ENTHÜLLT: LEITMEDIEN brüllen – Angela, komm nach Hause

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Angela Merkel ist auf Reisen gewesen. In Afrika. Derweil brennt bei uns die „Hütte“, so die Meinung und Meldung der Bild-Zeitung. Die Leitmedien, insbesondere der Boulevard, haben inzwischen deutlich die Seite der Kritiker eingenommen, so die Meinung von Beobachtern. Die Bild-Zeitung wiederum listet jetzt auf, die Kanzlerin würde inzwischen „wieder“ Afrika bereisen. Es gehe für Angela Merkel um drei Länder, die innerhalb von drei Tagen bereist würden. Recht viel für eine Kanzlerin, deren Probleme eher in Deutschland liegen oder liegen sollten.

Es geht Angela Merkel nach diesem Bericht der „Bild“ um eine „Offensive für Afrika“ und darum, eine „neue Dynamik“ sowie eine „neue Partnerschaft“ einzuleiten. Diese sei sogar „auf Augenhöhe“ zu etablieren und im „wechselseitigen Vertrauen“. Die „Bild“ vermutet dahinter, es ginge in erster Linie um die Fragen der Migration und der Macht. Dabei wolle die Kanzlerin in Begleitung von Entwicklungsminister Müller von der CSU nicht lediglich Geld verteilen, sondern auch die Wirtschaft dazu animieren, in Afrika zu investieren.

Perspektive für die Menschen

Die „Bild“ vermutet also, die Kanzlerin könne mit diesem Programm Investitionen ankurbeln, um damit dann auch den Hunger zu stoppen, die Armut oder gar Kriege. Tatsächlich möchte die Kanzlerin, sollte die Einschätzung der „Bild“ stimmen, auch die illegale Migration stoppen. Immerhin ist vor allem aus Nigeria der Zuzug illegaler Einwanderer kaum zu bremsen. Nigerianer in Deutschland rangieren in der Rangliste der von der Bundespolizei aufgegriffenen Flüchtenden weit oben auf Platz drei. Zudem seien viele Nigerianer ausreisepflichtig. Konkret: Von 228.000 Ausreisepflichtigen würden viele aus Nigeria kommen und nicht ausreisen, da das Land seinen Verpflichtungen zur Rücknahme der Flüchtenden kaum nachkomme.

Bei der „organisierten Kriminalität“ schafft es Nigeria in Deutschland laut Bild beim Innenministerium sogar auf Platz 8 des entsprechenden Rankings. Insofern würde Merkel probieren, den Strom aufzuhalten. Allein: Die Chancen sollen gering sein, meinen Experten. Aus Nigeria und Ghana wollen etwa 75 % der Menschen tatsächlich auswandern.

Die Bild meinte also nicht zu Unrecht: Kanzlerin – kommen Sie nach Hause.

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5 Kommentare zu "ENTHÜLLT: LEITMEDIEN brüllen – Angela, komm nach Hause"

  1. es ist wirklich wahr, so etwas schlimmes wie DAS MERKEL kannten wir bisher nicht. Man müsste ES eigentlich einbuchten, wegen Verrat am Vaterland, aber NICHTS wird geschehen ES merkelt weiter und ES will in absehbarer Zeit europäisch weitermerkeln. Fürwahr,eine einmalig erratische Dame !

  2. Es ist an Naivität kaum noch zu überbieten, anzunehmen, Merkel würde in Deutschland die Probleme meistern. Sie ist in Afrika, um noch mehr Neger, wie man früher sagte, ins Land zu holen. Deshalb tut sie so, als ob sie alle Verwerfungen in Afrika beseitigen könnte, um von dem wirklichen Plan abzulenken.
    Merke: Alles, was Merkel tut, geschieht immer und ohne jede Ausnahme so, daß ein maximaler Schaden für unser Land entsteht. Sie will es vernichten, aus den Geschichtsbüchern ausradieren.

  3. @ Volker Schulz,
    ich glaube Merkel versucht die Regierungen zu gewinnen, um die Flüchtlinge zurück zu nehmen.
    Aber das wird natürlich mit Geld gemacht. Bei den Milliarden von unseren Überschuss welchen wir haben, eine Kleinigkeit.Sie möchte nun als Retterin der Misere doch noch etwas abgewinnen.
    Aber Nigeria steht in der Korruption weit vorne. Als ich damals 1965 dort gearbeitet hatte
    war das Englische Pound zur DM 1 Pound – DM 12,20.Nigeria war das reichste Land von Afrika
    damals.Der Stamm der Ibos war sehr weit im Fortschritt. Dann kam der Bürgerkrieg ( Biafra )
    Hausa gegen Ibos. Natürlich waren auch alle Kolonialstaaten anwesend. Da war Geld zu holen.
    Und wo Geld ist, da sind sie nicht weit weg davon. MfG

    • Ich glaube nicht eine einzige Sekunde daran, daß die Große Vorsitzende auch nur einen „Flüchtling“ zurückschieben will. Allenfalls wird sie den Eindruck erwecken, 100.000 Neue aufnehmen und 10 mit großen Propagandageschrei abschieben.
      Bedenken Sie, Ilse Aigner rechnet nun mit 7 Millionen Familiennachzüglern.
      Würde die Schreckensraute wirklich etwas tun wollen, würden längst alle Grenzen kontrolliert, niemand ohne Papiere könnte kommen, das Asylrecht würde angewandt und die Werbefilme (kommt alle, wir brauchen euch) würden zurückgezogen.
      Traurig, daß immer noch Leute glauben, -drei Jahre nach Grenzöffnung und Flutung- daß die Verursacherin des Genozids etwas tun will für ihr Land.

  4. Leuchttürme der Entwicklungshilfe…..
    Das internationale Entwicklungshilfebusiness ist ein lukratives Geschäft mit einem Jahresumsatz von 150 Milliarden Dollar. Und das ist nur die offizielle Summe. Es gibt Zehntausende von Berufs-Entwicklungshelfern, die die ewige Hilfe als Broterwerb brauchen und nutzen. Nach wie vor haben die großen Organisationen Schwierigkeiten, genügend sinnvolle Projekte zu finden, um die Mittel los zu werden.
    In den letzten Zehn Jahren hat der Afrikanisch Kontinent $ 4.100 Milliarden Entwicklungshilfe erhalten wer glaubt mit Geldzahlungen die Invasion Europas zu stoppen ist unheilbar krank wie die Politdarsteller.

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