Enthüllt: Willkommenes Zubrot – Vaterschaft anerkennen – Migrationsrecht verkaufen

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Unbenanntes Design(69)

Der „Weser-Kurier“ aus Bremen hat ein ganz besonderes Geschäftsmodell aufgedeckt, das so wohl nur in Deutschland möglich ist. Dabei würden Sozialhilfeempfänger aus der Stadt sich ein Zusatzeinkommen organisieren. Frauen aus Afrika oder Asien, die Kinder hätten, erhielten auf diese Weise dann ein Bleiberecht in Deutschland, heißt es.

Einfach die Vaterschaft anerkennen

Das Modell ist recht einfach gestrickt. Die Frauen, so der Bericht, würden Entgelte bis zu 5.000 Euro entrichten. Der deutsche Mann würde gegen diesen Betrag die „Vaterschaft“ formal und damit öffentlich gültig anerkennen. Fortan hätten die betreffenden Frauen dann ein Bleiberecht in Deutschland.

So ist offenbar aufgefallen, dass einzelne Personen bis maximal 14 Vaterschaften anerkannt hätten. Dabei hätten nicht nur Frauen aus Bremen profitiert, sondern ebenso Mütter aus sonstigen Kommunen. Die Mütter seien oftmals aus Ghana bzw. Somalia.

Die Justiz widmet sich nun dem Fall: So untersucht die Staatsanwaltschaft offenbar sogar, ob Jobcenter-Mitarbeiter sowie Flüchtlingsbetreuer in ein ganzes System integriert hätten, das großangelegt diese Form des Betrugs organisieren würde. Spekulationen deuten sogar darauf hin, dass sogar Finanziers aus dem „organisierten Menschenhandel“ beteiligt sein könnten.

Jedenfalls ist bekannt, dass die „Väter“ ihren daraus erwachsenden Unterhaltsverpflichtungen offenbar nicht nachkommen könnten – daher ist das Geschäftsmodell auf den Personenkreis beschränkt, der staatlich alimentiert wird.

Das Bleiberecht selbst erwächst aus § 28 des Aufenthaltsgesetzes und würde mit der Kindsgeburt entstehen. Dafür müssten die Mütter mit den „Vätern“ keinen gemeinsamen Wohnsitz unterhalten, heißt es in dem Bericht. Das Dilemma besteht unter anderem darin, dass es nach einer Anerkennung der Vaterschaft keine staatliche Möglichkeit gibt, die Vaterschaft abzuerkennen – sofern diese freiwillig anerkannt wurde. Denn einen Vaterschaftstest könne in diesem Fall niemand erzwingen, heißt es.

In Bremen sind dem Bericht zufolge gut 500 Vaterschaften im Jahr 2017 anerkannt worden. In Berlin soll es 2017 insgesamt zu 700 betrügerischen Fällen gekommen sein.

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6 Kommentare zu "Enthüllt: Willkommenes Zubrot – Vaterschaft anerkennen – Migrationsrecht verkaufen"

  1. Danke fur die Idee / Info !

  2. Dieses Land macht mir langsam angst! Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich dieses Land verlassen. Aber wo man hinschaut Kaos. Jeder denkt nur noch an sich selber.Auto fahren macht kein Spaß mehr, denn so aggressiv wie sich die Menschen verhalten,wird es auch immer gefährlicher. Ein ist sicher: Die Merkel muss gehen, je schneller um so besser!! Wir stehen wirklich am Abrund, und…das will SIE!!!

  3. Hans-Dieter Brune | 6. Oktober 2018 um 20:03 | Antworten

    Was haben wir für hirnverbrannte Gesetze und hirnverbrannte Juristen? Diese Juristen müssen finanziell für ihre Dummheit gerade stehen und nicht der Steuerzahler!

  4. etwas Interessantes aus Tschechien!
    Es ist bekannt, das dieses Land keine Flüchtlinge ins Land lässt, da hat sich die EU was ausgedacht und Babis vorgeschlagen 50 Waisenkinder aus dem Lager Lesbos zu übernehmen. Babis hat prompt abgelehnt aber eine Woche später ist er durch Repressalien aus Brüssel umgefallen!!! Jetzt sollen die 50 Kinder aufgenommen werden. Der Widerstand in der Bevölkerung ist da und eine Opposition ist auch entstanden die ja aufklärt welche Folgen das haben wird. Erstens werden diese Kinder von dem Muslimischen Verein in Tschechien betreut, Moscheen haben die auch in jeder Großstadt und nach kurzer Zeit werden doch noch Eltern auftauchen und ein Familiennachzug erfolgen wird. (…merkwürdig das in der Westlichen Presse nicht darüber berichtet wurde?)
    Invasion wird nicht gestoppt!!!

  5. Es soll ja g a n z Europa geflutet werden! Solch eine Schweinerei durch die Hintertür soll so wenig wie möglich bekannt gemacht werden.

  6. Und das in Zeiten standardisierter DNA-Tests!
    Eine Frage hätte ich aber. Wenn ohnehin jeder bleiben darf und eine Ablehnung des Aufenthaltsrechts weder für die Versorgung mit Wohnraum noch für die diversen sozialen Wohltaten Folgen hat -jetzt wird ja sogar noch ein „Spurwechsel“ Abschiebungen weiter minimieren-, warum dann Geld bezahlen für eine falsche Vaterschaftserklärung?

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