Entlassungen: Nächster „Großer“ der Autoindustrie schwächelt

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Bereits im Juli kündigte sich die bevorstehende Massenentlassungswelle in Deutschland an. Konzerne wie Bayer, Volkswagen, Opel, Thyssen-Krupp, Siemens, BASF, Sanofi und die Deutsche Bank kündigten massive Entlassungen an. Wenig später folgten Entlassungen bei BWM und Audi, Mercedes kündigte ein drastisches Sparprogramm an.

Bei dem Autozulieferer Bosch hängen die Arbeitsplätze vom Diesel ab. 600 Stellen wurden bereits im vergangenen Jahr abgebaut. Bosch hat nun angekündigt, bis 2021 weitere 1.600 Stellen abzubauen, weil die Nachfrage nach Diesel- und Benzinfahrzeugen sinkt. Der Konzern „versuche alles, um den Stellenabbau sozialverträglich zu gestalten“, hieß es in Medienberichten. Vor allem die Werke in Baden-Württemberg sind betroffen.

Die Folgen der Dieselkrise, die Bundeskanzlerin Merkel zu verantworten hat, setzen der gesamten Automobilbranche weiter zu. Bosch begründete den Stellenabbau damit, dass sich die Automobilindustrie im Umbruch befinde. Die „Transformation hin zur Elektromobilität“ sei voll im Gange, sage eine Bosch-Sprecherin.

Die IG-Metall soll Medienangaben zufolge „bestürzt“ reagiert haben: „Damit stellt sich der Traditionskonzern in eine Reihe mit renditegetriebenen Automobilzulieferern, deren vorrangiges Ziel es ist, die Marge zu steigern – notfalls auf dem Rücken der Beschäftigten“, hieß es in einer Stellungnahme. Die Gewerkschaften forderten Bosch auf, Veränderungen gemeinsam mit den Beschäftigten anzugehen, anstatt Stellen zu streichen.

Die Bosch-Sprecherin sagte, das Unternehmen favorisiere eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeiten auf 35 Stunden. Dies würde rechnerisch bereits einer Kapazität von etwa 500 Arbeitsplätzen entsprechen. Bosch beschäftigt in Deutschland rund 140.000 Menschen. Nach Angaben des Unternehmens hängen weltweit etwa 50.000 Arbeitsplätze allein vom Diesel ab. Unglaublich, wohin diese Regierung dieses Land „mithilfe“ der EU und der einseitigen Klimapolitik geführt hat. Weitere Beispiele finden Sie hier. 

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4 Kommentare zu "Entlassungen: Nächster „Großer“ der Autoindustrie schwächelt"

  1. Reichsdeutscher sagt | 24. Oktober 2019 um 12:29 | Antworten

    empfehle für die gehirngewaschenen hier in der Bananenrepublik BRVD ein neues Fahrgefühl .
    Vorschlag eine Ochsenkarre einen Eselwagen oder als Luxuskarosse eine Pferdekutsche mit 2 Rösser incl . Kutschenführer.
    Die Masse der hier lebenden Bewohner in Wohnhaft hat schon lange kein Gehirn mehr mir geht es gut ick habe einen JOOBB kann meen Bier trinken und in den Urlaub fähren.
    Alles Gut nicht wahr ihr Schlafschafe määhhhhh und vergesst nicht eure Augenbinden abzunehmen.
    Ich kenne kein Land nicht Staat NGO das so verblödet ist wie mein eigenes http://www.staatenlos.info Scheinvolk !!!!!!!

  2. Die IG Metall reagiert gestürzt , das ich nicht lache. Diese dreckigen roten Parteifunktionäre die vom kleinen Mann leben sind doch mitunter dafür verantwortlich. Sind alles Arschkriecher der Politoffiziere die die Wirtschaft vorsätzlich gegen die Wand fahren.

  3. Leute, auf nach Berlin u. die Hochkriminelle Treuhandverwaltung rausschmeißen. Dann ist sofort Ruhe. Das Volk hat fähige Menschen an der Hand, nur so geht’s u. wir die „Gutsbesitzer“ haben die absolute Macht!

  4. die Deutschen haben ihr Gehirn schon lange „outgesourced“. tja, liebe Deutschen, so lebt es sich in einer BananenRepublikDeutschland, eine Neuauflage der DDR 4.0

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