ENTHÜLLT: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion: Deutschland zahlt

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Geld für Kriege

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Deutschland finanziert Erdogan nicht nur direkt, sondern auch indirekt. Dies ist in den vergangenen Tagen in den Leitmedien angesichts der neuen Debatten um Özil und Co. verschwiegen worden. Wir zitieren aus einem Beitrag des Portals politaia.org.

Geldprobleme sind in Deutschland dank steigender Steuereinnahmen und sehr niedriger Zinsen wohl ein Fremdwort. Im vergangenen Jahr hat die Regierung nach eigenen Angaben infolge einer sogenannten kleinen Anfrage durch die Fraktion der Linken fast 1,3 Millionen Euro an die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB)“ überwiesen. Diese Organisation ist insofern in Verruf geraten, als sie nach Angaben von Kritikern ein „verlängerter Arm“ des türkischen Staates sein soll.

Erdogan-Skandal die nächste….

Dies jedoch wäre eine bemerkenswerte Fortsetzung der Erdogan-Skandale in Deutschland. Nachdem der Nationalspieler Özil sich für ein Foto mit „seinem Präsidenten“ hergab, hat die Regierung in Deutschland offenbar Erdogan oder einen seiner verlängerten Arme direkt gefördert. Kritiker befürchten zudem, die Organisation würde nicht nur unterstützt, sondern auch von Erdogan selbst genutzt. Sie solle in Deutschland Einfluss auf die in diesem Lande lebenden Türken nehmen.

So hat die Organisation vor kurzem in den eigenen Moscheen Gedenkfeiern abgehalten, bei denen Kinder in Uniformen aufgetreten sind. Die Regierung allerdings bemühte sich nun, den Schaden für sich selbst gering zu halten. Sie versicherte, für dieses Jahr seien „neue Förderanträge“, die es demnach ja gegeben haben muss, „nicht bewilligt worden“.

Ein Projekt jedoch, das bis in den August 2018 hinein noch laufen wird, erhält indes Geld. 34.450 Euro. Der bezeichnete Förderungszweck: „Faktenwissen über gelungene Integration vorurteilsbelasteter Mitglieder der Aufnahmegesellschaft“. Deutschland also fördert weiterhin und beschwert sich nebenher über Äußerungen und Verhalten solcher Fussballstars wie Mesut Özil. Der wiederum hatte zuletzt behauptet, Opfer von Rassismus zu sein. Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) räumte bereits eigene Fehler im Umgang mit dem Fall Özil und Gündogan begangen zu haben. Rassismus aber liege hier nicht vor.

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