ENTHÜLLT: Verbindung zwischen Merkel-Regierung und korrupter Clinton Stiftung

Merkel Clinton

Vor Monaten enthüllte bereits WikiLeaks teilweise den Email Skandal des ehemaligen Clinton Beraters und Wahlkampfmanagers John Podesta: Die berühmten Podesta Emails. Die geleakten Emails von Podesta belegten u. a., dass Hillary als Außenministerin die Stiftung ihres Mannes Bill begünstigte.

Zudem benutzte Hillary als Außenministerin eine private Email Adresse für ihre beruflichen Zwecke. Dadurch war es dem Außenministerium nicht möglich, auf ihre Emails zuzugreifen. Schließlich mussten Anwälte ihre Email-Postfach untersuchen und übergaben etwa 30.000 Emails an das Außenministerium.

Neue Email Enthüllungen belegen Verbindungen zu Merkel

Jetzt sind allerdings weitere Emails aufgetaucht. Sie werfen ein ganz neues Licht auf die Verbindung zwischen der Merkel-Regierung und der Clinton Stiftung, berichtet jouwatch. Auch in diesem Fall hatte Hillary Clinton illegalerweise Emails gelöscht. Eine juristische Lobby Gruppe hatte diese Emails allerdings eingeklagt.

Das US-Außenministerium hatte bis zu dieser Klage die Herausgabe der Emails allerdings verweigert. Clinton löschte zwar Emails, doch ihre damalige engste Vertraute, Huma Abedin, hatte die Emails von Hillary auf dem Laptop ihres inzwischen inhaftierten Ex-Manns Anthony Weiner gespeichert. Diese wurde auf die Klage nun herausgegeben.

Bestechungsgelder für deutschen Medien-Mogul

So tauchten beispielsweise Emails auf, in der die Hillary Vertraute Abedin vom Chef der Clinton Global Initiative aufgefordert wurde, einem deutschen Medienunternehmen etwas „zukommen zu lassen“. Damit wollte er Hillary als Laudatorin für den „Deutschen Medienpreis“ für Angela Merkel gewinnen.

Dem Medienunternehmer Karlheinz Kögel aus Baden-Baden gehört die Media Control GmbH. Er verleiht seit 1992 den „Deutschen Medienpreis“ – ein Preis, der dem undurchsichtigen Bambi ähnelt und mit dem sich deutsche Medien-Mogule gerne ins Rampenlicht stellen und Promis als Philanthropen inszenieren.

Der „Deutsche Medienpreis“ ging auch schon an Hillary Clinton und Barack Obama. Die Laudatorin für die Medienpreis-Gewinnerin Hillary Clinton war damals übrigens – welch Überraschung – Angela Merkel.

Clinton und Obama, die den Deutschen Medienpreis erhielten, versuchten schon während des Präsidentschaftswahlkampfes, Donald Trump durch illegale Spionage-Methoden zu diskreditieren. Das von Trump jüngst veröffentlichte FISA-Memo enthüllte die illegalen Machenschaften von Clinton und Obama.

Spenden deutscher Firmen in Milliardenhöhe

Der deutsche Medienunternehmer Kögel wollte sich anscheinend die Verbindungen zur Clinton Stiftung sichern und spendete Summen in Milliardenhöhe. Sein Plan ging wohl auf, denn Bill Clinton wurde zu einem seiner besten Freunde. Nachdem Kögel noch weitere Summen spendete, ernannte ihn Bill Clinton zum Vorstand seines Stiftung-Ablegers in Stockholm, der schwedischen William J. Clinton Foundation Insamlingsstiftelse.

 

Clinton Foundation in Schweden verheimlicht

Hillary Clinton sicherte vor ihrer Wahl zur Außenministerin zu, alle Finanzen der Stiftung offenzulegen. Doch sie wurde Außenministerin und niemandem war der Ableger in Stockholm und die dort befindlichen Gelder bekannt. Denn der schwedische Ableger ohne offizielle Angestellte oder sichtbare Aktivitäten diente dazu, Bestechungs- und Spendengelder aus staatlichen und privaten Quellen möglichst unsichtbar verschwinden zu lassen. Auffallend war jedoch im Nachhinein, dass Hillary Clinton als Außenministerin seltsam großzügig auf Sanktionen gegen schwedische Firmen verzichtete, obwohl diese Geschäfte mit dem Bösewicht und Erzfeind Iran machen wollten.

Auch deutsche Firmen hatten großes Interesse an Geschäften mit dem Iran während Hillary Außenministerin war. Um die Geschäfte reibungslos tätigen zu können, brauchten die Deutschen das Wohlwollen der USA. Siemens wollte Steuerungselemente an den Iran liefern, mit dem der Iran Uran zum Bau von Atombomben anreichern wollte. Siemens entdeckte just in dieser Zeit sein Interesse am humanitären Engagement und spendete hohe Summen an die Clinton-Stiftung. Daraufhin erhielt Siemens Milliardenkredite der amerikanischen Export-Import-Bank.

Ex-Präsident Obama bricht ein ungeschriebenes Gesetz

Obama, der 2017 den Deutschen Medienpreis in Baden-Baden verliehen bekommen hat, nutzte seine Reise nach Deutschland, um sich auf dem Evangelischen Kirchentag als Philanthrop darzustellen und um seinen Amtsnachfolger Donald Trump in den Schmutz zu ziehen. Es gibt in den USA aber ein ungeschriebenes Gesetz, dass ehemalige US-Präsidenten amtierende Präsidenten nicht kritisieren.

Der Medien-Unternehmer Kögel betonte damals, dass mit Obama „Anstand und Würde“ aus dem Weißen Haus ausgezogen seien. Wieviel „Anstand und Würde“ Obama tatsächlich besaß, wird jetzt nach und nach enthüllt. Kögel sagte übrigens auf Anfrage von jouwatch, in Schweden gebe es keine Clinton Foundation und er habe in dieser auch keinerlei Funktion.

 

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