ENTEIGNUNG läuft – Deutsche Umwelthilfe möchte weitere Dieselfahrverbote

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AfD Klimapolitik

Die „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) gibt sich derzeit nicht mit halben Sachen zufrieden. Die Welt muss gerettet werden, meinen Kritiker zynisch mit Hinweis auf deren jüngste Äußerungen. So will die „Deutsche Umwelthilfe“ nun laut Aussagen des Bundesgeschäftsführers Jürgen Resch in „n-tv“ in allen „115 Städten (…), die Überschreitungen des Grenzwertes für das Dieselabgasgift haben, durchsetzen, dass die Luft sauber wird.“

Königsweg vorgeschlagen….

So sieht die Umwelthilfe vor, dass es der Königsweg sei, Dieselfahrverbote dort zu verfügen, wo diese Grenzüberschreitungen gemessen werden. Davon könnten Fahrzeuge „befreit werden“, sofern diese dann „nachweislich auf der Straße, auch im Winter, die Grenzwerte einhalten.“

Hintergrund der Äußerung ist der Beschluss der Bundesregierung, nun gegen die Grenzüberschreitungen der Industrie vorzugehen. Es gebe seiner Meinung nach, so der Bundesgeschäftsführer, keine Einigung im Dieselstreit, auch wenn dies in den Pressekonferenzen so aussehen würde.

Es ginge der Deutschen Umwelthilfe demnach offenbar darum, „dass wirklich die Autofahrer Recht bekommen“. Umweltprämien, also Umsteigeprämien auf „saubere Fahrzeuge“, bewerte er kritisch. Denn zuletzt hatte das Bundesumweltamt die jüngste Umtauschaktion vor einem Jahr bewertet. Maximal 10.000 Euro erhielten all diejenigen, die wie 200.000 Personen den alten Diesel in ein Euro-6-Fahrzeug umgetauscht haben. Dies habe, so das Umweltamt, nichts gebracht.

Die Redaktion ist der Meinung, dass die Diskussion am Ende tatsächlich populistisch ist. Sie dient der hysterischen Stimmung in den Medien und rund um die Parteien. Die Grenzwert-Messung ist und bleibt derzeit extrem umstritten. Sowohl bei den Fahrzeugen selbst wie auch in den Städten. Deutschland lässt sich hier in einer wohl gut gemeinten Diskussion um eine sauberere Umwelt vor den Karren spannen. Am Ende darf sich wahrscheinlich die Industrie dennoch wieder freuen: Besitzer von sehr alten Fahrzeugen müssen ihren kaufmännischen Schrott auf Null abschreiben.

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2 Kommentare zu "ENTEIGNUNG läuft – Deutsche Umwelthilfe möchte weitere Dieselfahrverbote"

  1. Es geht nicht um Diesel und Stickoxide. Es geht um die Decarbonisierung. Die von einer Frau delirierten zukünftigen Grenzwerte für CO2 können anders nicht erreicht werden. Allerdings weiß die Politik, daß sie bei Handanlegen an das geliebte Auto mächtig abgestraft werden würde, weit mehr als wegen der Umvolkung. Deshalb wurde die DUH gegründet, deshalb bekommt sie Steuergelder. Sie ist das Schwert der Regierung, die aber vortäuscht, gegen diesen Staatsverein für die Bürger zu kämpfen.

    Und jetzt wartet noch ein Weilchen, bis die Hausbesitzer und Mieter an die Reihe kommen.

  2. Alexander Streit | 7. Oktober 2018 um 21:17 | Antworten

    Ich wünsche mir ein Sende- und Handlungsverbot für die Deutsche Umwelthilfe! Damit wäre ein großer Teil des Problems schon gelöst.

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