ENTHÜLLT: Selbstversorgung in der EU: So geht es!

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Bundestag

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Die EU oder ihre Zentralbank, die EZB, hat uns allen faktisch den Zinshahn abgedreht. Wir bekommen bei der örtlichen Bank oder Sparkasse praktisch nichts mehr. Die Lebensversicherungen haben ebenfalls kein Geld, das sie noch über die Garantiezinsen hinaus zahlen könnten – oder jedenfalls kaum noch. Allerdings schert das die Abgeordneten der EU wohl kaum. Die habe einen Fonds, in den für die Altersvorsorge eingezahlt wird. Der Fonds um fasst derzeit 146 Millionen Euro. Das sind enorme Summen – für 700 Abgeordnete im Parlament. Eine gewaltige Summe, die sich da für die Staatskassen als Altersvorsorge auftun wird…

Pensionsansprüche wesentlich höher

Noch wird dies allerdings nicht reichen, denn die Pensionsansprüche belaufen sich tatsächlich auf einen Berg in Höhe von immerhin 472,6 Millionen Euro. Rechnerisch sind dies pro Abgeordnetem annähernd 700.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen.

Der Fonds, von dem oben die Rede war, muss übrigens – durch die Steuerzahler – wieder aufgeforstet werden. Das Geld reicht tatsächlich nicht, um diese Ansprüche zu befriedigen. Wer allerdings für da Geld außerhalb des Parlamentes sparen wollte, das sich die EU-Parlamentarier praktisch auf eigenen Beschluss zuordnen, müsste nach den aktuellen Zahlen dafür ungefähr gut 80 Jahre lang einer Lebensversicherung 200 Euro monatlich überweisen.

Dank der Politik der EU und der hier alimentierten Parlamentarier hat sich diese Zeit übrigens um mehrere Jahrzehnte verlängert. Denn vormals waren 4 % und mehr Überschussrendite möglich, sofern Sie sich noch erinnern.

Die Zinsen werden übrigens in den kommenden Monaten nicht mehr steigen. Dafür sorgt wiederum die EZB, die Zentralbank, die Banken für deren Einlagen vor Ort sogar Negativzinsen in Rechnung stellt. Ein Stück aus dem Tollhaus – sich nebenher noch Zwangszahlungen in die eigenen Pensionsfonds zu gönnen.

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