Epsteins Ex-Zellengenosse bedroht – Obduktion wirft Fragen auf

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Kurz vor dem angeblichen Tod des Sexualverbrechers und mutmaßlichen Mossad-Geheimdienstagenten Jeffrey Epstein ist dessen Zellengenosse, der ehemalige amerikanische Polizeibeamte Nicholas Tartaglione in eine andere Zelle verlegt worden. Epstein soll demnach alleine in der Zelle gewesen sein, was an sich vollkommen unüblich im Manhattan Correctional Center ist – zudem erst recht dann, wenn jemand unter „suicide watch“ steht. Aber auch die „suicide watch“ soll kurz vor Epsteins „Tod“ aufgehoben worden sein.

Tartaglione hat nun um eine Verlegung in ein anderes Gefängnis gebeten, weil er von den Gefängniswärtern Epsteins bedroht worden sein soll. Man habe ihm gesagt, er solle „besser aufhören zu reden und die Klappe halten, weil er ansonsten einen Preis bezahlen werde“, so ein Bericht der „New York Post“.  Tartaglione soll während des angeblich ersten Selbstmordversuchs am 23. Juli von Epstein in dessen Zelle gewesen sein. Tartaglione soll nach dem „Tod“ Epsteins mehrfach nachgefragt haben, wie es möglich gewesen sein soll, Selbstmord in einer Zelle zu begehen, in der es keinerlei Möglichkeiten gebe, Selbstmord zu begehen.

Nach seinem angeblichen Selbstmord am 10. August soll Jeffrey Epsteins Leichnam laut einem Bericht der US-Zeitung „The Washington Post“ obduziert worden sein. Die Zeitung berichtete unter „Berufung auf zwei Experten“, die mit dem Obduktionsergebnis vertraut sind, dass bei der Autopsie mehrere Brüche der Nackenknochen sowie ein gebrochenes Zungenbein diagnostiziert worden sein sollen.

Wörtlich hieß es: „Unter den Knochen, die in Epsteins Nacken gebrochen waren, befand sich das Zungenbein, das bei Männern in der Nähe des Adamsapfels liegt. Laut forensischen Experten und Studien zu diesem Thema können solche Brüche bei Personen auftreten, die sich aufhängen, insbesondere wenn sie älter sind. Aber sie sind häufiger bei Opfern von Mord durch Würgen, sagten die Experten.“

Demnach spricht laut Obduktionsbericht mehr dafür, dass Epstein ermordet worden sein soll, als dass er sich selbst erhängt hat. Es ist zudem fraglich, ob Epstein überhaupt tot ist. Vieles spricht eher dafür, dass er aus dem Gefängnis gebracht worden ist. Entweder von Geheimdiensten oder von der Trump-Administration.

Sicher ist: Der Fall lässt sehr viele Fragen offen und bietet reichlich Stoff für Spekulationen. Deshalb wäre ein kritischer Journalismus angebracht. Im Fall Epstein zeigt sich wieder einmal eine Medienlandschaft, die sich sehr schnell an den einfachen „Wahrheiten“ ausrichtet und die Verlautbarungen der Behörden kritiklos übernimmt.

Der Fall Epstein ist hochbrisant, es geht um sexuellen und vermutlich rituellen Missbrauch satanischer Pädophilen-Organisationen. Hochrangige Persönlichkeiten und Prominente sind in den Fall verwickelt. Gerade deshalb ist ein hochkritischer, investigativer Journalismus gefragt. Was wir nicht mehr brauchen sind Journalisten, die Mitteilungen von Behörden ungefiltert übernehmen und als „Wahrheit“ propagieren.

Wer das allgemeine Narrativ einfach übernimmt, trägt nicht zur Aufklärung bei. Im Gegenteil: Kaum war Epstein tot, haben sich laut den „Qualitätsmedien“ „bereits überall krude Verschwörungstheorien“ verbreitet. Doch man sollte auch sagen: Kaum war Epstein tot, haben sich die Journalisten der „Qualitätsmedien“ auf eine einzige „Wahrheit“ geeinigt, nämlich: Es war Selbstmord! In der neuen Ausgabe von „Capitol Post“ berichten wir über dieses Ereignis ausführlich – klicken Sie hier.

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9 Kommentare zu "Epsteins Ex-Zellengenosse bedroht – Obduktion wirft Fragen auf"

  1. Eine undurchsichtige Gemengelage. Richtig gesehen kann man sagen, dass man Epstein aus dem Spiel genommen hat. Zur Sicherung der Beteiligten Eliten und Promis aus Film und TV.

  2. Eine kaum klarzustellende Sache , da sind zuviel ungereimte Sachen um genau zu sagen was da los war. Da es mit Promis und Co. zu tun hat kann ich auch vermuten das es alles in eine ganz andere Richtung lief 😉

  3. Ist doch ganz klarr die haben Epstein aus dem Rennen genommen weil er zuviel wusste ,klar das sein Knast Kamerat auch Bescheid wusste . Ist doch ganz Logisch das man ihm auch ans Leder will.Er konnte zuviel wichtige Leute ans Bein pinkeln vorsichtig gesagt. Ist nunmal nicht gans sauber gelaufen und Mitwisser müssen beseitigt werden .Es hängen zuviele wichtige Leute mit drin die sich an Kinder vergangen haben und was wäre ihnen nicht lieber als unbescholten davon zu kommen.Sie haben Geld und Macht satt um korrupte Beamte zu bestechen.

  4. Epstein hat es also fertig gebracht, in einem runden Zimmer in die Ecke zu schei*en!
    Das kann nicht jeder.
    Die Fragen bleiben…

  5. Alexander Haschka | 22. August 2019 um 13:34 | Antworten

    Tod oder Lebendig ist für die Menschheit egal, alles andere ist Ablenkung und unnötige Beschäftigung.

    Wichtig sind die Beweise, die gefunden werden müssen, Zeugenaussagen des Betroffenen zur Heilung der Menschheit durch die Realität/Wahrheit, den die Menschheit geschuldet sind, was eigentlich auf der Welt wirklich los ist.

    Verschiedene Wahrheiten sind Unwahrheiten, es gibt nur die eine Wahrheit, die ausgesprochen werden müssen.

  6. Mein Pendel sagt Epstein lebt noch , und ist in sicherheit gebracht worden ,
    und nun an alle Pendler was sagt Ihr dazu ???

  7. Epsteins Tempel ist ein Nachbau des von den Abbasiden errichteten Bades Hammem Yalbugha, welches im Syrienkrieg zerstört wurde.
    Das Hammem Yalbugha Bad wurde in der Zeit errichtet, in der sich die Abbasiden sogenannte Mamluken hielten.
    Mamluken waren Kinder, die von den Abbasiden aus Osteuropa und dem Kaukasus entführt und verschleppt wurden.
    Die männlichen Kinder wurden zu Soldaten ausgebildet, während die Mädchen als Sex-Sklavinnen dienten!
    Also auf dem 2ten Blick mehr als eindeutig, dazu noch die Poseidon und Eulen Statue vor und auf dem Tempel, die durch den Hurrican Irma zerstört wurden!
    Es wird einfach nichts dem Zufall überlassen!
    Schon gar nicht, dass wir glauben sollen, dass ausgerechnet bei dem „Prominentesten Gefangenen“ derzeit,
    auf einmal alle Sicherheitssysteme versagen, Protokolle gebrochen werden…in einem Hochsicherheit Gefängnis in New York ?!

    Da müssen doch selbst Mainstreamler merken, daß die Sache stinkt!

  8. USA konnten Bin Laden finden, dann können Sie den auch finden, wenn sie wirklich wollen.

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