EU lässt sich von Steuer-Vermeidungskonzernen beraten – Sie zahlen

Eu STeuern

Ist das schon Betrug? Die großen Vier Beratungsunternehmen beraten die EU-Kommission darin, wie sie Steuern eintreiben soll. Leider berät die Gruppe auch die Konzerne, die davon wiederum profitieren. Kaum vorstellbar, dass die EU darüber nicht Bescheid weiß. Warum also geht man das Risiko, sich von Lobbyisten beraten zu lassen? Vermutlich bringt es Geld. Viel Geld und das fließt nicht in die Kassen der EU. Die EU ist durchsetzt von der Lobbypolitik. Hier nur eben besonders dramatisch.

Ganz einfache Gewinne

Die Vier, die hier beraten, sind die Beratungsunternehmen KPMG, Deloitte, PricewaterhouseCoopers sowie Ernst&Young. Solche Unternehmen zerlegen normalerweise andere Unternehmen, von denen sie beauftragt wurden, genau dies zu tun. Unternehmensberatungen werden vor allem deshalb beschäftigt, weil sie die Wahrheiten objektiver verkaufen können. Zudem aber sind diese Gesellschaften teils Wirtschaftsprüfer und teils auch Steuer-Vermeider. Dafür muss man als Berater viel wissen, gerade über die Steuerlöcher der EU. Man muss nicht viel Phantasie haben, dass die Löcher von der Politik teils unabsichtlich, teils aber sicher auch absichtlich gelassen werden.

Wer berät dabei? Wiederum die Beratungsunternehmen. Genau in diesen Fragen lässt sich jetzt die EU angeblich zu unseren Gunsten beraten. Von genau diesen Unternehme. Die kassieren dafür viele Millionen Euro – und kosten über die geschickte Beratung sicher noch einmal wesentlich mehr. Die Beratung durch Steuer-Beratungsunternehmen ist eine skurrile Angelegenheit, über die geschwiegen wird. Die EU lässt sich offensichtlich von den falschen Adressen beraten.

Die deutsche Politik mischt aber eifrig mit. Niemand kümmert sich um diesen Interessenkonflikt. Alle verdienen viel zu viel. Und deshalb wird auch dieser Skandal zu den Akten gelegt. Teilen Sie die Information bitte.

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1 Kommentar zu "EU lässt sich von Steuer-Vermeidungskonzernen beraten – Sie zahlen"

  1. Ist das schon Betrug?

    Das bei uns nach der Kapitulation der Wehrmacht eingeführte und von der größte Hure der deutschen Geschichte als alternativlos bezeichnete Geldsystem ist durch die Zinsproblematik ja schon ein klarer Betrug. Und zwar schwerer Betrug weil gemeinschädlich.
    Die dreckige deutsche Staatsanwaltschaft traut sich an eine Strafverfolgung dieses Deliktes nicht ran, entweder weil sie zu blöd ist dieses zu verstehen oder aber zu viel Angst vor Rothschild & Co KG AG hat. Nun gut, die Angst besteht zurecht, schließlich läßt Tothschild deshalb morden, ja Kriege führen.
    Henry Ford: „Das Geldsystem dient der Enteignung der Nicht-Juden.“

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