Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

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Der US-Milliardär Jeffrey Epstein ist am 6. Juli am Flughafen von Teterboro festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in einem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis. Epstein wird der Verbrechen Kinderhandel, Sexhandel und sexueller Missbrauch Minderjähriger beschuldigt. In der Anklageschrift der New Yorker Staatsanwaltschaft heißt es, Epstein habe zwischen 1999 und 2006 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. Die minderjährigen, oftmals erst 14-jährigen Mädchen seien mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere minderjährige Mädchen heranzuschaffen.

Wie der amerikanische „Miami Herald“ berichtete, sollen zahlreiche Prominente auf Epsteins Privatinsel Karibikinsel „Little St. James“ ein und ausgegangen sein. Ein Logbuch des „Lolita-Express“, ein Privatflugzeug Epsteins, das die Gäste auf die Insel brachte, soll die Namen aller „Gäste“ sowie die Häufigkeit deren Besuche festgehalten haben. Demnach soll der ehemalige US-Präsident Bill Clinton 27 Mal die Insel besucht haben. Ein weiterer prominenter Besucher soll der Sohn der englischen Königin, Prinz Andrew sein.

Prinz Andrew ist jetzt deshalb auch ins Visier der FBI-Ermittler geraten. Ihm wird vorgeworfen, ebenfalls Minderjährige missbraucht zu haben. Ein Opfer soll jetzt ausgesagt haben. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück: „Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.“ Das FBI will jetzt Prinz Andrew zu den Vorwürfen vernehmen. Prinz Andrew soll nach Epsteins damaliger Entlassung aus dem Knast in dessen Haus in New York gefeiert haben. Andrew verlor deshalb damals seinen Job als Sonderbotschafter der britischen Wirtschaft.

Das Mädchen Virginia Giuffre hatte bereits 2015 in einem Zivilprozess Schadenersatz von Epstein verlangt. Wegen der Brisanz der handelnden Personen wurden die Akten jedoch versiegelt. Ein Berufungsgericht hat jetzt allerdings angeordnet, dass die 2.000 Seiten geöffnet werden. Die US-Justiz hat zudem eine Untersuchung eingeleitet, ob Behörden und Staatsanwälte damals etwas verschleiern wollten. Giuffre war nicht das einzige missbrauchte Mädchen, das Epstein auf Schadenersatz verklagte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, soll Epstein über 24 Mädchen mindestens eine Million US-Dollar Schadenersatz gezahlt haben. Der Fall ist brisant, da er die gesamte US-Nomenklatur betrifft. Wir werden ihn verfolgen. 

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2 Kommentare zu "Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig"

  1. Reichsdeutscher sagt | 22. Juli 2019 um 10:57 | Antworten

    Es wird nicht der Letzte sein der mit seinem Blau – Adel in Schweinereien verwickelt wurde kleine Kinder als PÄDO oder als alter Bock kleine Mädels zu missbrauchen.
    Durch Donald Trump wurde dies aufgedeckt auch die Clintons nicht zu vergessen bin mir sicher ,das auch Presstutierte von der NWO und andere sogenannte Eliten (LINKE vom tiefen Staat ) dabei waren. Ach nicht zu vergessen dieser Epstein der vom auserwählten Volk hat sich durch die CIA zum Ölprinzen gemacht wurde . Wikileaks machte auf diesen Epstein schon lange darauf aufmerksam um dieses SCh…n
    Wollen wir hier in der Bananenrepublik BRVD den Sachsensumpf und die Grünen linken PÄDOS auch nicht zu vergessen.
    Fakt ist für mich dieses Gesindel muss entfernt werden die Laternen sollen endlich genützt werden nicht nur für das schädliche Licht – Bestrahlung . Dies ist ja nur ein ökonomische Betrachtung um die Stabilität aus Sicherheitsgründen zu überprüfen.
    Dieser Test oder Probe sollte auch speziell für Berlin umgesetzt werden um Kosten für einen breiten Graben vor dem Reichstag zu sparen sollten wir die sogenannte Polticker als Testpersonen für die Stabilität der Lampen zu überprüfen !!!!!!!!!!!!

  2. Siegmund Clos | 23. Juli 2019 um 10:25 | Antworten

    Was für eine Schweinerei doch überall auf der Welt besteht. BR-Deutschland verplempert Abermilliarden T-Euros und hat für das nötigste, zumindest für hier im Lande, keine Gelder mehr übrig. Schämen Sie sich Frau Dr. Merkel. Wahrscheinlich stört Sie das aber überhaupt nicht!

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