EU und das Kindergeld: Schlimmer Tourismus – ein Skandal

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Dieser neue Skandal ist ein weiterer Beleg dafür, dass die EU nicht funktioniert. Wir sind gespannt, ob die Regierung sich dazu erklären wird. Der Kindergeldskandal. Die neuen Fakten sind ein Mahnmal. Wir zitieren aus einem Beitrag von Neopresse.org.

Auch am Anfang des neuen Monats stehen erneut hohe Kindergeldzahlungen in Deutschland an. Viele Familien mögen dies anders sehen, die „Kosten“ für den Nachwuchs sind nicht gedeckt. Andererseits freuen sich andere Familien über den teils unverhofften, teils wohl auch geplanten Zuwachs an deutschen Steuergeldern. Denn die Kinder, die hier bedacht werden, leben teils gar nicht in Deutschland. Ihre Eltern, oft Väter, verdienen hier Geld und überweisen das Geld aus der Kasse der Allgemeinheit oft nach Polen. Dabei erfüllt es genau keinen Zweck, meinen Kritiker.

Kindergeld – warum?

Zunächst zur rechtlichen Seite: Wer drei Monate lang in einem Land der EU arbeitet, erhält auch eine solche Zuwendung für seine Kinder. Unabhängig davon, wo diese leben. Rechtlich gibt es aufgrund der EU-Normen keine Beanstandung.

Ist dies gewollt und sinnvoll? Eher nicht. Das Kindergeld soll nicht nur die Eltern entlasten, es erfüllt auch einen wirtschaftspolitischen Zweck. Es macht die Runde. Wer Kindergeld erhält, wird es in größeren Anteilen auch wieder ausgeben, heißt es ganz konkret. In Konsumartikel investieren, in die Bildung stecken. Oder?

Das Geld steht also der Allgemeinheit wieder zur Verfügung. Denn es geht an andere Einkommensbezieher, die ihrerseits nicht nur Umsatzsteuer abführen oder Einkommensteuer, sondern das Geld, das dann noch bleibt, auch investieren. Der Staat ist am Ende nicht so großzügig wie gedacht. Er bekommt Schätzungen zufolge 60 % bis 70% des Einsatzes zurück.

Das Geld, das ins Ausland wandert, ist aber weg. Es dürfte in der Regel nicht wiederkommen. Und damit erfüllt es nicht nur den Zweck der Kreislauffinanzierung nicht, sondern schafft regelrecht Bestandsvermögen aus dem In- ins Ausland.

Zudem erfüllt es auch einen zweiten Zweck nicht. Es ist als Anreiz oder Hilfe dafür gedacht, hier die Bevölkerungsentwicklung zu stützen. Offensichtlich hat Kindergeld, das nach Polen wandert, damit nichts zu tun.

Die Summen steigen übrigens faktisch fast von Jahr zu Jahr. Ein schleichender Vermögensabbau, den die Regierung noch nicht einmal öffentlich mehr thematisiert. Vor Jahren wies der damalige Finanzminister Schäuble noch daraufhin. Bald seien 600 Millionen Euro auf Wanderschaft.

Auf Nimmerwiedersehen – und dies ist eine Aufgabe der nationalen Regierung. Nur wird sich daran im Zuge der ohnehin schwierigen Lastenverteilung bei der Migrationsfrage wohl so schnell nichts ändern, meinen Beobachter. Wir meinen: Es fehlt der politische Wille.

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10 Kommentare zu "EU und das Kindergeld: Schlimmer Tourismus – ein Skandal"

  1. Es ist an der Zeit dass diesem Spuk ein Ende gesetzt wird Deutschland den Deutschen wer Gast sein möcht kann bleiben aber keine Sozalschmarotzer warum Zahlen wir an Million Kindergeld in das Ausland die Sozialschmarotzer Lüner und betrügen und unseren Behörden wissen Bescheid vor allem die Politiker weg mit allen es muß eine ethnische Säuberung durchgeführt werden.
    Heringlehner Herbert

    • Zladibartfass | 30. Juli 2018 um 11:52 | Antworten

      Herbert, Du hast nicht ganz unrecht, aber mit so radikalen Aussagen und einer derart miserablen Rechtschreibung, ohne Interpunktion, dafür mit jeder Menge Fehlern, kannst Du nicht erwarten, von irgend jemandem ernst genommen zu werden.

