ENTHÜLLT: Der Crash der Euro-Zone – hier wird er aktuell angelegt…

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Die Euro-Zone dümpelt nicht mehr vor sich hin. Sie steht vor einem ausgewachsenen Problem bzw. könnte sogar in einen Crash übergehen. Dies fürchten Investoren und Analysten, die sich beispielsweise aktuell mit Italien beschäftigen. Italien soll nach Meinung eines Teils der sogenannten führenden Wirtschaftsforscher in Deutschland die Haushaltspolitik in die falsche Richtung treiben. Dies könne sowohl Italien schaden und infolgedessen dann auch die Euro-Zone.

Euro-Zone nicht mehr stabil?

Dabei würde die Euro-Zone durch die kräftige Staatsverschuldung in Italien implodieren können, befürchten die Experten. Deren Prognose wurde nun in Berlin vorgestellt. Dabei sinnierte der „ifo-Volkswirt“ Timo Wollmershäuser laut „n-tv“: „Wenn ein so großes Land des Euro-Raums in eine solche Krise gerät und die Zahlungsfähigkeit des Landes in Frage gestellt wird, dann ist die Gefahr groß, dass eine Euro-Krise 2.0 wieder ausbricht“.

Das sitzt. Denn die Angst vor Italien ist groß. Die Regierung möchte derzeit die Ausgaben wieder nach oben treiben, um zahllose Wahlversprechen zu erfüllen. Die Verschuldung ist ohnehin auf einen Wert von gut 130 % des BIP, also des jährlichen Bruttoinlandsproduktes nach oben getrieben worden. Lediglich Griechenland hat innerhalb der EU höhere Schulden. Nicht zuletzt deshalb sind die Aktienkurse in Italien bereits zusammengebrochen.

Steigen die Zinsen, dann wird es in Italien erst recht brenzlig, so die Befürchtung des Spezialisten vom „ifo-Institut“. Dies zeigt sich bereits daran, dass der Markt sich weigert, italienische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren zu kaufen. Die Verzinsung reicht nicht mehr.

Damit gerät die Euro-Zone erneut in bedenkliches Licht. Denn Italien ist eines der bedeutenderen Länder und hat ein anderes Gewicht als vorher Spanien oder gar Griechenland. Große Versicherungen aus Deutschland sollen in Italien mit Geld engagiert sein. Das droht bei einem Crash der Banken dann zumindest zum Teil verloren zu sein.

Merkel äußerte sich bis dato dazu nicht. Warum auch? Es ist nicht ihr Geld. Sie verwaltet es lediglich.

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3 Kommentare zu "ENTHÜLLT: Der Crash der Euro-Zone – hier wird er aktuell angelegt…"

  1. Merkel hilft und hofiert derweil lieber Erdogan. Ebenfalls weil viele Banken und Versicherungen dort Geld investiert haben. Immer geht es um Banken und Versicherungen und die Steuerzahler sollen dafür gerade stehen. Italien ist tatsächlich brandgefährlich und könnte und wird die gesamte EU und uns sowieso runterreißen, aber das scheint die Krampfhenne nicht zu begreifen. Vielleicht hat sie auch ihren gesamten Besitz schon außer Landes gebracht und muss nur noch in den Flieger steigen und dann nach ihr die Sintflut.

  2. Siehe Paraguay!

  3. Alles halb so wild. Dann drucken wir eben noch ein paar Billionen und senken den Zins auf minus 2 %. Die Inflation entlastet dann die Schuldenländer, bloß die Sparer, dieses Pack, verlieren. Denen sagen wir dann, die Rente werde nicht mal für die Frühstücksbrötchen reichen, sie müßten noch viel, viel mehr sparen, denn wenn sie in Rente gehen, ist das gesparte Geld von vor 30 Jahren nur noch 10 % wert. Die nicht verbeamteten Deutschen werden sich dann noch mehr einschränken oder das Land verlassen.
    Die Macht aber bleibt in behüteten Händen, so muß es sein, darum geht es.

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