Einsicht oder Manipulation? Springer-Chef kritisiert politische Korrektheit

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In einer Rede auf einer Medientagung in Wien kritisierte Mathias Döpfner, Chef des Springer-Verlags, die politische Korrektheit von Politik und Medien scharf. Es ist schon erstaunlich, dass diese Kritik ausgerechnet vom Chef des größten Mainstream-Medienkonzerns Europas kommt. Die Kritik kommt nicht ganz ohne Hintergedanken: Die politische Korrektheit trage Mitschuld am Erstarken des Populismus, so Döpfner.

Es sei der „hysterischen Übertreibung“ der politischen Korrektheit zu verdanken, die zur Schwächung der Demokratie und zum Aufstieg der Populisten beitrage. Hat Döpfner damit recht? Zum Teil ja, doch nicht nur die politische Korrektheit der Medien ist für den Niedergang der Demokratie verantwortlich. Es ist die Politik selbst, die dafür verantwortlich ist. Die Politik-Darsteller, die für gewisse Kräfte im Hintergrund die Geschicke dieses Landes lenken und Demokratie und Grundgesetze immer weiter aushebeln.

Die Medien sind Sprachrohr und Gehilfen der Politik-Darsteller. Anstatt für einen demokratischen, kritischen, unabhängigen und öffentlichen Diskurs zu sorgen, verbreiten sie zu 99% die (selbstredend politisch korrekte) Meinung, die den Bürgern aus Berlin diktiert werden soll. Jede Meinung und jeder Politiker, der dem Mainstream nicht entspricht (z. B. Trump und Putin), wird öffentlich diffamiert und einem medialen Shitstorm ausgesetzt, der vornehmlich auf Fake News basiert.

In einem Bericht der „Welt“, einem Produkt des Springer-Verlags, kritisierte Döpfner Politik und Medien, bei denen zwischenzeitlich etliche Denk- und Sprechverbote herrschten. Politiker und Medien sagten und schrieben nicht mehr das, was den Tatsachen entsprechen, sondern das, was sein solle. Der Bürger habe dadurch immer mehr den Eindruck, Realität und Medienberichte seien nicht mehr eins.

Damit hat Döpfner zum Teil sicherlich recht. Und es ist gerade sein Verlag, der für diese Entwicklung mit verantwortlich ist. Die Medien des Verlags versuchen, jeglichen Merkel-Kritiker mundtot zu machen, der Trump als minderbemittelten Vollidioten hinstellt und dämonisiert Putin seit Jahren. Zwar laufen den Mainstream-Medien die Leser inzwischen in Scharen davon. Doch leider gibt es immer noch zu viele, die Informationen lediglich vom Mainstream beziehen und alles glauben, was ihnen vorgesetzt wird. Und dass sich ausgerechnet der Springer-Chef als „geläutert“ selbstdarstellt, macht ihn nicht glaubwürdiger.

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1 Kommentar zu "Einsicht oder Manipulation? Springer-Chef kritisiert politische Korrektheit"

  1. „Politisch Korrekt“ ist ein Widerspruch in sich selbst: Politik ist die „Kunst“ der Lüge und des Populismus! Gibt es korrekte Lügen? Es gibt klare Lügen, z.B. die „Mit mir wird es keine MWSt-Erhöhung geben“ (von 16 auf 19% erhöht – nach der Wahl!); und „Mit mir wird es keine Masseneinwanderung geben“ (2013)…und was war dann spätestens ab 2015? – und „Mit mir wird es keine PKW-Maut geben“ – und sie ist in der Bundesrepublik/Germany/Bund bis jetzt nur noch nicht eingeführt, weil Brüssel ein Veto eingelegt hat.
    „Korrekt“ wäre es, zu sagen, daß die weißen Europäer und ganz speziell die Deutschen ausgetauscht, bzw. ausgerottet werden (sollen), um eine hellbraune Mischrasse mit minderem IQ zu schaffen, die man leicht manipulieren und beherrschen kann, weil sie nichts verstehen und Null Ahnung von Garnichts haben, aber „klug“ genug sind, um zu arbeiten, damit die Eliten fortan geschützt sind, die Völker überschaubar bleiben und trotzdem immer genug da sind, die man in sexuellen Folter- und Mordspielen ihrem Herrn Satan opfern kann.
    Korrekt wäre es das als europäischen Bolschewismus zu bezeichnen, was uns seitens der globalen „Elite“, des deep state, des Zionismus, der Freimaurerschaften, Jesuiten usw.usw. etc.pp. droht.

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