ERSTAUNLICH: Daimler streicht Spenden an (Groß-)Parteien…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(568)

Die Parteien in Deutschland finanzieren sich auch durch Spenden von Unternehmen. Auch Großspenden von Großunternehmen. Daimler kündigte nun an, keiner Bundestagspartei mehr Geld spenden zu wollen. Kritiker der Parteienfinanzierung lachen sich ins Fäustchen. Wenn das Beispiel Schule machen sollte, wird es für die GroKo-Parteien noch enger.

Daimler zahlt nichts

Daimler sitzt im Schwäbischen. „Mer gebbet nichts“, würden die Schwaben wahrscheinlich sagen. Allerdings möchte Daimler anderen Organisationen spenden. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ betonte das Unternehmen: „Wir haben beschlossen, in diesem Jahr den Schwerpunkt bei Projekten aus den Bereichen Bildung, Naturschutz, Wissenschaft, Kunst und Kultur zu setzen“. Damit fehlen den Parteien im Bundestag die im Vorjahr noch überwiesenen 320.000 Euro. Keine so große Spende vielleicht, aber ein deutliches Signal.

Und schon hat die Union Angst. Der Politiker Thomas Bareiß, der parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium ist, twitterte gleich, dass „man (…) mit Parteien/Politikern anderer Meinung sein & streiten (könne), eine Partei mehr mögen als andere. (….) Parteispenden wegen anderer Schwerpunkte aber generell zu stoppen ist (vielleicht populär) aber letztendlich verantwortungslos, Demokratie gefährdend, dumm“.

Erstaunlich sind in den Augen und Ohren von Kritikern die Worte, die der Politiker wählt. Sie sind harsch. Denn „Demokratie gefährdend“ sind eher Spenden als ausbleibende Spenden. Die Konzerne haben sich in Deutschland über Spenden, vor allem aber über indirekte Spenden in Form von Jobs für ehemalige Politiker einen massiven Einfluss erkämpft. Die Unternehmen haben das Imageproblem offenbar erkannt. In den ersten Monaten dieses Jahres wurde überhaupt lediglich sieben Mal ein Betrag von über 50.000 Euro gespendet. Dies ist dann beim Bundestagspräsidenten anzeigepflichtig.

Im Vorjahr waren es die Familien Klatten und Quandt, die als große Anteilseigner bei BMW massiv gespendet hatten. Die Verbände der Metall- und Elektronindustrie in Bayern wie auch in Baden-Württemberg hatten ebenfalls deutlich gespendet. Das fällt jetzt auf. Die Schadenfreude ist groß.

Allerdings hat die Lobby innerhalb der Politik noch hinreichend große Einflussmöglichkeiten – wir decken Sie auf: Hier finden Sie die ganze Wahrheit

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

5 Kommentare zu "ERSTAUNLICH: Daimler streicht Spenden an (Groß-)Parteien…"

  1. Was will uns dieses Oberarschloch Thomas Bareiß verkaufen!? Parteispenden abzuschaffen sei demokratiegefährdend!? Und beleidigt Kritiker dieser Spenden als dumm?? Daß immer, wenn den Volksverrätern etwas ungelegen kommt, gleich die sog. Demokratie und der sog. Frieden bzw. deren Gefährdung als Vorwand mißbraucht werden sind wir ja gewohnt. Aber in diesem Fall ist es noch mehr daneben als sonst und Bareiß beleidigt die Bürger als Idioten indem er uns diese Scheiße andreht und berechtigte Kritik als dumm bezeichnet. Dem würde ich gern mal nachts begegnen, dann könnte ich ihm mal näher darlegen, was ich davon halte.

  2. Daimler sollte jetzt lieber Spenden an die AfD zahlen !!!!!!

  3. Ich überlege mir jetzt wieder einen Mercedes zu kaufen,sollte das stimmen.

  4. Wenn die Unternehmen klug sind, dann stellen sie sich rechtzeitig auf einen Machtwechsel hin zur AfD ein und spenden für die einzige patriotische Partei in Deutschland.
    Der Wind hat sich zumindest im Osten sehr in Richtung AfD gedreht. In Sachsen 30%. In Brandenburg und Thüringen geht es in die gleiche Richtung mit immer noch ansteigender Tendenz.
    Mercedes kann sich der Unterstützung der Einheitsbreiparteien nicht mehr so sicher sein. Da ist es besser, sich rechtzeitig neue Verbündete zu suchen, die deutsche Unternehmen jeder Größe vor dem Zugriff Chinas und Deutschland feindlich gesinnter Länder schützen wollen und werden. Es kann keinen Patrioten gleichgültig lassen, wenn deutsche Unternehmen, wie gesagt jeder Größe, jedem Interessenten zum Frass hingeworfen werden. Es sind schon einige gravierende Fehler von der Bundesregierung gemacht worden, deren Bestreben es wo scheint, Deutschlands Wirtschaft, vor ihrer Abwahl, noch kräftig zu schädigen. Es reicht nicht, dass bis heute etwa 4 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge seit 2015 unser Sozialsystem längst an die Wand gefahren haben, sondern Merkel will es unumkehrbar machen.
    Die Menschen im Osten haben noch 1989 im Blut und wenn der richtige Augenblick kommt sind sie wieder bereit. Die Wut der Ossis wächst mit jedem Tag und jedem Wohnblock, wo sich die Wirtschaftsflüchtlinge auf ihre Kosten breit machen. Bestens versorgt mit Geld und Wohnungseinrichtungen, die sich viele Rentner auch nach 45 Jahren harter Arbeit im Alter nicht mal leisten können.
    Als Spender für die AfD kann ich sagen, dass jeder Betrag für die AfD benötigt wird, weil wir damit die einzige Partei unterstützen, die das Überleben Deutschlands und des deutschen Volkes erst ermöglicht.

  5. so hohe spenden und keine anzeige wie geht das denn bei der AFD wird immer ein fass aufgemacht dieses dreckspack von altparteien

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*