EU verbietet Strohhalme – und vergisst zahlreiche Menschen…

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Die EU hat wieder Gutes geleistet. Jetzt wird die EU den Kampf gegen Plastik aufnehmen. Und gegen Strohhalme, die aus Plastik sind. Die EU verbietet nach Meinung von Kritikern jedoch am falschen Ende. Die Strohhalme könnten wichtig werden….

EU will alles verbieten….

Die EU möchte wegen der annähernd 140 Millionen Tonnen Müll auf den Weltmeeren das Plastik verbannen, das aus Einweg-Nutzungen entsteht. Das gilt zunächst als löblich. Schließlich möchte niemand ernsthaft, dass die Weltmeere weiter verschmutzen und Tiere elendig und im wahrsten Sinne des Wortes krepieren.

Nur: Die EU übertreibt es, sofern Kritiker Recht haben. Die meisten Plastik-Spuren in den Meeren kommen nicht aus Europa. Asien und auch Afrika schütten über ihre Flüsse viel mehr Plastik in die Wassermassen der Welt. Grund sind die Abfallentsorgungssysteme, die schlicht unzureichend ausgebaut wurden. Die EU könnte nach Meinung der „Frankfurter Rundschau“ helfen. Stattdessen verbietet sie hier in Europa.

Die „Neue Westfälische“ wiederum meint, die EU sollte allerdings auch bedenken, was sie dort verbietet. Trinkhalme zum Beispiel sind verboten. Nur: Es gibt zahlreiche Menschen, die auf solche Trinkhalme angewiesen sind. Nicht nur Kinder, sondern auch Senioren oder Kranke. Einen Trinkhalm aus Pappe wird es nicht geben. Aus Metall produzierte Trinkhalme haben sich des Geschmacks wegen nicht durchgesetzt. Manche verwenden Maccaroni. Nur: Woher im Alltag nehmen und nicht stehlen?

Es mag lächerlich klingen: Aber die Redaktion schließt sich der Meinung an. Nicht alles, was nach „gut“ aussieht, ist „gut“. Verbote, die so pauschal sind, kosten an vielen Stellen Lebensqualität. Viel besser wären Verbote zudem in Asien und Afrika aufgehoben. Dort wären sie keine Symbolpolitik wie hier, sondern real hilfreich. Nur so weit reicht die EU nicht. Wie wäre es mit höheren Pfandgeldern, um auch einmaligen Verwendungen mehrfache werden zu lassen?

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3 Kommentare zu "EU verbietet Strohhalme – und vergisst zahlreiche Menschen…"

  1. Sandra Markowitsch | 3. November 2018 um 11:14 | Antworten

    Wir sollten fragen wieviele EU Politiker und Abgeortnete, sowie wieviele deutsche Politiker und Abgeordnete Geld von George Soros bzw. der Open Society Fondation erhalten haben.
    Ich habe mir die Mühe gemacht und den Migrationspackt mal durchgelesen, auch zwischen den Zeilen (3 Stunden hat`s gedauert). Wir sollten uns vor Augen halten, das klamm heimlich auch Begriffe wie Rassismus, Diskriminierung, Fake News, Hetze, usw. neu definiert werden und der Umgang mit andersdenkenden Menschen genau beschrieben ist. Es kann nach dem 10.+ 11.12 schon rassistisch sein, wenn ich meine Wohnung und mein Eigentum einem Migranten nicht zur verfügung stelle und der Rassismus und Diskriminierung schreit. Aber die schlafenden Deutschen werden wiedermal sagen: „Davon haben wir nichts gewußt.“ Auf jeden fall wird der Migrationspakt von Christoph Heusgen unterschrieben werden, denn ein Wunder wird uns hier nicht retten. Mich freut, das dann niemand mehr auf seinem Eigentum bestehen kann, ALLE,auch kein Bürgermeister, Fernsehfritze, Arzt, Beamter usw.

  2. Das sogenannte vieles Gutes was die Vollpfosten in Brüssel im Delierium so beschließen, soll uns aufzeigen was die Pflaumenliega dort vollbringt? Kein Wunder dass der Saustall da schon 1,4 Billionen kostet, gell?

  3. Übernehmt doch Eigenverantwortung, für euer tun und handeln. Nicht den Spruch „die anderen sollen“. Es geht hier um die Mutter Erde als eure Lebensgrundlage. Seit ein Vorbild für die, die noch Schlafen. Keine Gesetze, die werden nur umgangen. Übernehmt „Verantwortung für unser Leben“.

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