+++ Einst begrüßte Macron Merkels Willkommenspolitik – Jetzt herrscht Krieg in Frankreich +++

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Macron Calais

Straßenkämpfe, Polizeieinsätze, Schießereien, Schwerverletzte und blutige Auseinandersetzungen – das ist der Alltag in Calais, der französischen Hafenstadt am Ärmelkanal. Die Verhältnisse, die seit Anfang Februar in Calais herrschten, wurden „schlimmer als der Dschungel“ bezeichnet. Dieser „Dschungel“ wurde mittlerweile von französischen Polizeikräften geräumt.

Doch seitdem ist die Lage in Calais noch schlimmer geworden. Afghanen und Afrikaner aus Äthiopien, Eritrea, dem Sudan und anderen Ländern liefern sich weiterhin blutige Straßenkämpfe, wo die Polizei nicht sofort einschreiten kann. Denn diese wurde jetzt instruiert, jeden Kampf mit aller Gewalt sofort im Keim zu ersticken.

Gewalt, Prostitution, Drogen, Diebstahl, Plünderungen von Lastwagen, Straßenblockaden und Kämpfe zwischen Migrantenbanden sind an der Tagesordnung. Denn viele Asylbewerber wurden aus anderen Landesteilen Frankreichs nach Calais umgesiedelt und die Flüchtlinge leben jetzt einfach in der Stadt, unter schlimmsten Bedingungen und unter ständiger Verfolgung der Polizei.

Nachvollziehbar, dass es ständig zu schweren Auseinandersetzungen kommt. Die Migrantenbanden haben sogar bestimmte Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht, wie das Areal um das Krankenhaus, Autobahnraststätten oder Parkplätze für Lastwagen.

Zu Beginn des Jahres waren es rund 300 Flüchtlinge, die sich in der französischen Hafenstadt mit rund 10.000 Einwohnern aufhielten. Inzwischen sind es wieder über 1000 Migranten geworden, die sich derzeit dort aufhalten, obwohl es kein Flüchtlingscamp mehr gibt.

Mitte Januar hatten May und Macron ein Abkommen getroffen, das die Aufnahmen minderjähriger Migranten nach England erleichtern soll. Die meisten der Migranten in Calais wollen nach England. Doch England hat die Schotten dichtgemacht. Und ohne Geld gibt es keine Überfahrt durch Schlepper. Die Überfahrt von Schleppern wird nur ermöglicht, wenn die Migranten zwischen 3.000 bis 5.000 Euro bezahlen.

Macron, der vergangenes Jahr noch die Willkommenspolitik der Kanzlerin begrüßte, bekommt nun in seinem eigenen Land die Quittung. Denn viele der Migranten in Deutschland wollen weiter nach Frankreich und von dort nach England. Macron will jetzt Maßnahmen gegen die unkontrollierte Einwanderung treffen und die Grenzen zu Frankreich überwachen.

Andere europäische Staaten werfen Frankreich inzwischen vor, zu wenig Migranten aufzunehmen. Das Resultat von Macrons Flüchtlingspolitik sind illegale, wilde Migrantencamps, blutige Straßenkämpfe und Gewalt, Gewalt, Gewalt. Die Brutalität, mit der die Polizei in Frankreich jetzt gegen die Migranten vorgehen soll, ist keine Lösung.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Kommentar hinterlassen zu "+++ Einst begrüßte Macron Merkels Willkommenspolitik – Jetzt herrscht Krieg in Frankreich +++"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*