Verschwiegen: Die VOLKSBANK-Revolte gegen die Enteignung MERKEL-Deutschlands…

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Enteignung

Eine Bankengruppe hat sich jetzt in Deutschland zum Sprecher ihrer Kunden, also theoretisch uns allen, aufgemacht. Die Volks- und Raiffeisenbanken. Die stehen gegen Draghi auf. Gegen die EZB, also die Europäische Zentralbank, die uns jetzt langsam, aber sicher, alle zu enteignen droht. Wir hatten darüber berichtet.

Gemeinsame Einlagensicherung…

EZB-Chef Mario Draghi hatte vor zwei Wochen bei einem Treffen der EU-Finanzminister vorgeschlagen, mit den Vorbereitungen für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung zu beginnen. Im Klartext bedeutet das Vorhaben Draghis, dass Europas Banken gemeinsam für faule Kredite haften sollen. Faul sind all jene Kredite, die uneinbringlich sind. Die europäischen Banken haben unendlich viele Kredite, die nicht wieder einbringlich sind.

Und die EZB hat ohnehin in der EU Kredite vergeben, von denen wir teils wohl wenig wiedersehen werden. Der Schaden wird in die Billionenhöhe gehen, so lauten die Schätzungen.

Das passiert mit Ihrem Geld

Mit einer gemeinschaftlichen europäischen Haltung würden Kredit- und Zahlungsprobleme aus anderen EU-Ländern de facto auf deutsche Banken und somit die Kunden und Sparer in den deutschen Geschäftsbanken abgewälzt.

Denn in den Bilanzen vieler europäischer Banken gibt es nach wie vor noch faule Kredite in Billionen-Höhe, vor allem in Griechenland, Portugal, Zypern und natürlich Italien. Mario Draghi ist übrigens Italiener. Nicht wenige Kritiker vermuten, dass er mit seinem Vorschlag und seiner Initiative auch seine Landsleute einfach entlasten möchte.

Seit Monaten wird kaum noch über die italienischen Banken geschrieben. Hier türmt sich allerdings ein Schneeballsystem auf. Die Banken haben wegen der niedrigen Zinsen wie von der EZB gewünscht Kredite vergeben. An Unternehmen und an Privatleute, die wiederum Immobilien davon erworben haben oder das Geld einfach in den Konsum investierten.

Das passiert natürlich nicht nur in Italien, sondern auch in vielen, wenn nicht allen anderen Ländern. Nur scheint die Bonitätsprüfung in Italien nicht so gut zu funktionieren wie in vielen anderen Staaten.

Wenn jetzt Kredite entweder zurückgezahlt werden müssen oder unter dann steigenden Zinsen zu höheren Konditionen verlängert werden, ist der Tag der Wahrheit gekommen. Zunächst werden die Kredite nicht bedient, dann werden sie teils abgeschrieben, bis sie ganz ausfallen. Solche „faulen“ Kredite verhageln die Bilanzen der betroffenen Banken, die unter der Last zusammenbrechen können. Und genau das wird auch passieren. Die Frage ist, wann…

Wenn Sie jetzt für diese Szenarien mit Ihren Einlagen haften sollen – oder gar als Aktionär noch mit dem niedrigeren Wert deutscher Geschäftsbanken -, dann nennen wir dies Enteignung.

Volksbanken laufen Sturm – oder fast…

In Bayern laufen jetzt Volks- und Raiffeisenbanken gegen das Vorhaben Draghis Sturm. Es könne nicht sein, dass Draghi die von ihm verursachten Finanzprobleme in der Eurozone auf deutsche Banken und Sparer abwälzen wolle. Volks- und Raiffeisenbanken sind zwar als einzelne Bankenvor Ort gesehen relativ klein.

Jedoch als Gruppe spielen sie eine wichtige und gewichtige Rolle im deutschen Finanzwesen. Ihr Widerspruch dürfte also nicht unerheblich sein. Wenn er denn in den Medien so thematisiert würde, wie er es verdient hat. Nur das passiert nicht.

Dabei können Volks- und Raiffeisenbanken gute Bilanzen vorweisen. Nur 0,4% faule Kredite hätten sie in ihrem Kundenstamm zu verbuchen. D. h. Kredite, die Kunden nicht mehr termingerecht oder gar nicht mehr bezahlen können. In Europa sind demgegenüber 4,6% aller Kredite „faul“.

Der Genossenschaftsverband hat daher einen Forderungskatalog erstellt. Darin heißt es u. a., die „EU-Kommission und die EZB muss sich auf die Bereinigung der Bankbilanzen konzentrieren“.

Was macht MERKEL?

Dass die Merkel-Regierung für den Vorschlag Draghis ihre Unterschrift leisten wird, ist zu befürchten. Denn die Planung der Vereinigten Staaten von Europa geht mit Merkel und Macron zügig voran. Die deutschen Steuerzahler dürften nicht nur für die Milliarden Hilfskredite für Griechenland gezahlt haben. Das Land soll weiter enteignet werden.

Dies zeigt sich auch in der Sozialpolitik.

So hat die Merkel Regierung die Schaffung eines Niedriglohnsektors und von Niedrigrenten vorangetrieben. Das Geld der Sparweltmeister, das ja auf diese Weise in den Staatskassen verbleibt, soll an die EU verteilt werden.

Die Null-Zinspolitik hat die Merkel-Regierung schon deshalb mitgetragen, und damit Sparer enteignet, weil sie selbst natürlich auch Geld spart, wenn die Anleihen so niedrig verzinst werden. In die Umverteilung der Bankenverluste über den ESM-Rettungsschirm hat die Regierung auch schon lange eingewilligt.

Wer also sollte gegen die weiteren geplanten Enteignungen der Deutschen vorgehen? Das Marionettentheater in Berlin mitnichten. Draghi ist genau aus diesem Grund auf seinem Posten gelandet.

Goldman Sachs freut sich

Draghi wie auch der vom neuen deutschen Vizekanzler Scholz ernannte Staatssekretär Jörg Kukies stammt von Goldman Sachs. Den Deutschen müsste bald ein Licht aufgehen, dass hier bald ähnliche Zustände blühen könnten, wie in Griechenland. Zur Erinnerung: Erst Goldman Sachs hat – nachweislich – Griechenland überhaupt in die Euro-Zone gehievt. Ein Kreis schließt sich….

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