Flüchtlinge sollen bald kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben

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Der dänische Regierungschef Rasmussen will die Asylpolitik verändern: Flüchtlinge sollen in Dänemark künftig kein Bleiberecht mehr haben. Die nationalkonservative Dänische Volkspartei (DF) wollte zu Beginn der Haushaltsverhandlungen neben sicherheits- und seniorenpolitischen Fragen auch die Verschärfung der Ausländerpolitik diskutieren. Regierungschef Rasmussen hatte jedoch schon vor Beginn der Haushaltsdebatte sein Vorhaben in der dänischen Asylpolitik präsentiert.

Die Rede des Regierungschefs hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Denn schon vor Beginn der Haushaltsdebatte zeigte sich der DF-Vorsitzende Kristian Dahl bereit, zu akzeptieren. Die Flüchtlinge, die noch aufgenommen werden, sollten Dänemark möglichst bald wieder verlassen. Die aktuellen Pläne, Flüchtlinge zu integrieren, sehen vor, dass diese arbeiten und sich fortbilden dürfen. Gemäß den neuen Plänen sollen auch Flüchtlinge wieder das Land verlassen, die bereits eine „enge Anbindung“ an das Land haben.

Regierungschef Rasmussen erklärte, dass Auslöser für seinen politischen Wandel die sogenannte Familienzusammenführung sei, die in den Jahren 1997 bis 2017 105.000 Flüchtlinge mit ihren nächsten Angehörigen zusammengeführt hätte. Es sei auf Dauer aus mehreren Gründen nicht machbar, dass neun von zehn Flüchtlingen im Land bleiben, so Rasmussen. Wer als Kriegsflüchtling komme, müsse bei Ende des Kriegs wieder heimkehren, um seine Heimat aufzubauen. Und wer in Dänemark bleiben wolle, müsse in der Lage sein, für sich selbst zu sorgen.

Nach Rasmussens Plänen soll die neue dänische Asylpolitik auf drei Säulen basieren: Abgewiesene Asylbewerber sollen schneller abgeschoben und Flüchtlinge, deren Heimatländer als sicher eingestuft werden, konsequenter rückgeführt werden. Zudem soll ein neues Gesetz regeln, dass es keine Auswirkungen auf die Anbindung in Dänemark hat, wenn man in Dänemark arbeitet. Drittens soll jeder sein eigenes Geld verdienen, der in Dänemark sei.

Die Umsetzung der beiden letzten Punkte dürfte jedoch schwierig sein, wenn man sich an internationale Konventionen halten wolle, räumte Rasmussen ein. Eine neue Debatte über die Europäische Menschenrechtskonvention wolle Rasmussen aber nicht anstoßen. Daher wolle er nun daran arbeiten, dass die einzelnen Staaten die Charta möglichst frei interpretieren können. Das könnte den Weg für eine Asylpolitik ohne Integration öffnen. Wer in Dänemark Zuflucht sucht, soll seinen Aufenthalt selbst finanzieren und schnellstmöglich wieder gehen, so Rasmussen.

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7 Kommentare zu "Flüchtlinge sollen bald kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben"

  1. Harald Schröder | 9. Oktober 2018 um 0:53 | Antworten

    Dänemark hat es begriffen ….

    In Deutschland blüht die Asylindustrie
    Polizei-Lehrer soll an Schleuser-Aktivitäten beteiligt gewesen sein

    „Ein hauptamtlicher Lehrer an der Hochschule der Polizei in Rothenburg soll zusammen mit seiner Ehefrau an der illegalen Einschleusung von Ausländern mitgewirkt haben.“ Die Bundespolizei ermittelt hierzu, doch weder das Innenministerium noch die Hochschulleitung scheinen sich für den Fall zu interessieren

    – Alice Weidel: Ohne Grenzsicherung ist keine Begrenzung der Einwanderung möglich
    – Mamasöhnchen klaut AfD-Wahlplakat und wird von mutiger Helferin zur Rede gestellt

    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  2. Hans-Dieter Brune | 9. Oktober 2018 um 19:02 | Antworten

    Wieso haben juristische Sessefurzer die Europäische Menschenrechtskonvention so verfasst, dass die eigene europäische Bevölkerung zu Sklaven für die ganze Welt gemacht werden und ausgerechnet die Menschenrechte der eigenen Leute mit Füßen getreten werden?

