Fußball-WM: Haben die Deutschen absichtlich verloren?

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Fußball WM

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Was nach Verschwörungstheorie klingt, könnte tatsächlich wahr sein. Denn nach der Niederlage der deutschen Fußballmannschaft brauchte die ARD nicht lange, um das Aus für die deutsche Mannschaft zu nutzen, Stimmung gegen Russland zu machen. Der Tagesthemen-Kommentator Jochen Leufgens sagte, das „WM-Aus der Deutschen sei vielleicht eine Chance, stärker hinter die hässliche Fassade der WM zu schauen. Nämlich dort, wo nordkoreanische Zwangsarbeiter für die Stadien schuften müssten.

Dieser Kommentar verkörpert die reine Heuchelei des modernen „kritischen“ Journalismus und lässt vielmehr einen kurzen Blick hinter die Fassade der staatlich regulierten Erziehungsmedien zu. Anstatt über die wahren Ursachen der deutschen Niederlage zu diskutieren, wird diese sofort wieder dafür genutzt, Stimmung gegen Russland zu machen. Denn es ist doch vielmehr so: Derart hochbezahlte Profis denken doch in erster Linie daran, ihr Geld in den Klubs zu verdienen. Die Nationalmannschaft ist für ihre Lebensverhältnisse zweitrangig. Zudem wirkte die „Mannschaft“ unmotiviert, untrainiert, unkonzentriert und ohne jeglichen Teamgeist.

Eine andere denkbare Möglichkeit ist, dass die Deutschen absichtlich verloren haben. Denn wie würde sich ein Sieg der Nationalmannschaft mit dem Feindbildaufbau gegen Russland in Einklang bringen lassen? Finanziell interessiert es die Profi-Spieler nicht, ob sie gewinnen oder verlieren. Bei weiteren Siegen hätten die Kanzlerin anreisen müssen, die schon bei der Eröffnung der Fußball-WM mit Abwesenheit glänzte. Unverständlich, denn die Kanzlerin ist eigentlich an Fußball interessiert. Jedenfalls wäre es ungewöhnlich gewesen, hätte Merkel nicht an einem Endspiel der Deutschen teilgenommen.

Der WM-Sieg Deutschlands im Jahr 2014 beim Turnier in Brasilien könnte noch immer in der Erinnerung verblieben sein. Denkt man an Brasilien, hat man gegenüber dem Land ein gutes Gefühl. Insbesondere wegen des Titelgewinns.  Das darf bei Russland nicht geschehen. Auch die Umbenennung der Nationalmannschaft in „Die Mannschaft“ könnte eine Entnationalisierung darstellen. Nationalstolz ist nicht erwünscht, so der  Eindruck. Das Ausscheiden wird zumindest emotional mit Russland assoziiert.

Die Medien haben in den vergangenen Wochen alles unternommen, um das Bild der WM in Russland im denkbar schlechtesten Licht zu präsentieren. Die Gefahr, dass man der Welt ein ganz anderes, positives Bild aus Russland präsentieren könnte, war zu groß. Die oftmals ohnehin vorhandene positive Einstellung Russlands gegenüber könnte auf diese Weise noch einmal verstärkt worden sein. Merkel und die Medien hätten noch größere Schwierigkeiten gehabt, das negative Russlandbild aufrechtzuerhalten.

Nun ist die deutsche Nationalmannschaft tatsächlich in der Vorrunde ausgeschieden. Und sogar als Gruppenletzter. Schlechter geht es nicht. Ein derart schlechte Leistung des Weltmeisters ist auffallend ungewöhnlich und eigentlich undenkbar. Ein weiteres Indiz für das mögliche vorbestimmte Aus der deutschen Nationalmannschaft ist das fehlende WM-Studio des Deutschen Fernsehens in Russland. Es ist nicht ersichtlich, warum dies geschehen ist. Ein einziger Grund spricht dafür: So hätte unterbunden werden können, die gute Laune würde auf das Team im Studio übergehen. War das Ausscheiden der „Mannschaft“ in einem bestimmten Sinn vorprogrammiert?

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5 Kommentare zu "Fußball-WM: Haben die Deutschen absichtlich verloren?"

  1. Scheiß-Lügen- und Lückenpresse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Aber bei den meisten Deutschen hat die Gehirnwäsche gute Arbeit geleistet!!!

  2. ARD und ZDF waren dieses Jahr gar nicht Live vor Ort in Russland sondern das gemeinsame Sendezentrum befand sich in Baden-Baden…

  3. Nationalstolz ? wofür ?

  4. WM 1998 Frankreich – 2002 in Vorrunde ausgeschieden
    WM 2006 Italien – 2010 in Vorrunde ausgeschieden
    WM 2010 Spanien – 2014 in Vorrunde ausgeschieden
    WM 2014 Deutschland – 2018 in Vorrunde ausgeschieden
    Zufall?

  5. Hart Schneider | 4. Juli 2018 um 23:47 | Antworten

    Hochmut, Arroganz, Überheblichkeit im PR, „wir werden Weltmeister“, haben meine Zuschauerwünsche bestimmt, mein Daumendrücken galt den flinken technisch versierten Gegnern.

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