https://www.watergate.tv Hier sind Sie unsere News 2 de-DE Fri, 17 Aug 2018 00:15:30 +0200 https://www.watergate.tv/das-grosse-geschaeft-migration-bilderberger-und-goldman-sachs-legten-den-grundstein/ https://www.watergate.tv/das-grosse-geschaeft-migration-bilderberger-und-goldman-sachs-legten-den-grundstein/ Thu, 16 Aug 2018 22:15:30 +0000 Watergate Redaktion This is my first Instant Article. How awesome is this?????
Das große Geschäft Migration – Bilderberger und Goldman Sachs legten den Grundstein

Im Dezember will die Bundesregierung den UN-Migrationspakt (Global Compact on Migration) in Marrakesch unterzeichnen. Das UN-Migrationspaket wurde bereits lange vorbereitet. Im September 2006 gab es bei der Generalversammlung der UNO die erste vertiefte Diskussion um die globale Migration und ihre wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dieser erste „Dialog“ war die Basis, um die Migration als globales Thema für die UN-Mitgliedstaaten festzulegen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem Großkonzerne und Milliardäre großen politischen Einfluss ausüben, wurde kräftig für den Global Compact on Migration geworben. Die Regierungen sollen mehr für Migration und weniger für Löhne und Soziales ausgeben.

Der ehemalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“, Peter Sutherland, rief 2006 das „Global Forum on Migration and Development“ ins Leben, welches schließlich mit der koordinierenden Tätigkeit der UNO verbunden wurde. Peter Sutherland ist Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Vorstandsmitglied und Mitglieder der „Trilateralen Kommission“ sowie des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“. Sutherland arbeitete intensiv an der Förderung der Massenmigration, um der Wirtschaft „billige Arbeitskräfte zu bescheren und gleichzeitig die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen“.

2001 begann das alljährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum sich in den Prozess der Migrationsförderung einzumischen und dafür zu werben. Die Agenda „Global Agenda Council on Migration“ wurde geschaffen. 2013 wurde ein Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ veröffentlicht, der „Wirtschaftliche Nutzen der Migration“. Der Bericht sollte dazu dienen, den Dialog zur Migration anzufachen. In dem Bericht ist auch die Rede von der Dynamik der Migrationsbranche. Die Migration wird also von Großkonzernen, Milliardären und UN-Funktionären als Wirtschaftszweig angesehen. Nachvollziehbar, dass diese Branche angeheizt werden muss – und wer die „Werbung“ finanziert.

Damit es nicht zu Fremdenfeindlichkeit durch Migration kommt, soll migrationsfreundliche „Werbung“ und Wortwahl verbreitet werden. Zudem sollen „Entwicklungsagenturen“ Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum fördern. Denn Migration eröffnet einen großen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird. Dieses Potenzial müsse genutzt werden. Staaten sollen dabei nur als Migrations-Vermittler zwischen globalen Konzernen und Ländern dienen. 2018 werde ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact on Migration sein, so das Wirtschaftsforum. Der Termin für die Unterzeichnung ist im Dezember in Marrakesch.

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https://www.watergate.tv/genua-warnung-an-italien-wurde-die-bruecke-gesprengt/ https://www.watergate.tv/genua-warnung-an-italien-wurde-die-bruecke-gesprengt/ Thu, 16 Aug 2018 22:10:12 +0000 Watergate Redaktion This is my first Instant Article. How awesome is this?????
Genua: Warnung an Italien? Wurde die Brücke gesprengt?

In den alternativen Medien kursiert die Meinung, dass die „Morandi-Brücke“ in Genua vorsätzlich gesprengt worden und nicht aufgrund von Altersschwäche und Blitzeinschlag zusammengebrochen sei. Die Mainstream-Medien diskutieren derzeit zwei Theorien: Entweder war die Brücke baufällig oder sie ist durch einen Blitzschlag eingestürzt.

Bauexperten sind der Ansicht: Selbst wenn die Brücke marode war, stürzt sie nicht plötzlich und innerhalb von wenigen Sekunden zusammen. Sie bröckelt hier und da an einigen Stellen, führt aber nicht zu einem derartigen Zusammenbruch. Bauingenieure sind der Ansicht, dass die Brücke gezielt gesprengt worden ist.

Tatsächlich herrschte am Tag des Einsturzes Regen und Gewitter in Genua. Augenzeugen berichteten, dass ein Blitz in die Brücke eingeschlagen habe. Dann sei die Brücke zusammengestürzt. Experten haben herausgefunden, dass tatsächlich ein Blitz in die Brücke eingeschlagen hat, ein sogenannter Bodenblitz. Allerdings stürzte die Brücke erste eine halbe Stunde später in sich zusammen. Der italienische Vize-Verkehrsminister Rixi kommentierte: „Eine Brücke wie diese breche weder durch einen Blitz, noch durch ein Gewitter zusammen“.

