Gates-Stiftung „beruhigt“ angeblich: Wir haben keinen Einfluss auf WHO-Arbeitsprogramm

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Die Stiftung von Bill & Melinda-Gates steht unter Verdacht, Einfluss auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu nehmen. Immerhin sind die Gates‘ an verschiedenen Pharma-Unternehmen beteiligt, die Impfstoffe erforschen. Sie sind in den Medien präsent und wollen möglichst, dass 7 Milliarden Menschen sich impfen lassen. Und sie sind der größte private Einzelspender der WHO. Nebenher haben sie auch Medien wie den „Spiegel“ mit Spenden bedacht. Der „Spiegel“ selbst stellte bereits klar, dass dafür keine inhaltlichen Vorgaben formuliert worden waren. Kritiker waren davon ausgegangen, dass eine wohlwollende Berichterstattung zu den Impfstoff-Forschungen allgemein und zum Corona-Plan von Gates im Besonderen auch auf seine Spende zurückzuführen seien. Nachdem der Spiegel inhaltlichen Einfluss dementiert hat, dementierte nun die Stiftung Einfluss auf die WHO.

Stiftung schließt „finanzielle Lücke“

Die Stiftung, so ließ es die Europadirektorin der Stiftung, Anja Langenbucher den „Deutschlandfunk“ wissen, würde eine „finanzielle Lücke“ schließen, da die WHO „nicht von allen Mitgliedsstaaten mit ausreichenden Mitteln ausgestattet werde“. Jüngst haben sich die USA aus der Finanzierung zurückgezogen. Donald Trump hatte der WHO vorgeworfen, sie schütze im Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch China.

Allerdings ist die Darstellung der rein „finanziellen Lücke“ aus Sicht von Beobachtern fragwürdig. Schließlich hat sich beispielsweise die USA erst jetzt zurückgezogen. Die WHO wird von Gates allerdings schon seit längerer Zeit derart massiv unterstützt. Gates‘ Stiftung allerdings verweist darauf, es ginge um „Krankheiten ganz anderer Art (…) Hepatitis, Tuberkulose, Malaria, Diphterie“. Das Arbeitsprogramm müsse abgearbeitet werden können.

Nun wundern sich Beobachter über die unwidersprochene Darstellung der Gates-Stiftung. Die Beteiligungen, die öffentliche Vehemenz für ein Corona-Impfprogramm und die nicht-zweckgebundene (also auch nicht für „andere Krankheiten“… massive Spende schienen eine andere Sprache zu sprechen. Erstaunliche Zusammenhänge, die wir hier weiter untersuchen. 

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4 Kommentare zu "Gates-Stiftung „beruhigt“ angeblich: Wir haben keinen Einfluss auf WHO-Arbeitsprogramm"

  1. WIR SIND GANZ UND GARNICHT VON EUCH ELITEREN LÜGNERN BERUHIGT !
    BILL GATES + WHO IST NUR EIN GLIED IN DER KETTE DER JEW WORLD ORDER —
    BEVÖLKERUNGSAUSROTTER IN SEINER TRADITIONELLEN EUTHANASIE FAMILIEN HYSTORIE !

  2. reiner tiroch | 3. Juni 2020 um 20:08 | Antworten

    So so keinen Einfluß hat der? warum laberte der dann von 700,000 möglichen Toten? die lassen doch heute schon Lbensmittel mit 30% Gammelfleisch, menschlichen Organen usw. was also soll man dem Mann noch glauben wenn die Elite der Meinung ist, dass es 7 Milliarden Menschen zuviel auf der Welt gibt?

  3. natürlich wird die stiftung nichts beeinflussen . denn der boss erzählt
    doch nicht seine ganzen machenschaften und konspirationen mit seiner stiftung.
    da sind zu viele angestellte,da könnte ja ein whistelblower drunter sein . natürlich
    beeinflußt er nur direkt den oberboss der WHO . da bleibt alles schön sekret unter uns !

  4. reiner tiroch | 17. Juni 2020 um 17:14 | Antworten

    Bill schaut so ängstlich drein weil seine Situng nun Pleite geht, oder weil er angeblich keinen Einfluß hat, hehe? Der muss sich als 1. fürchten wenn die Menschheit wegen der Dreckselite durchdreht, gell?

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