Fahrt unter falscher Flagge: Italien beschlagnahmt deutsche „Rettungsschiffe“

Italien

Immer mehr Länder in der EU fangen an, ihre eigene Politik zu machen. Man hat das Diktat aus Brüssel und Berlin sowie den Stillstand satt. So jetzt auch Italien. Dort scheut man sich Dank Innenminister Salvini nicht mehr, die Dinge beim Namen zu nennen. So lassen sich die Europäer seit Jahren gefallen, dass angebliche „Hilfsorganisationen“ direkt von der nordafrikanischen Küste „Flüchtlinge“ aufsammeln und per „Wassertaxi“ direkt nach Italien, Spanien oder Griechenland bringen. In erster Linie würden diese „Hilfsorganisationen“ lediglich ihrem eigenen Portemonnaie helfen und die „Flüchtlinge“ wollten in Wirklichkeit die Vorzüge des deutschen Sozialsystems genießen, so Salvini.

Seit Jahren werde der Öffentlichkeit mit Begriffen wie „schiffbrüchige oder in Seenot geratene Flüchtlinge“ vorgegaukelt, dass mit den „Rettungsaktionen“ der Hilfsorganisationen Menschenleben gerettet würden. Dabei würden die Medien diese Propaganda unterstützen, indem sie diese Schlepper wider besseren Wissens als „Rettungsschiffe“ bezeichnen. Denn um Lebensrettung gehe es nur in den seltensten Fällen. Denn sonst könnten die Asyl-Abzocker die illegalen Migranten ja an die zumeist noch in Sichtweite liegende nordafrikanische Küste zurückbringen, anstatt sie hunderte Kilometer übers Mittelmeer nach Norden zu bringen.

Im Grunde betrieben alle diese NGOs organisierte Kriminalität und würden damit einen riesigen Schaden anrichten. Denn zum einen würden dadurch unaufhörlich weitere tausende illegaler Migranten gerade dazu aufgefordert, weiter mit seeuntüchtigen Booten aus offene Meer hinauszufahren. Denn wenn gerade keine NGO-Schiffe in der Nähe sind, können diese Überfahrten schnell mit dem Tode enden. Dafür tragen dann die NGOs die Mitverantwortung und machen sich zu Komplizen der Schleuser. Zudem werden die Küstenwachen an den nordafrikanischen Grenzen davon abgehalten, ihren Job zu tun: Illegale Migranten nach Nordafrika zurückzubringen.

Die neue Regierung Italiens scheint sich dazu entschieden zu haben, diesem kriminellen Treiben ein Ende zu setzen und somit auch Italien und die EU vor weiteren Überflutungen durch Wirtschaftsmigranten zu schützen. So hat Italien unlängst begonnen, deutsche „Rettungsschiffe“ zu beschlagnahmen. Nach der „Aquarius“ trifft es nun zwei weitere Schiffe einer deutschen Organisation, namens „Lifeline“. So sollen zwei unter niederländischer Flagge fahrende Schiffe mit deutschen „Flüchtlingshelfern“ im Mittelmeer beschlagnahmt und in einen Hafen gebracht worden sein. Zuvor hatte Salvini den beiden Schiffen das Anlegen in italienischen Häfen untersagt.

Die Vertretung Den Haags bei der Europäischen Union hatte erklärt, dass die beiden Schiffe nicht in den niederländischen Registern verzeichnet seien. Die deutschen NGOs haben internationales Recht gebrochen, weil sie Flüchtlinge vor der Küste Libyens an Bord nahmen. Die deutsche NGO behauptete jedoch, in internationalen Gewässern gehandelt zu haben. Italien will diesen kriminellen Organisationen nun das Handwerk legen, in dem diese Schlepperschiffe, die zudem „unter falscher Flagge“ fahren, beschlagnahmt werden. Ob gegen sie allerdings Recht und Gesetz zum Einsatz kommen, ist noch offen.

4 Kommentare zu "Fahrt unter falscher Flagge: Italien beschlagnahmt deutsche „Rettungsschiffe“"

  1. Bravo. Endlich. Viva l’Italia

  2. ziel- und planlos sind diese europäischen EU PARTNER , die derzeitigen Parteien können sich notfalls selbst verwalten und sonst nichts, macht
    am besten Euren Laden dicht.

  3. Diese Angaben stimmen definitiv nicht. 1. Ist die Aquarius kein deutsches Schiff und 2. schippert sie ca. 60 mls nördlich El Chams im Mittelmeer. Nicht weit davon treibt die Spanische Open Arms ihr Schlepperunwesen weiter.
    Vielleicht ein wenig sorgfältiger Recherschieren.
    In La Valetta/Malta liegt die Seefuchs auf Lauer um bei Bedarf auch wieder auszulaufen. Man sollte allen diesen angeblich gemeinnützigen NGO ( gemein ja nützig nein ) die Gemeinützigkeit abewrkennen und der Spuk wäre vorbei. Die Asylmafia in Deutschland sitzt aber in höchsten Pöstchen bei den Schmierfinkeninstitutionen wie Gewerkschaften oder auch DRK, AWO+ Co oder auch Klerus.

  4. Eben das wollen die EU Bürokraten ja, das Europa in Bürgerkriege versinkt, damit sie alle letztendlich der USEU zustimmen. Dazu bedarf es, laut Schäubele (YouTube hat das Video dazu), nur einer richtig fetten Kriese. Das sagte zuvor auch schon Rockefeller.
    Das sich das Blatt nun wendet, mit den Regierungen, die nicht hinter Brüssel und Merkel stehen, hat niemand vermutet. Vielleicht kann diese Saat des Krieges doch noch in letzter Sekunde aufgehalten werden. Es ist auf jeden Fall wünschenswert.
    Man darf nicht vergessen, das Merkel und ihre Vasallen es waren, welche die Menschen aus dem mittleren Osten eingeladen haben. Ebenso war das nur möglich, indem zuvor die entsprechenden Regierungen in den Grenzländern von Nordafrika platt gemacht wurden. Syrien hält als einzigstes Land dort weiter an ihrem Präsidenten fest, der nur mit russischer Hilfe überleben konnte.
    Die Amerikaner mit ihren Stellvertreterkriegen und ihrem unendlichen Hunger nach Energiereserven haben immer beide Gegner unterstützt. Jetzt suchen die Amis den Waffengang gegen Russland auf deutschem Boden. Das Putin immer besonnen reagiert und alles im Blick behält, hat bislang das schlimmste verhindert.
    Ich bin jedoch erst zuversichtlich, wenn der mögliche Nachfolger von Merkel beim Namen genannt wird. Hoffe nur, das es nicht wieder ein Weib ist, wie die Karrenbauer. Das könnte genauso übel weiter gehen…

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*