  3. Alles nur Blendwerk! Während solche Artikel verfaßt werden, wird in New York der »Global Compact for Safe Orderly and Regular Migration« unterzeichnet.

    1. Migranten sollen den Bürgern der Länder, in die sie migrieren, automatisch gleichgestellt werden.

    2. Die Medien sollen noch stärker gleichgeschaltet werden. In diesem Zusammenhang ist man sich einig, dass alle »intoleranten« Kritiker der Masseneinwanderung und ihre »Hassreden« strafrechtlich verfolgt oder – im medialen Sektor – finanziell ausgetrocknet werden müssen.

    3. Es sollen Maßnahmen gegen angeblichen Rassismus, angebliche Intoleranz und angebliche Ausländerfeindlichkeit ergriffen werden.

    4. Die Meinungsfreiheit soll massiv eingeschränkt und praktisch abgeschafft werden – abweichende Meinungen können dann als Hassverbrechen gebrandmarkt werden.

    5. Es sollen Mindeststandards an Leistungen für Migranten geben, dazu volle Teilhabe. Die Unterzeichner »verpflichten« sich, Arbeitsmigration zu fördern und »Barrieren« zu beseitigen.

    6. Gender-Mainstreaming ist ebenfalls ein fester Bestandteil der UN-Vereinbarung.

    Wenn jetzt noch jemand glaubt, daß, wenn dieses Machwerk unterschrieben ist, da noch etwas über Wahlen, oder änlich sinnfreie Tätigkeiten, zu regeln wäre, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
    Es ist doch alles da, die ,,Replacement Migration“ von 2001, vorher die Agenda 21 aus den 90ern, 2017 war im CDU ,,Regierungsprogramm“ schon von ,,Resettlement“ zu lesen und jetzt das hier…
    Das, was am 11. und 12. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll, ist die endgültige Zementierung eines Eugenikprogrammes, ja eines Völkermordprogrammes, welches schon in den 20er Jahren des 20sten Jahrhunderts Gestalt annahm. Wer sich etwas mehr mit Coudenhove-Kalergi, Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau, Thomas P. Barnett beschäftigt hat, weiß, was ich meine.
    Ich schäme mich für die vielen Bundesbürger, die noch immer auf Wolke sieben sitzen und glauben, alles würde gut… Konsumiert mal weiter! Das Orchester sorgt schon für gute Musik, während die Titanic sinkt!

    • Danke Frank, Du hast Alles, aber auch Alles auf den Punkt gebracht !!!!
      Zuviele unserer Bürger sind noch geistige Schlafmützen. Die Erwachen erst…….!!!!!
      Der Plan läuft und es kommt, was kommen muss.

  4. Franz Josef Kostinek | 10. Oktober 2018 um 6:22 | Antworten

    Es wird endlich Zeit das Wort “Flüchtling“ richtig auszulegen. Nur dann kann das Wort “Asyl“ richtig verwendet werden.

  5. ja so sehe ihc das auch das sind alles migranten und keine flüchtlinge mehr die wollen ein schönes leben haben ohne zu arbeiten und der deutsche muss für diesen dreck arbeiten gehen die ganzen drecks politiker von den altparteien soll der feufel vor die tür scheißen

  6. Diese dänischen Nazis! Wenn schon die gemäßigte AfD angeblich die Nachfolgerin der NSDAP sein soll, was sind die Dänen dann erst? Die wollen nicht einmal ihr Land verschenken?! Und überhaupt, warum durfte ich in Dänemark kein Haus kaufen, der weltbekannte Linke, das Gewissen der Deutschen und Nobelpreisträger, aber schon? Ich wäre so gerne Däne geworden. Leider bin ich kein Flüchtling.

    Spaß beiseite. Internationale Konventionen? Was ist euch lieber, ihr tapferen Dänen? Euer Land oder ein folgenloser Verstoß gegen irgendwelche Verträge? In der EU gelten doch ohnehin keine Verträge, da wird gegen verstoßen nach Belieben und dann wird das von höchsten Richtersoldaten abgesegnet.
    Dänemark first!
    Deutschland first!

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