„Fridays for Future“-Mitglieder halfen bei Hamburg-Auszählung

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Bei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg am vergangenen Sonntag ist es bei der Stimmenauszählung offenbar zu einer „Panne“ gekommen. Medienberichten zufolge soll die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert sein und zieht somit nicht wieder in das Parlament ein. Durch eine „Verwechslung“ im Bezirk Langenhorn sollen „versehentlich“ die 22,4 Prozent der Grünen den Liberalen zugeteilt worden sein. Es habe sich um einen „menschlichen Fehler“ gehandelt, hieß es. Die Wahlhelfer seien bei der Auszählung „in der Spalte verrutscht“, so Medienberichte.

So dürfte das Wahlergebnis nun auch passend sein, denn SPD und Grüne sind haushohe Gewinner der Bürgerschaftswahl. Die AfD hat es mit 5,3% noch knapp ins Hamburger Parlament geschafft. SPD, CDU, FDP und AfD haben an Stimmen verloren, während die Grünen 11,9 Prozent zugewinnen konnten.

Interessant ist im Kontext des haushohen Wahlgewinns der Grünen, dass viele Mitglieder der Fridays-for-Future Bewegung, darunter auch die Deutschland-Organisatorin Luisa Neubauer, bei der Auszählung der Stimmen geholfen haben, berichtete das „Hamburger Abendblatt“ in der Montagsausgabe. Luisa Neubauer betonte aber, dass die „Fridays for Future“-Bewegung „überparteilich“ sei. Neubauer soll Medienangaben im Hamburger Stadtteil Iserbrook bei der Stimmenauszählung mitgeholfen haben.

Luisa Neubauer selbst geht schon lange nicht mehr zur Schule. Sie braucht nicht wirklich zu arbeiten. Neubauer ist „Jugendbotschafterin“ von „ONE“, einer internationalen Lobby- und Kampagnenorganisation. Als solche wird Neubauer auch bezahlt und das sicher nicht zu knapp. „ONE“ wird von der „Open Society Foundation“ finanziert, eine Stiftung, die George Soros gehört. Laut Medienberichten verweisen diese Verbindungen darauf hin, dass Luisa Neubauer eine enge Verbindungsperson zwischen Soros und Greta Thunberg ist.

Luisa Neubauer ist zudem Parteimitglied der Grünen. Interessant ist nach der Hamburg-Wahl aber vor allem die Union – die MERZT vor sich hin, wie Sie hier lesen. 

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7 Kommentare zu "„Fridays for Future“-Mitglieder halfen bei Hamburg-Auszählung"

  1. Ich habe mir schon gedacht, dass es bei dieser Wahl nicht mit rechten Dingen zuging.
    Dieser Bericht bestärkt mich in meiner meinung.

  2. Bei mir hat es auch ganz laut geklingelt, als ich die Ergebnisse gesehen habe.Ich dachte so können die Hamburger nicht gewählt haben. Mein ONKEL der in Hamburg wohnt hat gesagt das gibt es doch nicht. Das kann so nicht zutreffen,da wurde betrogen.

  3. Die machen alles so wie sie es brauchen. Die ganzen Wahlen sind korrupt. Nicht nur in Hamburg.

  4. ALLE WAHLEN SIND SEIT 1956 ILLEGAL!!!!!!!
    WARUM WIRD IMMER NOCH GEWÄHLT???!!!!

  5. Fridays for future ist überparteilich, aber deren Chefin Luisa Neubauer ist Grüne.
    Aha!
    Hm …

  6. Nur eine Partei kann uns noch retten und das ist die AFD Aber sie braucht ein Mehrheit weil keiner mit ihr in Koalition gehen möchte. Ich schätze sie hat geheim schon über 20 % Aber durch ständige Wahlmanipulation wird sie klein gehalten.
    Es geht bei Wahlen nicht mit rechten Dingen zu. Warum darf man z.B. nur mit einem Bleistift sein Kreuzchen machen? Ich habe es schon lange beanstandet aber nichts ändert sich. Seitdem mache ich mein Kreuz mit meinem mitgebrachten Kugelschreiber!

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