  2. Kindergeld nur an in Deutschland lebende Kinder auszahlen und es sind ganz viele Kinder im Ausland „plötzlich gestorben“

  3. Ja die dummen Deutschen werden es bald merken. Das Nächste, das jetzt kommt, ist die massive Grundsteuererhöhung. Desweiteren wenn das System irgendwann in naher Zukunft einen „Reset“ braucht und der Staat Zwangshypotheken eintragen lässt sowie die Sparguthaben entwertet werden. Aber ist ja alles nicht so schlimm: denn uns gehts doch eigentlich noch ganz gut…oder? Armes dummes Deutschland mitsamt dummer Deutscher darinnen.

  4. Deutschland muss raus aus NATO und EU. Wir brauchen Volksabstimmungen nach Schweiter Vorbild. Desweiteren brauchen wir ein neues Finanzsystem mit Geldschöpfung aus staatlicher (nicht privater) Hand. Ausserdem die Abschaffung von Zins und Zinseszins, sowie eine Finanztransaktionssteuer. Roboter und andere System sollten wie Arbeit besteuert werden. Die Einführung eines Grundeinkommens ist zu überlegen…

    • @ Birgit
      Und was soll sich dann bessern?? Sie betrügen sich selbst. Wertschöpfung unterliegt auch heute bereits der Besteuerung. Mit der Abschaffung von Zinsen und der Einrichtung einer Finanztransaktionssteuer bestrafen Sie sich selbst. Ohne Zinsen keine Kredite – sind Sie noch nie Kreditnehmerin gewesen?

    • Volker Schulz | 30. Juli 2018 um 14:18 | Antworten

      Sie wollen die gegenwärtige linke Politik mit noch mehr linker Politik verbessern? Zinsen sind doch schon abgeschafft, und Sie scheinen nicht zu begreifen, welche verheerenden Schäden das noch verursachen wird. Zinsen in Höhe der (echten!) Inflationsrate wären das Mindeste, was nicht in die Armut breiter Bevölkerungsschichten führt. Denken Sie mal darüber nach.
      Aus der Nato austreten können wir nicht, wetten daß? Die Nato übt Kontrolle aus über uns, und das wird sie nicht hinnehmen. Dann werden sie vielleicht sogar einen Krieg anzetteln gegen uns.
      Aus der EU austreten ist auch nicht viel leichter. Warum, erkläre ich gesondert weiter unten.

  5. Charly Whiskey | 29. Juli 2018 um 22:03 | Antworten

    Wir müssen noch weiter zurück. Unser Land braucht einen Friedensvertrag damit es wieder souverän wird. (Gysi, Schäuble ua. Zitate) Dann einen Neustart mit Verfassung und nur direkt gewählten Abgeordneten. Alle Volksbetrüger und Lügner in Roben und Ministerien vor ein internationales Tribunal, Nürnberg II. Alles andere ist nur ein Aufguss des alten Systems!

  6. Wir brauchen dringend eine neue reelle Regierung und dringend einen neuen Bundeskanzler. .Alte machtgierige ,unzufriedene ,verantwortungslose Weiber nicht zur Wahl aufstellen sie wollen sich nur bevor sie abtreten verwirklichen .Dafür sind sie zu alt und missgünstig und missmutig und Schädigend für das Land und die Bevölkerung amen.

  7. Volker Schulz | 30. Juli 2018 um 14:27 | Antworten

    Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde ein Staat ohne Krieg so ausgebeutet wie Deutschland. Noch nie hat eine Regierung das nicht nur zugelassen, sondern verursacht. Noch nie hat ein ausblutendes Volk es so gleichgültig hingenommen. Daher wird auch niemals zugelassen werden, daß wir aus der EU austreten. Eher zetteln sie einen Krieg gegen uns an.

    Zur Erinnerung:
    1. Energiewende bis 1 Billion
    2. Target2 jetzt eine Billion und kein Ende
    3. Euro-Rettung, Rettungsschirme, Bürgschaften, Garantien, Fremdländerfinanzierung geschätzt so um die 300 Milliarden, kein Ende in Sicht.
    4. Fremde im Sozialsystem, derzeit ca. 60-80 Milliarden jährlich, bis zu 100 Milliarden bei Einbeziehung alle Sekundärkosten.
    5. Kampf gegen das Auto. Peanuts
    6. CO2 bis 2050 Reduzierung um 95 %. Folge: Kein Öl, kein Gas, nur noch „Ökostrom“. Kosten für die Umstellung aller Immobilien geschätzte 3-4 Billionen Euro.
    7. Keine Zinsen, Inflation. Geschätzter Schaden bisher 300 Milliarden, kein Ende in Sicht.

    NOCH FRAGEN?

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