Frankreich bald außer Kontrolle? Vierte Krawallnacht in Nantes

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Krawalle

In Frankreich ist es die vierte Nacht in Folge zu heftigen Unruhen gekommen. Nachdem ein 22-jähriger am Dienstagabend bei einer Polizeikontrolle erschossen wurde, entlud sich die Wut der Bürger in den Banlieues über das Vorgehen der Polizei. Autos, Mülleimer und Baugeräte auf einer Baustelle wurden in Brand gesetzt. Bushaltestellen wurden zerstört, Geschäfte demoliert, Brandsätze wurden am Rathaus, an einer Schule sowie an einem Therapiezentrum gesetzt. Ein Haus mit Sozialwohnungen ging in Flammen auf. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die Randalierer vor.

Auslöser war die Falschaussage des Polizisten. Er sagte, er habe in Notwehr gehandelt – die Tötung des 22-Jährigen sei ein Unfall gewesen. Von der Justiz eingeleitete Untersuchungsermittlungen gegen den Polizisten ergaben allerdings, dass die Angaben des Beamten nicht den Tatsachen entsprachen. Ein Untersuchungsrichter hatte das Ermittlungsverfahren gegen den Polizisten angeordnet. Der Verdacht lautete schließlich auf „mutwillige Gewalt“ mit Todesfolge. Der Polizist wurde unter gerichtliche Aufsicht gestellt.

Der 22-Jährige war per Haftbefehl gesucht worden und hatte gegenüber der Polizei eine falsche Identität angegeben. Der tödliche Schuss soll gefallen sein, als der Gesuchte versuchte, in seinem Fahrzeug zu fliehen. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls kam es in den Banlieues von Nantes zu den Ausschreitungen. Mehr als 50 Autos, Schulen und öffentliche Gebäude wurden angezündet. Die Protestler forderten „Gerechtigkeit“ für den 22-Jährigen und die Aufklärung über die wahren Umstände des Todes des jungen Mannes.

Aufgrund der nahezu 250 Krawalle und Anschläge in Frankreich seit Januar 2015 ist die Polizei in Frankreich chronisch überlastet. Die Zustände in den Banlieues werden immer gefährlicher. Polizisten können sich kaum noch dorthin wagen, ohne Angriffe befürchten zu müssen. Die Bewohner der Banlieues wiederum werfen der Polizei gewaltsames und rassistisches Verhalten und übertriebenen Schusswaffengebrauch vor.

Die Krawalle in Frankreich zeigen, welche Probleme bald auch in Deutschland auf und zukommen dürften. Migranten, die sozial meist schlechter gestellt sind, werden in die Vororte oder Sonderunterkünfte gedrängt. Von dort aus gibt es für sie wenig Perspektive, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Meist können sie die Landessprache nicht und haben ein durchschnittlich niedrigeres Bildungsniveau. Der Frust über die Ungleichbehandlung und die Chancenlosigkeit entlädt sich in Straßenkrawallen. Die Polizei ist mit der Situation zunehmend überfordert und überreagiert daher häufiger.

Verantwortlich für die Zustände ist jedoch die Politik. Bislang haben weder Merkel noch Macron und Juncker vor, an dieser Migrationspolitik etwas zu ändern.

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4 Kommentare zu "Frankreich bald außer Kontrolle? Vierte Krawallnacht in Nantes"

  1. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

    Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

    In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden erleben, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen versprochen wurde („kommt alle her, die minderwertigen, ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder“).

    Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen.