Ein Augenzeuge, der sich in der Nähe der Brücke befand, konnte einen Teil des Zusammenbruchs per Video aufnehmen. Auf dem Video sind zwei kurz aufeinanderfolgende Blitzlichte zu sehen. Kurz darauf brechen die Betonpfeiler der Brücke in sich zusammen. Auch deutsche Bauingenieure sind der Ansicht, dass weder ein Blitz noch ein Gewitter eine Brücke zum Einsturz bringen könne. Zudem war die Fahrbahn der Brücke schon herabgestürzt, als die beiden Lichtblitze zu sehen waren.

Derart massive Betonpfeiler brechen nicht ohne massive Einwirkung einfach so in sich zusammen, sagen Bauexperten. Es sei denn, sie wurden gesprengt. Deshalb auch die beiden kurzaufeinanderfolgenden Lichtblitze. Die Tafeln, die die Autofahrer auf die „Reparaturarbeiten hinwiesen“, könnten möglicherweise zur Tarnung benutzt worden sein, um die Sprengstoffe anzubringen. So war es vermutlich auch im World Trade Center. Denn dort wurden Tage vorher Büros und bestimmte Bereiche abgesperrt – wegen Wartungsarbeiten. Wir alle wissen, was danach geschah.

Auch das Trümmerfeld weise auf eine Sprengung hin, so Bauexperten. Denn wenn ein Brückenteil abbreche, falle nicht automatisch die ganze Brücke und erst recht nicht die massiven Betonpfeiler in sich zusammen. Dies sei nur durch eine kontrollierte Sprengung möglich.

Im Mainstream wird diese Möglichkeit erst gar nicht in Erwägung gezogen. Sie ist aber sogar sehr wahrscheinlich, denn die italienische Regierung gibt genügend Anlass, um eine Warnung von den Schattenmächten zu erhalten: Italien stellt sich in der Migrationspolitik quer, die neue Regierung ist EU- und euroskeptisch und sie will die Aufhebung der Russland Sanktionen. Lega und Fünf-Sterne-Bewegung haben bereits massive Warnungen aus Brüssel erhalten. Die Regierung konnte nur zustande kommen, weil man sich davon distanzieren musste, den Schuldenschnitt durch die EZB einzufordern.

https://www.youtube.com/watch?v=4RlyTKMYMpY&t=165s

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https://www.watergate.tv/bundesregierung-nimmt-stellung-zum-gelben-schein/ https://www.watergate.tv/bundesregierung-nimmt-stellung-zum-gelben-schein/ Thu, 16 Aug 2018 22:01:53 +0000 Watergate Redaktion This is my first Instant Article. How awesome is this?????
Bundesregierung nimmt Stellung zum „Gelben Schein“

Watergate.tv hatte darüber berichtet. Der sogenannte „Gelbe Schein“ wurde Gegenstand einer Anfrage der AfD an die Bundesregierung laut Drucksache 19/3516 durch die Abgeordneten Stefan Keuter, Udo Theodor Hemmelgarn und die AfD-Fraktion. Zuvor erhielt das Innenministerium Baden-Württembergs eine Anfrage des grünen Abgeordneten Daniel Abal, auf die sich Mitglieder der AfD des Landtages Baden-Württemberg bezogen.

Das baden-württembergische Innenministerium stellte fest,  dass der „Staatsangehörigkeitsausweis das einzige Dokument sei, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, für die es rechtserheblich sei, verbindlich festgestellt werden könne (§ 30 Staatsangehörigkeitsgesetz StAG). Demnach seien der deutsche Reisepass und Personalausweis kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Bundesregierung reagierte nun auf die Anfrage der AfD-Fraktion. Diese fiel allerdings widersprüchlich zu der Antwort des baden-württembergischen Innenministeriums aus. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stefan Keuter teilte zur Antwort der Bundesregierung mit: „Die Bundesregierung unterlässt es in ihrer Antwort – wie bei vorherigen Anfragen unsererseits auch – eine klare Haltung einzunehmen und Fragen konkret zu beantworten. Stattdessen wird eine schwammige Aussage getätigt, dass ‚das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in der Regel mit einem gültigen Pass oder Personalausweis der BRD hinreichend glaubhaft‘ gemacht wird“.

Zudem setze die Erteilung dieser Ausweisdokumente voraus, dass das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit damit nachgewiesen sei. Ein Staatsangehörigkeitsausweis werde nur dann benötigt, wenn die deutsche Staatsangehörigkeit zweifelhaft und klärungsbedürftig sei oder ein urkundlicher Nachweis über deren Bestehen von einer deutschen oder ausländischen öffentlichen Stelle verlangt werde, so die Bundesregierung.

Interessant ist, dass die Bundesregierung zu einer anderen Auffassung kommt, als das baden-württembergische Innenministerium. Wozu soll in Baden-Württemberg der Staatsangehörigkeitsausweis dann noch gebraucht werden, wenn laut Bundesregierung der Personalausweis oder der Pass ausreicht, um die deutsche Staatsangehörigkeit nachzuweisen?

 

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