Epstein öfters zu Gast bei den Clintons im Weißen Haus

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Bill Clinton, der bislang behauptete, keine näheren Verbindungen zu dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein gehabt zu haben, steckt offenbar noch viel tiefer in dem satanisch-pädophilen Sumpf, als der Öffentlichkeit bekannt ist. Mehreren Berichten zufolge soll Jeffrey Epstein gleich zu Beginn der Präsidentschaft Bill Clintons (1991 bis 2001) mehrfach zu Gast im Weißen Haus gewesen sein.

Diese Feststellung steht im Gegensatz zu den Aussagen von Bill Clinton, der behauptete, Epstein erst ab 2002 und lediglich sechs Mal getroffen und nur an vier Flügen mit Epsteins Privatjet teilgenommen zu haben. Und das jeweils angeblich immer mit dem Geheimdienst. Die Treffen, so Clinton, sollen nur im Zeitraum von 2002 bis 2003 stattgefunden haben und immer unter Anwesenheit seiner Geheimdienstagenten. Die Flüge mit Epstein sollen im Zusammenhang mit der Arbeit der Clinton Foundation erfolgt sein.

Clintons Sprecher Angel Urena bestritt mehrfach, dass der Ex-US-Präsident Bill Clinton von Epsteins Verbrechen gewusst habe: „Präsident Clinton weiß nichts über die schrecklichen Verbrechen, die Jeffrey Epstein vor einigen Jahren in Florida begangen hat, oder über die Verbrechen, wegen derer er kürzlich in New York angeklagt wurde. Jede gegenteilige Behauptung ist falsch und unverantwortlich“, so der Clinton-Sprecher.

Die vielen anderen Flugreisen, die Clinton nachweislich mit dem Privatflugzeug des Kinderschänders Epstein unternommen hat, blieben unerwähnt. Die Verbindungen zu den Clintons sollen jedoch wesentlich weiter zurückreichen, als der Beginn von Clintons Präsidentschaft. So sollen die Clintons bereits Anfang der 90er Jahre enge Beziehungen zu Jeffrey Epstein gehabt haben.

Epstein nahm später an einer Spendengala im Weißen Haus teil, die von den Clintons veranstaltet wurde. Auf der Gästeliste war ebenfalls Ghislaine Maxwell, jene Mossad-Frau, die eine maßgebliche Rolle beim Beschaffen der minderjährigen Mädchen gehabt haben soll. Epstein und Maxwell waren ebenfalls bei der Hochzeit der Clintons-Tochter Chelsea im Jahr 2010 eingeladen.

Verbindungen zu den Rothschilds sollen nun ebenfalls aufgetaucht sein. Die Geschäftsfrau Lynn Forester de Rothschild soll 1995 einen Brief an Bill Clinton geschrieben haben, in dem Epstein erwähnt wird. Die beiden sollen sich 1996 bei einer Party auf Martha’s Vineyard kennengelernt haben, wo die Rothschilds ein großes Anwesen haben.

Ob im Epstein-Skandal noch mehr Details ans Licht kommen werden, ist fraglich. Der Fall ist wesentlich vielschichtiger und komplexer, als es sich „normale“ Menschen vorstellen können. Es geht nicht nur um Kindesmissbrauch und Mädchenhandel.

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5 Kommentare zu "Epstein öfters zu Gast bei den Clintons im Weißen Haus"

  1. Ich glaube an der Stelle lohnt es sich für jeden echten Journalisten zu bohren!
    Wo bist Du, Billy Six?!!!

  2. Satanisch-pädophiler Sumpf! Wer wie Clinton sich nicht entblödete, im Präsidentschaftsgebäude sich von Lewinsky unterm Bürotisch bedienen zu lassen, der schreckt auch nicht vor Schlimmerem zurück. Mich wundert nichts mehr.

  3. Epstein öfters zu Gast bei den Clintons im Weißen Haus
    —-
    Dieser Titel trifft nicht den Kern der Epstein-Affäre.
    Es handelt sich um einen „Conspiratory Plot Against the United States of America“.
    Darauf steht die Todesstrafe oder lebenslänglich auf Guantánamo.

    Conspiracy, plot, intrigue, cabal all refer to surreptitious or covert schemes to accomplish some end, most often an evil one. A conspiracy usually involves a group entering into a secret agreement to achieve some illicit or harmful objective: a vicious conspiracy to control prices, currancies or persons belonging to the elite worldwide.

  4. Hoffentlich reichen die Laternen weltweit für die pädophilen Verbrecher!!!

  5. An edieh:
    Ich denke, die Laternen der Welt würden nicht ausreichen, daher wird gar nichts passieren, wetten?
    Äh, im Gegenteil, es wird mindestens so schlimm weitergehen wie bisher.

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