+++ EZB: Leitzins bleibt unten – Plant Draghi den Finanzcrash Europas? +++

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Draghi Finanzcrash EU

Die amerikanischen Notenbank Federal Reserve erhöhte zum Dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins. Die Fed plant auch für 2018 weitere Zinserhöhungen. Fed Chefin Janet Yellen ging mit den Erhöhungen sehr vorsichtig vor, um keinen erneuten Crash zu verursachen. Auch die Bank of England, die britische Notenbank, erhöhte unlängst den Leitzins, um die Geldpolitik wieder zu normalisieren. Obwohl Fed und Bank of England als Wegweiser für Zinsanhebungen oder Senkungen stehen, erhöht EZB Chef Draghi den Leitzins in der EU weiterhin nicht. Auch die Anleihenkäufe setzt Draghi nicht aus.

Wirtschaftsökonomen von Banken warnen schon. Bald sei durch die billige Geldpolitik Draghis der „Point of no return“ erreicht. Ein Finanzcrash sei unausweichlich, wenn die Geldpolitik nicht geändert werde. Den Chefvolkswirten der Banken ist Draghis Handeln unverständlich. Es widerspricht jeglicher finanzökonomischer Logik und die Kritik an Draghi wird immer lauter.

Der Verdacht steht schon länger im Raum, dass hinter Draghis Handeln Kalkül und Absicht stecken. Draghi ist ehemaliger Goldman Sachs Mitarbeiter. Es ist bekannt, dass Goldman Sachs seine Mitarbeiter überall auf der Welt in strategisch wichtigen Positionen einsetzt. So auch 2007 in den USA geschehen, als Goldman Sachs durch den absichtlich herbeigeführten Finanzcrash riesige Summen verdiente und die Häuser der insolventen Schuldner in den Besitz des Investmentriesen übergingen. Goldman Sachs hat auch den Griechenland-Deal hinter den Kulissen eingefädelt und Unsummen an der Verschuldung des Landes verdient. Die Leidtragenden sind die griechische Bevölkerung und die europäischen Steuerzahler, allen voran die Deutschen.

Hinter Draghis Verhalten vermutet man zwei gewünschte Szenarien: Zum einen wird Goldman Sachs durch den europäischen Finanzcrash wieder Milliarden verdienen. Zum anderen will man die Mitgliedstaaten der Europäischen Union durch einen Crash in den Merkel-Macron-EU-Superstaat zwingen. EU-Kommissionspräsident Juncker und der ehemalige Finanzminister Schäuble präsentierten bereits unlängst die Pläne über einen eigenen europäischen Währungsfonds. Zudem soll die Eurozone vorangetrieben und ausgeweitet werden.

Das Zustandekommen einer neuen Großen Koalition würde mit Schulz und Merkel als Führungsduo den Plan endgültig zur Vollendung bringen. Zudem schlug Juncker jüngst vor, die 3%-Defizit-Regel nicht mehr auf jedes einzelne Land, sondern auf die gesamte Euro-Zone anzuwenden, was zu einer Destabilisierung der ganzen Euro-Zone führen könnte, da man die Finanzen aller Länder einfach nur noch in einen Topf werfen würde und nicht mehr die Leistung jedes Einzelnen betrachte.

Destabilisierung ist das Ziel, vor allem die des immer noch wirtschaftlich starken Deutschlands. Denn wenn Deutschland in die Knie geht, ist das Ziel erreicht: der EU-Superstaat.

Watergate Redaktion 16.12.2017

 

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