ENTHÜLLT: Wie das Geld DEUTSCHLANDS in Kriege im Osten fließt

DeutscheRüstungmz

Unfassbare Zahlen bringt jetzt die Studie der „Menschenrechtsorganisation Facing Finance“ ans Tageslicht. Demnach sind sowohl die Banken als auch Investoren ungebremst der Ansicht, in Kriege im Nahen und Mittleren Osten investieren zu müssen. Anders lässt sich der aktuelle Boom kaum noch erklären. Denn die Studie namens „Dirty Profits – Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete“ bringt zutage, dass gleich 10 der insgesamt 17 Banken der Untersuchung sowie sämtliche untersuchten Vermögensverwalter (4 an der Zahl) einen Teil ihres Geldes mit Rüstungsexporten verdienen.

Jemen das Opfer

Diese Unternehmen verdienen nicht nur, sondern bekämpfen zudem den Jemen, der Opfer dieser Machenschaften wird. Die Banken haben von 2015 bis 2017 gleich mehr als 9 Milliarden Euro ausgegeben. Als Kredite sowie als Anleihen sind die Gelder offenbar zielgerichtet an den Markt gegangen. Dabei haben die frühere UniCredit sowie die Deutsche Bank am meisten Umsatz erwirtschaften können. Zumindest hatten sie die Gelegenheit dafür, unterhalten sie doch mit 7/8 Unternehmen der hier untersuchten insgesamt 10 Firmen eine Beziehung. Auch die BayernLB und die Commerzbank sind fleißig, sie haben jeweils zu 5 dieser Kunden einen „Kontakt“.

Dies sind dann umgekehrt wieder ThyssenKrupp oder Rheinmetall die Kunden dieser Art von Geschäft und Geschäftsbeziehung. Lockheed Martin, Boeing oder Raytheon sind prominente Namen, die hier kassieren.

Was macht eigentlich die selbst ernannte „Friedenspartei“ SPD?

Die hat sich zu diesen Vorwürfen bislang noch gar nicht geäußert. Mutmaßlich aus gutem Grund, denn sie selbst ist ja seit vielen Jahren über die GroKo an dieser Auflockerung der eigenen Beschränkungen beteiligt. Gleichzeitig sinkt die Zustimmung zur unentschlossenen sozialdemokratischen Partei von Andrea Nahles fast von Woche zur Woche.

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1 Kommentar zu "ENTHÜLLT: Wie das Geld DEUTSCHLANDS in Kriege im Osten fließt"

  1. Gabriel van Helsing | 21. Juli 2018 um 21:00 | Antworten

    Die Vorfinanzierung für Rüstungsgüter, Weltweit, übernehmen gerne Deutsche Banken durch ihre Auslandsvertretungen. So unter dem Motto, wenn nicht Wir, dann übernehmen das Amerikanische Banken.
    Ein Türöffner ist zum Beispiel ein Ehemaliger Minister für Entwicklungshilfe.

    Wie die Ruestung floriert sieht man auch daran, das Deutsche Firmen bei der Aufrüstung der Amerikanischen Panzer, ganz dick im Geschäft sind.

    Von neue Panzerung bis zum Kanonenrohr, alles Deutsche Wertarbeit.

    Nur Flinten Uschi kauft ausgemusterte Panzer wieder zurück vom Schrottplatz.

    Lieber werden U-Boote nach Israel verschenkt, als welche Funktionsfähig zu haben.
    Diese Schenkung muss über den Kapitalmarkt wieder herein geholt werden.
    Das ganze nennt sich Kassenkredit, damit die Schwarze Null für den Bürger Bestand hat.
    Und wer gibt diese Kredite gerne, winken doch schöne Renditen.

    Oder die Banken geben Indirekt im Auftrag des Bundes,
    gerne Deutsche Staatsanleihen heraus.

    So kassiert man dann 2 Mal.

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