Friedensnobelpreis an „Greta“: Wir sprechen uns alle selbst heilig

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Greta Thunberg, die Aktivistin zugunsten der Umwelt, 16 Jahre als, aus Schweden und nach Meinung von Kritikern offenbar vereinnahmt durch Medien und Politik, hat jetzt sogar den Papst besucht. Nachdem ein Bischof (aus Berlin) kürzlich noch einen Vergleich mit „Jesu in Jerusalem“ und dessen Einzug dort angestellt hatte, ein nächstes Symbol zu Ostern.

Wir hatten die Aktivistin bereits als Vertreterin einer neuen Weltreligion bezeichnet. Offenbar geht die Umarmung der Öffentlichkeit noch wesentlich schneller als gedacht. Nun haben Abgeordnete aus Norwegen sie als Empfängerin für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Das Rad dreht sich schneller.

Wenige Komitee-Mitglieder aus Norwegen entscheiden

Wichtig zu wissen, dass sich das Komitee in Norwegen ohnehin nur aus fünf Menschen zusammensetzt, die vom Parlament gewählt werden. Dessen Zusammensetzung wiederum soll die Verteilung der politischen Kräfte auch im Komitee vorgeben. Links wie rechts. Fünf Menschen also, die, anders als bei den sonstigen Nobelpreisen, die in Schweden für wissenschaftliche Leistungen vergeben werden, gerne auf politisch vielbeachtete Figuren zurückgreifen müssen. So fand sich Barack Obama schon zu Beginn seiner Amtszeit plötzlich als Friedensnobelpreisträger geadelt. Fast schüchtern wehrte er sich, wohl wissend, was da in seiner Schaffensperiode noch kommen könne.

Einerlei: Greta Thunberg soll – möglicherweise – den Friedensnobelpreis erhalten. Weil sie sich für den Klimaschutz so überaus hartnäckig einsetzt. Frei von Zynismus weisen wir darauf hin, dass es schlechterdings nicht vorstellbar ist, „der Mensch“ würde sich dem Klimawandel entziehen können. Diese Redaktion leugnet den Klimawandel nicht, sie ist lediglich der Auffassung, dass klimatischer Wandel Teil der Erdgeschichte ist und sich in großen Zyklen auf die vorgeschlagene Weise gar nicht verhindern lässt. Anders, als etwa die Plastikansammlungen in den Weltmeeren – und selbst die nur zu kleinsten Teilen durch Verhaltensänderungen in der westlichen Welt. Und dennoch müssen wir uns mit unseren Existenzbedingungen und Verhaltensweisen auseinandersetzen. Fraglos.

Diskussion ist schon einmal ein guter Anfang. Der Meinungsstreit verschiedener wissenschaftlicher Richtungen. Ausgetragen in freier Öffentlichkeit. Quasi-religiöse Bewegungen allerdings vernebeln die Sinne. Und der Friedensnobelpreis zählt dazu. Unserer Meinung nach.

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6 Kommentare zu "Friedensnobelpreis an „Greta“: Wir sprechen uns alle selbst heilig"

  1. Zur Ikone erhoben aber garantiert wird sich nichts ändern. Ihr Gedanke ist wohl richtig, aber fern der Realität. Man kann nicht gegen jede Art vernünftiger Enegiererzeugung sein und nur denken der Strom kommt aus der Steckdose.

  2. Ob die dumme Göre weiß, dass sie nur benutzt wird?
    Die idiotischen Klimajunkies werden absolut nichts am Klima ändern können. Aber sie verdienen verdammt viel Geld mit ihrer Volksverdummung.

  3. Walter von der Vogelweide | 22. April 2019 um 13:17 | Antworten

    ich möchte auch den Friedensnobelpreis haben. Fahre oft und gerne mit dem Fahrrad

  4. Prof.Dr. Peter Berger | 23. April 2019 um 0:10 | Antworten

    Wer jetzt noch immer den Klimawandel leugnet und die Umweltzerstörung durch die Menschheit, der oder die hat wohl Tinte getrunken, statt die entsprechende Fachliteratur zu studieren 😉 Wir steuern eh auf den globalen Killer zu. Wenn bis 2030 keine gravierenden weltweiten Veränderungen stattfinden. Also deckt euch schon mal mit Überlebensmitteln ein. Er kommt GARANTIERT und SCHNELLER als Du denkst!!

  5. Greta-Herpes geht um. Hochansteckend, äußerlich nicht sichtbar, befällt das Virus das Hirn. Anzeichen sind Unbelehrbarkeit, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Leugnung einfachster Mathematik, Unduldsamkeit und Feindseligkeit gegenüber Gesunden, glückselige Verzückungszustände beim Gedanken, alle werden infiziert sein. Damit handelt es sich um eine sträflich unterschätzte Krankheit, Ärzte glauben, es könne sich um die gefährlichste Seuche seit bestehen der Menschheit handeln. Politiker schleusen Milliardenbeträge außer Landes, Erkrankte werden zu Sadisten und Masochisten. Langfristige Folgen: Hirnerweichung, Armut, Gefühllosigkeit gegenüber den Nächsten, Hoffnungslosigkeit, Siechtum, Verblödung, Frühtod. Alle negativen Folgen treten sehr viel schneller auf bei Konsum der Öffentlich-R.

    Um Gottes Willen, schützt euch vor Ansteckung!

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