+++ „Entsorgt“: Frauke Petry warnt vor „Verfolgung“ – neue Partei geplant +++

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Frauke Petry

Watergate Redaktion 1.10.2017

 Die frühere Parteichefin der AfD, Frauke Petry, ist erst vor wenigen Tagen aus der Partei ausgetreten – öffentlich. Nun beklagte sie, dass ihre Unterstützer „wie (…) Verräter behandelt und in den sozialen Netzwerken regelrecht verfolgt“ würden (vgl. „Welt am Sonntag).

Zudem sei sie selbst innerhalb der Partei permanent angegriffen worden. Dies sei der eigentliche Rücktrittsgrund, sie hätte auf diese Weise weder in der Bundestagsfraktion mitarbeiten können noch sei es ihr möglich gewesen, zumindest vorübergehend der Fraktion anzugehören.

Die AfD, greift sie ein Wortspiel aus dem Wahlkampf auf, „entsorge“ ihre Feinde reht gründlich. Sie wollte demnach nicht, wie bis dato dargestellt, einfach nur eine andere Politik als die Partei oder die Parteimehrheit, sondern möchte nun ihre Person schtüzen.

Inzwischen räumte sie ein, dass sei innerhalb des Bundestages sogar eine Gruppe gründen würde – die allerdings keine Fraktionsrechte hat. Zudem würde die Gruppe nach den bisherigen Anzeichen klein ausfallen. Petry gab immerhin an, sie wolle gegebenfalls eine eigene Partei gründen, eine „Realpolitik mit klarer marktwirtschaftlicher Ausrichtung“. Dabei gehe es nicht darum, rechtsradikale Kräfte zu binden.

 

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