„Feindliche Übernahme“ von Thilo Sarrazin – NICHT GEDRUCKT

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Ein Hammer aus der Buchszene: Thilo Sarrazin, Bestsellerautor mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“, darf sein neues Buch nicht in seinem Hausverlag verlegen. Nach Berichten in den deutschen Medien hat der Autor inzwischen ein Buch mit dem Titel „Feindliche Übernahme“ fertiggestellt und liegt mit dem „Random House“ im Clinch. Am Montag der kommenden Woche soll es dazu einen Gerichtstermin geben. Denn der Verlag soll befürchten, das Buch könne die politische Debatte um den Islam in Deutschland zu sehr anheizen. Allerdings liegt bis dato noch keine öffentliche Stellungnahme zu dieser Vermutung vor.

Das Buch wird nun im Finanzbuch Verlag erscheinen.

Sarrazin: Klartext

Sarrazin selbst soll gegenüber dem früheren Verlag darauf pochen, dass das Buch veröffentlicht wird. Er habe im November 2016 einen Vertrag dazu abgeschlossen und im Februar 2018 sein Buch abgegeben. In seinem Vorgängerbuch hatte der frühere Berliner Politiker für Aufsehen gesorgt, indem er unter anderem forderte, es müsse mehr „Kinder von Klugen“ geben, ansonsten sei es möglicherweise zu spät. Zudem behauptete er, dass die Zuwanderer muslimischen Glaubens „bildungsferner“ sind. Schließlich wies auf die „lange Tradition von Inzucht und entsprechend vielen Behinderungen“ hin.

Diese Äußerungen sind zwar umstritten, allerdings ist das Buch am Markt ein absoluter Bestseller gewesen. Insofern scheint die Kritik am Buch nicht auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass auch sein neues Werk ein Bestseller wird oder würde. Gerade zahlreiche kleinere Verlage dürften sich darum reißen, das Buch zu veröffentlichen.

Insofern ist der Rechtsstreit wahrscheinlich sogar eine Bühne, auf der dieses Buch schon vor der Veröffentlichung in der Öffentlichkeit noch einmal bekannter gemacht werden wird. Ein Bestseller mit Ankündigung. Deutschland oder vielmehr das politisch korrekte Deutschland wird sich warm anziehen müssen. Das Buch dürfte monatelang für Gesprächsstoff sorgen. „Feindliche Übernahme“.

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9 Kommentare zu "„Feindliche Übernahme“ von Thilo Sarrazin – NICHT GEDRUCKT"

  1. Frank Naujok | 8. Juli 2018 um 15:19 | Antworten

    Was Regt sich jeder auf Die Mehrheit der Wähler hat diese Regierung Gewählt aber sie werden sich noch Wundern was alleine in Deutschland die nächsten Jahre noch los ist nur dann ist es Zu Spät und das Geheule Groß und die darüber schreiben Haben Grundsätzlich keine Ahnung aber Wartet nur ab Spätestens wenn unser Sozialstaat Kaputt ist keine Renten mehr Gezahlt werden können Unsere Krankenkarte Wertlos geworden ist und der Arzt erst einmal Geld verlangt bevor ehr Behandelt nur weil von der Bundes und auch Landesregierung die Renten Sozial und auch Gesundheitskassen Geplündert worden ist und das schon Mehrmals damit die Diäten um 89% erhöht werden können Für die Frauen und Herren Abgeordneten und der Rest Für Rüstung für Kriege die Kein Mensch Braucht und unseren Sozial Gästen die mal eben ein Begrüßungsgeld von 3200 Euro im Monat und Mehr bekommen . Was kümmert der Bundes und Landesregierung das Volk die Haben bei den Bundes und Landtagswahlen ihr Kreuz zu machen und ansonsten ihr Maul zu Halten und wer es Ehrlich meint ist ein Querulant und hat hier nichts zu suchen
    Verwalten
    Und wenn man seinem Ehrliche Meinung auf Facebook Schreibt wir man gleich gesperrt das ist unsere Meinungsfreiheit in Deutschland DDR Läst Grüßen

  2. Wir freuen uns schon auf die Jahre danach, wenn seine Prognosen wieder einmal Realität werden, peinlich für die politische „Elite“, besser Delite

  3. Na Thilo Sarrazin hat mit allem recht und die Gutmenschen sollen nicht so tun als wüßten sie das nicht.
    Sie wissen es und setzen uns mit Absicht diesen Moslems aus, auf daß sie die Deagle-Liste abarbeiten.

  4. G Metternich | 8. Juli 2018 um 23:05 | Antworten

    Thilo Sarrazin wird wie vorher wieder RECHT haben. Er war immer seiner Zeit voraus. Er sollte ein führendes Amt in der Regierung übernehmen, oder bestenfalls Frau Merkel ablösen, die ihren historischeb Fehler mit der Einschleusung der Wirtschaftsflüchtlinge, Terroristen, Mörder, Vergewaltiger, Islamisten n i e m a l s zugeben wird.

  5. Hallo maja, mit einem kurzen Satz viel ausgesagt!!!
    Wie Recht du hast!!!

  6. Wahlen?? hier ist nichts zu wählen, die sogenannten Wahlen sind und werden an anderer Stelle beschlossen.
    und so war es auch in der SBZ

  7. Ja, Selber-Denken ist halt gefährlich und muss unbedingt unterbunden werden !!!
    Sarrazin hat Recht und alle wissen es !!
    Wir haben ja Meinungsfreiheit !!!!

  8. Jakob Josef Sailer | 10. Juli 2018 um 10:11 | Antworten

    Der Mann hat recht. Er sollte in die Regierung berufen werden und wenns nur als Berater der Kanzlerin ist. Aber die ist ja Beratungsresistent.

  9. Dieter Schild | 23. Juli 2018 um 16:14 | Antworten

    Sarrazins Bücher (alle!) sollten zur Pflichtlektüre für die „Elite“-parteien verordnet werden. Besonders auch deshalb, weil in irgendwelchen Talkshows wieder abwertend geschwafelt wird, ohne den Inhalt der Texte zu kennen. – Wobei, bei Grünen und Linken bringt auch Lesen nichts, wenn man es nicht versteht/ nicht verstehen will.

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