Enthüllt: Ex-Staatssekretär Willy Wimmer sieht Skripal und Syrien als Kriegsvorwand

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Zwischenfall Salisbury 5.7.2018

Auch in den Tagen rund um die Diskussionen zu „Chemnitz“ bleibt Syrien ebenso wie der Giftanschlag unter dem Stichwort „Skripal“ in Deutschland ein Thema. Der frühere Staatssekretär des Verteidigungsministers, Willy Wimmer, sieht in diesen beiden Themen einen Vorwand für einen größeren Krieg. Der Experte nimmt seit Jahren kein Blatt mehr vor den Mund und wird nun auf „RT.Deutsch“ zitiert.

Krieg „muss nicht warten“

Wimmer führt aus, dass allein das Begräbnis des früheren Präsidentschafts-(Vorwahl-)kandidaten John McCain in den USA deutlich gemacht habe, wie sehr sich das kriegslüsterne Washington von ihm vertreten fühlte. In einer „Koalition“ mit der demokratischen Ex-Kandidatin Hillary Clinton, die auch als Außenministerin ihrem Ruf als Kriegstreiberin gerecht geworden sein dürfte, galt McCain als Hoffnungsträger des früheren Amerika. Des Establishments, das Interessen der wirtschaftlichen und militärischen Elite in aller Welt vorwärtsverteidigen möchte.

Gegenspieler Trump spürt dieser Tage den eisigen Gegenwind, der wohl jedem entgegengebracht würde, der sich dieser Macht entgegensetzt. Trump würde, so Wimmer, in den USA oder in Washington als „politischer Emporkömmling“ betrachtet. Auch wenn McCain jetzt als Gegenspieler nicht mehr auf der Erde weilt, müsse der nächste Krieg nicht warten.

Bob Woodward, einer der beiden Enthüllungsjournalisten im Watergate-Skandal, habe mit der Publikation des Buches „Angst im weißen Haus“ dazu jetzt ganze Arbeit geleistet. Dies sei jetzt lanciert worden, um Trump den Fangschuss zu versetzen.

Aktuell sei das Washingtoner Establishment wie die Londoner Hinterabteilung „drauf und dran“, mit Syrien und durch die Skripals „die Gründe für den nächsten großen Krieg zu zimmern“.

Schon das bisherige System, das Kriege wie gegen Jugoslawien hervorgebracht habe, müsse oder solle „gnadenlos aufrechterhalten werden“. Sonst würde eine „globale Welle von Kriegsverbrecherprozessen“ losgetreten. Daher seien „Syrien“ und „Skripal“ die Vorwände, um jetzt den nächsten Krieg zu beginnen.

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2 Kommentare zu "Enthüllt: Ex-Staatssekretär Willy Wimmer sieht Skripal und Syrien als Kriegsvorwand"

  1. Es kann doch keine ernsthafte Diskussion darüber geben, daß zwei von Moskau (oder von wem auch sonst) getötete Skripal-Opfer einen Krieg unabwendbar machen, für den 10 Millionen Menschen ihr Leben hergeben. Im günstigsten Fall.
    Wichtig ist, daß die Akteure 7000 km entfernt agieren, wichtig ist, sicher zu stellen, daß die europäischen Generäle sichere Bunker haben oder vom anderen Ende der Welt Befehle erteilen.
    Welche phantastischen Geschäfte ließen sich mit dem Wiederaufbau machen! Welche neuen Regierungsformen ließen sich entwickeln!

    Auf, auf, worauf wartet ihr? Sind die Vorbereitungen noch nicht abgeschlossen? Noch nicht genug Kanonen und Panzer an der russischen Grenze?

  2. Habt Ihr Euch je gefragt,warum die Welt nie zur Ruhe kommt,warum Eure Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern sterben mussten,in Kriegen, die nie hätten stattfinden müssen?
    Das Wort KRIEG ist in den Medien Täglich so oft zu sehen und zu hören dass die Menschen das für ein Volksfest halten.
    Viele Leute scheinen die von Atomwaffen ausgehende Gefahr völlig verdrängt zu haben.
    Deutschland und Europa sind nun erobert. Der Krieg ist auch nun allgegenwärtig und immer da.
    Kriege machen die Reichen, das Volk bringt die Leichen!

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