+++ Fulminante Rede Trumps – Welt ohne Atomwaffen +++

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Trump Rede Kongress

Mit Standing Ovations wurde Trump im großen Plenarsaal des Repräsentantenhauses im Washingtoner Kapitol empfangen. Um 3 Uhr deutscher Zeit hielt er seine erste Rede zur Lage der Nation. Immer wieder wurde er von den Kongressmitgliedern durch Applaus und Bravo-Rufe unterbrochen. Wie schon in Davos beim WEF, wurde auch diese Rede zu einem weiteren Triumph (vgl. Watergate.tv vom 29. Januar http://www.watergate.tv/2018/01/29/trump-beim-wef-vom-idioten-zum-rockstar/).

Er eröffnete die Rede mit einem Appell an das Land und alle Politiker und rief alle zur Einheit auf. Nur gemeinsam könne man Amerika wieder „great again“ machen. Den Amerikanern sagte er, wer einen Traum habe und hart arbeite, könne jetzt wieder alles erreichen: „If you can dream it, you can make it“. Trump gab einen Rückblick auf die Errungenschaften seiner Präsidentschaft im vergangenen Jahr. So war er besonders stolz auf die historische Steuerreform, die nicht nur Unternehmen, sondern jedem einzelnen US-Bürger wesentlich mehr Geld am Ende des Jahres in der Tasche beschert.

Zudem seien 2,4 Millionen neue Stellen geschaffen worden und die Arbeitslosigkeit auf den tiefsten Stand seit 45 Jahren gesunken. Jetzt seien die USA wieder in der Lage, Energie zu exportieren, da die Regulierungen für die Kohle-Industrie weggefallen seien. Durch die Steuerreform kehrten nun viele Unternehmen wieder in die USA zurück, was nicht nur Arbeitsplätze schaffe, sondern die Wirtschaft wieder ankurble. Die Börsen knackten einen Rekord nach dem anderen.

Außerdem werde Trump für den Ausbau und die Renovierung der Infrastrukturen sorgen. So soll der Straßenausbau, Brückenerneuerungen und andere Bauprojekte in Angriff genommen werden. Denn die USA seien eine Nation von Baumeistern. Das Empire State Building sei nur innerhalb eines Jahres gebaut worden. Es könne nicht sein, dass eine Genehmigung für Straßenbau bis zu zehn Jahre dauere, so Trump.

Zudem will Trump die Sozialleistungen stärken. Er will künftig mehr in Personal investieren, bessere Schulen eröffnen und die bezahlte Elternzeit einführen. Seine Einwanderungsreform hält Trump für einen fairen Kompromiss. So sei Amerika zwar bereit, junge Einwanderer aufzunehmen. Doch müssten sie gewisse Kriterien und Anforderungen erfüllen, um die US-Staatsbürgerschaft zu erhalten. Menschen würden nach ihren Fähigkeiten und Leistungen ausgewählt, um der amerikanischen Gesellschaft zu nützen, nicht um ihr zu schaden.

Das Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba möchte Trump für Terroristen verwenden. Verteidigungsminister Mattis habe bereits entsprechende Weisung erhalten. Guantánamo werde kein normales Gefängnis, sondern speziell für die Inhaftierung feindlicher Terroristen genutzt. Zudem kündigte Trump eine Gefängnisreform an. Entlassene Häftlinge sollten eine zweite Chance auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt erhalten.

Bei internationalen Handel werde Trump keine Regelverletzungen dulden. Die Arbeit und das geistige Eigentum der amerikanischen Arbeiter müssten geschützt werden. An Nordkorea schickte Trump erneute eine Warnung. Er warnte das Land vor weiteren Atomversuchen, daher werden die USA eine Politik des maximalen Drucks auf Pjöngjang verfolgen. Trump hoffe, dass eines Tages alle Atomwaffen auf der Welt vernichtet werden können. Leider sei die Welt noch nicht so weit.

Watergate Redaktion 31.1.2018

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