Feuersbrunst in Kalifornien: Testete das Militär heimlich neue Energiewaffen?

Kalifornien Energiewaffen

Seit Monaten wüten außergewöhnlich verheerende Waldbrände in Kalifornien. Testete das Militär heimlich Energiewaffen und löste die Brände aus?

„Ungewöhnlich hartnäckige Waldbrände“

Seit Monaten berichten die Medien von verheerenden Waldbränden in Kalifornien. Die Waldbrände lassen seit Oktober nicht nach und sollen durch heftige Windböen permanent weiter angefacht werden. Die Feuer nördlich von Los Angeles sollen der drittgrößte Flächenbrand Kaliforniens seit den 1930er Jahren sein. Aktuell sind es fünf große Brände, die in Kalifornien wüten und die Lage soll sich angesichts neuer drohender Winde weiter verschlimmern. Der nationale Wetterdienst rief jetzt Alarmstufe Rot aus.

Bislang sollen nur rund 50 Prozent der Feuer unter der Kontrolle der Feuerwehr sein. Die Feuer haben inzwischen über 1100 Quadratkilometer Wald eingeäschert, was der Hälfte der Fläche des Saarlandes entspricht. Bislang fielen mehr als 1000 Häuser den Flammen zum Opfer, über 800 weitere wurden beschädigt. Bis zu 200.000 Menschen sind zeitweise auf der Flucht gewesen. Vor Weihnachten mussten wieder viele in Notunterkünfte umziehen. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.

Trockenheit und Winde sollen Ursache sein

Die Medien sprechen von den größten Buschfeuern Kaliforniens und bezeichnen die Brände als ungewöhnlich hartnäckig. Die offizielle Begründung für die Feuersbrunst ist jedoch immer die Trockenheit der Region und die Winde, die die Feuer weiter erneut anfachen. Zudem sind solche Feuer zu dieser Jahreszeit ungewöhnlich, sagen Einheimische. Denn für gewöhnlich gibt es im Herbst und Winter, zumindest sporadisch, starke Niederschläge in Kalifornien. Doch diese blieben dieses Jahr seltsamerweise in dieser Region aus.

Die Feuerwalze kam aus dem Nichts

Die Zeit schrieb Mitte Oktober: „Die Feuerwalze kam aus dem Nichts. Nie zuvor hat Kalifornien schlimmere Brände erlebt. Dabei ist der US-Bundesstaat Flammen gewohnt. Die Feuerwalze kam über Nacht“. Aufmerksamen Beobachtern in Kalifornien ist aber nicht entgangen, dass etwas mit diesen Waldbränden „nicht stimmte“. Viele Video- und Bildaufnahmen wurden von zerstörten Häusern und Autos gemacht. Es ist offensichtlich und daher irritierend, dass Häuser nicht verbrannt, sondern wie pulverisiert aussehen. Autos sehen ebenfalls nicht wie typischerweise verbrannt aus, sondern wie geschmolzen.

Geschmolzene Autos neben unversehrten Bäumen

Was besonders stutzig macht, sind die Bäume, die offensichtlich nahezu unversehrt und unverbrannt neben pulverisierten und geschmolzenen Autos stehen. Auch die kalifornischen Feuerwehrleute, die Waldbrände gewohnt sind, empfanden die Ereignisse als höchst unnormal. Feuerwehrleute sollen gesagt haben: „Es ist, als seien wir atomar vernichtet worden“.

Parallel hatte der militärische Nachrichtendienst öffentlich angekündigt, dass das Militär an Flugzeugen montierte Laserwaffen getestet habe. Die pulverisierten Häuser und geschmolzenen Autos deuten also darauf hin, dass hier tatsächlich neue Waffentechnologie getestet wurde. Denn ein Brand lässt keine Bäume neben brennenden Häusern stehen.

Tests neuer Waffensysteme

Der Beweis, ob tatsächlich Laserwaffen oder eine andere Technologie getestet wurden, fehlt bislang. Fraglich wäre zu dem, welche Hintermänner die Waffen in Kalifornien einsetzen ließen und zu welchem Zweck.

Versagen der Elektronik

Menschen in Kalifornien berichteten, dass sie zeitweise unter starkem Herzklopfen litten, ihre Körper sich wie elektrisch aufgeladen anfühlten. Augenzeugen berichteten, dass sie elektrische Blitze am strahlend blauen Himmel sahen, die jedoch keinen Donner erzeugten. Einige sahen blaue Funken in der Luft um sie herum. Andere berichteten, dass kurz vor Ausbruch der Feuer die Elektronik in Haus und Auto ausfiel. Hotels berichteten vom Versagen der Elektronik im gesamten Gebäude. Die Stromversorgung fiel aus. Die reguläre sowie die Notstromversorgung.

Viele weitere Augenzeugen berichteten, dass die Feuer wie aus dem Nichts explodiert seien. Es habe zuvor nichts gegeben, was auf die Entstehung eines Feuers hingewiesen hätte. Ein starker Wind hätte urplötzlich eingesetzt, gefolgt von Flammen „aus dem Nichts“.

Rüstungskonzerne experimentieren mit Energiewaffen

Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin soll bereits 2015 das Advanced Test High Energy Asset (Athena) erprobt haben. Das Waffensystem soll Einzellaser zum leistungsstärksten Laser seiner Art bündeln. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall testete ebenfalls bereits unabhängig vom amerikanischen Konzern Laser-Waffen-Systeme. Diese sollen laut Rheinmetall zur Flugzeugabwehr eingesetzt werden können.

Experten sind der Ansicht, dass in Kalifornien Plasmabomben zum Einsatz gekommen sein könnten. Andere wiederum glauben an Strahlen mittels Skalar-Technologie. Die Bundesregierung hat bislang offiziell die Tests mit solchen Energiewaffen abgestritten. Die Ereignisse in Kalifornien sind mehr als beunruhigend angesichts der Ergebnisse, die durch derartige Waffen erzielt werden können. Es bleibt zu hoffen, dass solche Waffen nicht eines Tages gegen die Menschheit eingesetzt werden.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=17&v=Mib8PVDmY-g

https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=Q2q7nN0JYWE

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