  2. +++ Staatsgewalt und Politik+++
    Ich mag, freien Handel, ich mag Marktwirtschaft, Produktion, Stil, Etikette Spielregeln, ehrlich und aufrichtige Gesetze, all das kann eine PRG (private Rechtsgesellschaft) leisten!
    Die Willkür und das Versagen der politischen Obrigkeit, der politischen Herrschaft ist offensichtlich.
    Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem. Politiker +++ wollen wiedergewählt +++ um zu herrschen!
    Machthungrige EU-Politiker in Brüssel, die nur an ihrer eigenen Wiederwahl interessiert sind, sind unbrauchbar.
    Seinen wir realistisch, keiner braucht selbstgefällige Bürokraten, gierige Steuereintreiber, Diktatoren, Grüne, Linke, Rote, Braune, Schwarze oder Gelbe Ideologien. Absolut zu keiner Zeit nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft.
    Welche Gesellschaftsform könnte besser sei wie die Demokratie? Eine LIBERTÄRE PRG.
    Freier Handel, freie Marktwirtschaft, Produktion, Stil, Etikette. Spielregeln (Gesetze) alles was eine PRG bieten könnte!
    Seinen wir realistisch. Politiker oder die EU mit ihren selbstgefälligen Machthabern, haben Schengen beschlossen und die Aussen-Grenzen dabei vergessen. Die EU Verträge wirken nicht überzeugend, Unfähigkeit ist spürbar. Die deutsch soziale Mentalität möchte gerne Toleranz und fördert unkontrolliert Migranten aller Art.
    Ohne definierte Grenzen gibt es keine ehrliche Freiheit 🗽 Die Gesellschaft wirkt Realität’s fremd. Europa hätte zuerst außen Grenzen gebraucht, auch andere z.B. gedankliche Grenzen, dann erst hätte es ein starkes Europa werden können! Bei der Aufnahme bestimmter Länder wurden keine „Grenzen“ gesetzt. Solide wirtschaftende Staaten hätten die EU nach vorne gebracht. Aber es wurden auch verschuldet Länder aufgenommen! Die Aufnahme Kriterien waren grenzen-los einfach! Nur wenn Grenzen stark/sicher und zu verlässlich gehandhabt werden, herrscht Ordnung. Erst wenn Grenzen, egal welcher Art, erfolgreich verstanden, erklärt und ordentlich gehandhabt werden, erst dann kann daran gedacht werden, eine Grenze wieder ein Stück zu erweitern! Eine EU hätte stark werden können wenn „Grenzen“ nachvollziehbar, intelligent, marktwirtschaftlich und gesund wachsen könnten. Eine starke EU muss verständlich dargestellt werden. Darüber zu senieren und das über Jahre, die Türkei (Erdogan) in die EU zu holen, war eine zerstörende Idee für viele Menschen. Genauso zerstörerisch wie schwache, erfolglose Gesellschaften mit ins Boot zu nehmen! Grenzen müssen, psychisch und physisch erkennbar sein. Länder ohne gefestigtem Erfolg in eine Gemeinschaft ohne Grenzen mit aufzunehmen, zusammen schließen ohne das dafür etwas geleistet wurde, so eine EU musste scheitern. Kein europäischer Politiker hatte jemals eine marktwirtschaftlich kapitalistische Einstellung an den Tag gelegt. Alle waren, bis heute ausschließlich getrieben durch Machthunger!  
    Beispiel Griechenland! Niemals hätte Griechenland, ohne eine bestimmte Leistung und Vorarbeit mit in die EU aufgenommenen werden dürfen. Das war der Anfang vom Ende! Sozialistische Staatsgewalt?

    Ich mag, freien Handel, ich mag Marktwirtschaft, Produktion, Stil, Etikette Spielregeln (Gesetze) alles was eine PRG bieten könnte!
    Die Willkür und das Versagen der politischen Obrigkeit, der politischen Herrschaft ist offensichtlich.
    Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem. Politiker +++ wollen wiedergewählt +++ um zu herrschen!
    Machthungrige EU-Politiker in Brüssel, die nur an ihrer eigenen Wiederwahl interessiert sind, sind unbrauchbar.
    Seinen wir realistisch. Keiner braucht selbstgefällige Bürokraten, gierige Steuereintreiber, Diktatoren, Grüne, Linke, Rote, Braune, Schwarze oder Gelbe Ideologien. Absolut zu keiner Zeit nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft…… welche Gesellschaftsform könnte besser sei wie die Demokratie? Die LIBERTÄRE PRG.
    Hier gibt es freien Handel, freie Marktwirtschaft, Produktion, Stil, Etikette. Spielregeln (Gesetze) alles was eine PRG bieten könnte!

