, von denen man annimmt, dass sie die Fluchtfahrzeuge waren. Die Diebe gingen mit solcher Zielstrebigkeit aus, dass man von Insiderwissen ausgehen muss. Der Stromausfall im Residenzschloss wurde durch einen Brand in einem Trafohäuschen ausgelöst. Die Täter müssen also genau gewusst haben, dass das Grüne Gewölbe mit Strom über das Trafohäuschen versorgt wird.

Merkwürdig ist zudem, dass kein Alarm ausgelöst wurde. Die Wachleute haben, so die Berichte, wohl eher „zufällig“ an den Monitoren die Eindringlinge gesehen. Andere Berichte sagen, dass die Sicherheitskräfte sehr wohl bewaffnet sind, sogar mit Maschinenpistolen. Man „setze lieber auf Deeskalation“, sagte die Generalsekretärin der Kunstsammlungen, Marion Ackermann.

Offenbar war die Unversehrtheit der Täter wichtiger als der unermessliche Kunstschatz, der nicht nur einen immensen materiellen, sondern einen hohen ideellen, identitätsstiftenden Wert hat. Wie es zu diesem Raub kommen konnte, ist unverständlich – genauso unverständlich wie der Brand von Notre Dame. In beiden Fällen muss man von Insiderwissen und „Inside Jobs“ ausgehen. Hintergründe dazu lesen Sie hier.

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8 Kommentare zu "Dresden: Juwelenraub oder Ablenkungsmanöver?"

  1. Reichsdeutscher sagt | 27. November 2019 um 10:32 | Antworten

    meine persönliche Meinung ist folgende der Auftraggeber dieses Juwelenräubers hatte ihm für diesen Raub dementsprechend bezahlt worden ist.
    Für mich sieht es so aus als ob dieser Raub von der Bananenrepublik BRVD mit einem oder mehren Geheimdiensten gezielt geplant wurde.
    Da dieser Juwelenraub auf dem freien Markt durch die MSM und durch die Bekanntheit so nicht zu verkaufen ist.
    Solcher Einbruch würde doch die leeren Kassen eines Kretschmanns von der CDU wieder mehr befüllen mittlerweile traue ich diesen Verbrechern alles zu und noch viel mehr !!!!!!!!!!!

  2. Ich bin auch der Meinung, dass es ein gezieltes Ablenkungsmanöver ist!!!

  3. ist doch verständlich, den wachmännern ist das heile hemd doch näher als ein zerschosener rock oder gar schlimmer, eine mumpel im bauch, bei den hungergroschen. ich gehe einmal davon aus, es waren „fachkräfte aus der familie Clan“, dann wäre es perfidester rassismus der deutschen, weißen wachmänner, hätten sie diese daran gehindert sich das zu nehmen, was ihne ja eh bald von scharia-und korallen(ehm) koran-gesetz-wegen zusteht. zudem, wär die polizei sofort arlamiert worden, ja schön und gut, aber die herren hätten das revier mit samt der beute unbehelligt verlassen dürfen, weil wir sind keine rassisten und haben eine schuld bis in die eweigkeit abzutragen egal für wen oder was, hauptsache schuldig und wenn ja warum doch nicht, dann sind wir eben nazi von die afd wenn das alles nichts hilft und da ist dieses teufische weib aus dem bunzelkanzelamt dafür, aber so was von. also: alles in butter und wie gehabt. die polizeier hätten vielleicht auch noch tüchtig was auf die fr***** erhalten von den vielen nichten und vettern und neffen und was da so alles aus dem morgenland so früh aufgestanden wäre. weil es ist halt ein friedliebendes völkchen, das aus dem morgenlande von da hinten, im weißen nachtgewande. naja, so weiß sind dieses hemden auch nicht mehr. ich habe fertig, alles kotzt mich nur noch an.
    ein glück, am kommenden montag ist endlich wieder PEGIDA, da rappelt man sich dann doch immer wieder auf die hufn.

  4. In einem Baumarkt in Brandenburg wurde schon mehrfach eingebrochen. Die Polizei legte sich auf die Lauer, ein Einbruch geschah, aber die Beamten trauten sich nicht aus ihrem Versteck.Der Einbruch in Berlin wo eine einmalig große und schwere Goldmünze erbeutet wurde war auch ein Husarenstück. Und jetzt in Dresden. Unfassbar. Gut das unser Gold noch in den USA liegt (oder vielleicht auch nicht mehr) Kontrollverlust und Sicherheitsverlust.

  5. Also wenn ich dort Wachmann mit Maschinengewehr gewesen wäre, ich hätte die Einbrecher zu Fischfutter verarbeitet (scheißegal was ich für eine Dienstanweisung gehabt hätte).

  6. Von Ablenkungsmanöver kann ich in dem Artikel nichts erkennen.

  7. Was sind das für Schlaffis? Man das ist doch kein Sicherheitspersonal. Deeskalation für den Arsch. Da muss man doch denken die haben auch eine Anweisung bekommen. Man zerstört nicht nur die restlichen Häuser, weil Investoren was „neues“ hinbauen wollen, und das ist kotzhässlich und nicht so schön wie die Altsubstanz, sondern man nimmt noch den Rest. Alles was nicht im Krieg zerstört wurde oder was die SED vernichten ließ. Das erklärte Ziel ist ja den Deutschen nichts mehr zu überlassen. Keine Nation, kein Volk und schon gar keine Geschichte. Dazu gehören natürlich Kunstschätze und Gebäude. All das erzählt eine Geschichte. Gut ist allerdings an den nichtssagenden, neuen und hässlichen Häusern, dass man sie wieder abreißen kann 🙂
    Man kann für den Schmuck nur hoffen, dass er in Zukunft wieder auftaucht. Menschen machen Fehler, vorallem Diebe.

  8. Reichsdeutscher sagt | 28. November 2019 um 14:48 | Antworten

    als wir noch hier in jungen Jahren sagen wir in den 80 und 90 Jahren war es unsere schönste Zeit hier in der BRVD da konnte man sich als Menschen noch einiger Maßen wohl füllen und auch gut vom Gehalt oder Lohn noch gut leben.
    Aber seit der Zeit Kohls – Hennoch Kohn , Schröderr , Murksel und nochmals Murksel ist dieses Land nicht Staat sondern Germany mit der Länderkennung der UNO auf gut dutsch gesagt iiiiiiiiiiimmmmmmmmm AAAAAAARSCCCCCCCCCCCCHHHHHHH !!

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