Edel-Boutique-Besitzerin verkündet Verbot für Vollverschleierte in ihrem Laden

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Von dieser schönen Anekdote berichtete die „Neue Zürcher Zeitung“. Eine Boutique-Besitzerin in Partenkirchen hat in ihrem Laden ein Verbot für Vollverschleierte und Vermummte verkündet. Die Reaktionen der reichen, arabischen Kundinnen waren überraschend. Die Geschäftsfrau in Partenkirchen hat viele arabische Kundinnen. Diesen Sommer hat sie aber die Vollverschleierung der Kundinnen so sehr gestört, dass sie ein Schild an ihrem Laden hängte:

„Dear Arabian Customer, please respect that hiding your face in the culture of your chosen holiday country Germany is considered haughty and disrespectful to others! Please enter the boutique with your FACE UNCOVERED!“

Die Boutique-Besitzerin sagte, sie verstehe Frauen mit einem Tuch vor dem Mund nur sehr schlecht. Zudem sei es auch eine Frage der Kultur. Europäer seien es gewohnt, ein „offenes Visier“ zu zeigen. Damit würden Europäer ihre friedlichen Absichten signalisieren, so die Geschäftsfrau. Wenn sie ins Ausland fahre, versuche sie auch, sich den dortigen Regeln anzupassen. Das erwarte sie auch von ausländischen Gästen in Deutschland. Sie habe nichts gegen Muslime und auch nichts gegen die Vollverschleierung. Doch sie wolle bei ihrer Beratung die Gesichter sehen, um an den Reaktionen Ab-oder Zuneigung erkennen zu können.

Die arabischen Kundinnen reagierten überraschend. Die Laden-Besitzerin bekam weder Ärger noch Pöbeleien zu hören. Viele hätten sogar Verständnis bei der Erläuterung der europäischen, offenen Kultur gehabt. Viele Frauen seien wiedergekommen, doch dann nur mit einem Kopftuch bedeckt, in fröhlicher Stimmung und in Kauflaune.

Die Geschäftsfrau aus Partenkirchen hat mittlerweile viel Zustimmung in den sozialen Medien erhalten. Wirtschaftliche Einbußen habe es bislang nicht gegeben. Denn die arabischen Kundinnen machen immerhin 20 Prozent des Umsatzes im Sommer aus. Viel andere Geschäfte scheuen sich jedoch, es der Boutique-Besitzerin nachzutun, obwohl sie ein Vermummungsverbot begrüßen. Die Angst vor Umsatzeinbußen ist zu groß. Denn die arabischen Kunden spielen vor allem in den Sommermonaten eine große Rolle in Partenkirchen. Die Araber stellen die zweitgrößte ausländische Kundengruppe dar. Wenn sie auf Urlaub kommen, bleiben sie meisten wochenlang – und kaufen viel ein. Probleme mit arabischen Gästen habe es bislang aber noch nicht gegeben.

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9 Kommentare zu "Edel-Boutique-Besitzerin verkündet Verbot für Vollverschleierte in ihrem Laden"

  1. Wo bleibt denn jetzt der Aufschrei: Rassismus!!!

  2. Irgendwie ist es doch schon lustig : was bitte kaufen denn Frauen in einer Botique ein, wenn sie es dann doch nicht anziehen dürfen zuhause, in ihrer Heimat ? … Hmmhmh .. ein sogenanntes ‚Volldirndl‘ vielleicht? Oder geht es mehr um das ‚Darunter‘ – Reizwäsche für den Harem und den Pascha ???

    • Fritz - Ulrich Hein alias hein-tirol | 6. September 2018 um 0:18 | Antworten

      Sie kaufen teure Handtaschen, Modeacessoires, Schmuck. Meistens wird auch noch mit Juwelieren kooperiert.

  3. Endlich zeigt jemand Verstand und Mut!!!!!! Prima Einstellung, die anderen Ladenbesitzer sind einfach feige und haben kein Rückrat….Kann ich nur gratulieren und hoffe sehr es gibt mehr Nachahmer.

  4. Mit der Burka ist das Lesen der Körperhaltung und des Gesichtsausdruckes nicht möglich. Es ist also eine unmißverständliche Kommunikationsverweigerung, daher ein klares Zeichen mangelnden Integrationswillens. Möglicherweise besteht die Angst, von den bösen Männern vergewaltigt zu werden, womöglich kommen diese auf unkeusche Gedanken, wenn sie ein Handgelenk oder ein Gesicht sehen.

    • Warum werden dann in D… die Frauen vergewaltigt und nicht deren eigene im jeweiligen Land. Auch habe ich noch nie gehört das ein Deutscher eine Muslima vergewaltigt oder umgebracht hätte. Was für ein Aufschrei in den Mainstream, wenn es passiert, aber bei Muslimischen Männer, welche dies europäischen Frauen antun guggt die Polizei und Politik weg.

  5. Den Fummel ja, aber alles darüber NEIN, das wollen sie dann wiederum nicht. My home is my castle. Wenn auch manche begrenzte Sicht und daher wenig Überblick haben. Früher lachten die Menschen im Karneval, heuer haben wir jeden Tag Karneval, da lacht nun wohl niemand mehr.

  6. „Viele Frauen seien wiedergekommen, doch dann nur mit einem Kopftuch bedeckt, in fröhlicher Stimmung und in Kauflaune.“
    Die Fröhlichkeit ist verständlich, werden die doch wohl eher von ihrem Besitzer (Ehemann) zur Burka gezwungen, als daß sie es freiwillig tun.

  7. Zur Aufklärung an Herrn Runkel: die Frauen tragen die langen schwarzen Gewänder nur, wenn sie in die Öffentlichkeit gehen. Wenn sie unter Frauen sind, legen sie diese ab und siehe da, darunter ist westliche Kleidung, wie Miniröcke, Tops, schicke Kleider, viel Schmuck und Highheels. Das sind meine Erfahrungen aus Dubai.

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