Enthüllt: „SYSTEMVERSAGEN“ – Investmentstar gibt UNGLEICHVERTEILUNG zu

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Die Reichen und Mächtigen im Land – und außerhalb dieses Landes – haben Angst. Der Brexit macht ihnen Angst. Die Frankreich-Entwicklung macht ihnen Angst. Und die italienischen Verhältnisse unter dem Regierungschef Matteo Salvini in Rom machen ihnen Angst. Dies ist die Quintessenz eines Beitrags unter makroskop.eu.

Ängste vor dem Aus und Veränderungen von unten

„D.E.S.A.S.T.E.R.“ heißt die Überschrift eines Dokuments, von dem der Beitrag berichtet. Ein Dokument, verfasst vom Investment“star“ einer Gesellschaft, die schlicht „investiert“. In Projekte, die selbst „überdurchschnittliche Erträge“ erzielen sollen. Sie berät Kunden, die ihr Geld in die Entwicklungen stecken wollen, die am meisten Profit versprechen, um es etwas volkstümlicher darzustellen.

Die Gesellschaft zählt auf Kunden, die zumindest fünf Millionen Dollar einbringen. Wer institutioneller Anleger ist, also Fonds oder Versicherung bzw. Family Office, muss zumindest 10 Millionen Dollar einlegen. Und das ist nur die sogenannte notwendige Bedingung. Nicht die Eintrittskarte, die hinreichende Bedingung.

Die Gesellschaft geht nach diesem Dokument allerdings davon aus, dass das herrschende „ökonomische Modell“, der Neoliberalismus, ein „Desaster“ produziert. So heißt es als Überschrift. Die Gesellschaft warnt ausdrücklich davor, dass „die Bürger verschiedenster Länder rund um die Welt nach und nach aufgewacht sind und rebellieren“. Dies sei sogar „nachvollziehbar“. Die eigentliche Ursache für die Systemprobleme seien indes nicht die Einwanderung oder dergleichen, sondern ein „kaputtes System von ökonomischen Vorgaben, eben der Neoliberalismus“. Zugunsten der Profite seien Ziele aufgegeben worden wie die Vollbeschäftigung, es sei die Mobilität von Kapital und Mensch vorangetrieben worden, „Shareholder Value“ sei zudem vorangetrieben worden anstatt Investitionen und Wachstum zu fördern. Die Schwächung der Gewerkschaften zählt der Autor ebenfalls zu den markanten Grabsteinen der Entwicklung. Die Bilanz sei so schlecht, wie es schlechter nicht hätte laufen können. Die Rezepte seien unzweckmäßig. Übersetzt gesagt: Es funktioniert nicht. Es sei dies ein „Projekt, das nur wenigen auf Kosten der vielen nutzt.“

Und jetzt brennt es an allen Ecken und Enden. Außer in Deutschland.

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