    ++++++++++++++++++++++++
    Seinen wir realistisch. Die Politiker oder EU die selbstgefälligen Machthaber haben Schengen beschlossen und die Aussen-Grenzen dabei vergessen. Die EU Verträge wirken nicht überzeugend, Unfähigkeit ist spürbar. Die deutsch-soziale Mentalität möchte gerne Toleranz und fördert unkontrolliert Migranten aller Art.
    Ohne definierte Grenzen gibt es keine ehrliche Freiheit 🗽 Die Gesellschaft wirkt Realität’s fremd. Europa hätte zuerst außen Grenzen gebraucht, auch andere z.B. gedankliche Grenzen, dann erst hätte es ein starkes Europa werden können! Bei der Aufnahme bestimmter Länder wurden keine „Grenzen“ gesetzt. Solide wirtschaftende Staaten hätten die EU nach vorne gebracht. Aber es wurden auch verschuldet Länder aufgenommen! Die Aufnahme Kriterien waren grenzen-los einfach! Nur wenn Grenzen stark/sicher und zu verlässlich gehandhabt werden, herrscht Ordnung. Erst wenn Grenzen, egal welcher Art, erfolgreich verstanden und gehandhabt werden, erst dann kann daran gedacht werden, eine Grenze wieder ein Stück zu erweitern! Eine EU hätte stark werden können wenn „Grenzen“ nachvollziehbar, intelligent und marktwirtschaftlich gesund wachsen dürften. Eine starke EU muss verständlich dargestellt werden. Darüber zu senieren und das über Jahre, die Türkei (Erdogan) in die EU zu holen, war eine zerstörende Idee für viele Menschen. Genauso zerstörerisch wie schwache, erfolglose Gesellschaften mit ins Boot zu nehmen! Grenzen müssen, psychisch und physisch erkennbar sein. Länder ohne gefestigtem Erfolg in eine Gemeinschaft ohne Grenzen mit aufzunehmen, zusammen schließen ohne das dafür etwas geleistet wurde, so eine EU musste scheitern. Kein europäischer Politiker hatte jemals eine marktwirtschaftlich kapitalistische Einstellung an den Tag gelegt. Alle waren, bis heute ausschließlich getrieben durch Machthunger!  
    Beispiel Griechenland! Niemals hätte Griechenland ohne eine bestimmte Leistung, Vorarbeit mit in die EU aufgenommenen werden dürfen. Das war der Anfang vom Ende! 
    Haindl Wolfgang 
    Haindl Wolfgang 

  3. Wenn diese Gestalten in ihren Heimatländern den gleichen Mumm an den Tag gelegt hätten, um an den Zuständen etwas zu ändern, vor denen sie sich gedrückt haben, wäre vieles anders gelaufen. Um dieser Zustände Herr zu werden, braucht es echte Söldner, und nicht moralisch geknebelte Polizisten. Die Polizei sollte einfach streiken. Überlasst die Verteidigung denen, die dazu in der Lage sind. Bewaffnet das Volk, anstatt Eure Feinde zu verhätscheln. Ihr seht doch, wer die Zeche zahlt, und zwar daran, wessen Hab und Gut diesen marodierenden Horden zum Opfer fällt. Die randalieren nicht gegen die Polizei; die zerstören aus Neid auf die Früchte eines Leistungsniveaus, daß sie niemals erreichen werden. Internieren statt Integrieren.

  4. Ich bin mal realistisch. Das ist alles so gewollt. Dafür sind wir ja schließlich befreit worden. Und dafür wollen wir auch dankbar sein.

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