Geheimes Netzwerk deutscher Elitesoldaten in der Bundeswehr aufgedeckt?

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Das Bundeskriminalamt hat innerhalb der Bundeswehr ein geheimes Netzwerk von Elitesoldaten aufgedeckt, das einen Mordanschlag auf deutsche Politiker vorbereitet haben soll. Dies berichte der „Focus“ und bezieht sich auf Ermittlungsakten des BKA. Das Verteidigungsministerium soll davon gewusst, das Parlament jedoch nicht informiert haben.

Die Elitetruppe habe sich auf den Zeitpunkt vorbereitet, an dem Deutschland in der Krise versinke, ausgelöst durch Überfälle von Migranten auf Kinder und Frauen, Vergewaltigungen, Terroranschläge sowie dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Die Elitegruppe habe einen Ordner mit Adressen und Lichtbildern von Zielpersonen, darunter eine Reihe von Politikern, angelegt, die „entfernt“ werden müssten.

Die Organisation soll Verbindungen zu Mitgliedern des KSK (Kommando Spezialkräfte) sowie zum Verein für Elitesoldaten „Uniter e.V.“ haben, dem vor allem Spezialkräfte von Militär und Polizei angehören sollen. Das Netzwerk soll geheime Waffendepots und Treibstofflager angelegt haben. Ein 42-jähriger Oberstleutnant soll die Ermittlungen des BKA behindert haben. Er soll Mitglieder aus den Reihen des KSK vor Durchsuchungen gewarnt haben. Der Mann wird nun von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Hinweise auf das geheime Netzwerk sollen bereits bei den Ermittlungen zum Fall „Franco A“ entdeckt worden sein. Franco A. ist ein Bundeswehr-Offizier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab und Asyl in Deutschland beantragt hat. Er soll angeblich geplant haben, Außenminister Heiko Maas, Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und Grünen-Politikerin Claudia Roth zu erschießen. Aus ermittlungstaktischen Gründen soll das BKA die Erkenntnisse über das Untergrundnetz zunächst geheim gehalten haben. Der Grund: Zahlreiche Mitglieder der „Geheimarmee“ sind KSK-Elitesoldaten, die zur Terrorbekämpfung und für Geiselbefreiungen ausgebildet sind.

Innerhalb des „Uniter“ Vereins soll sich ein geheimes Netzwerk aus 200 ehemaligen und aktiven Bundeswehrsoldaten gebildet haben. Zahlreiche Vernehmungen ergaben das Bild einer konspirativen Truppe, die auch vor der Tötung politischer Gegner nicht zurückschrecken sollte. Die Waffen-, Treibstoff- und Lebensmitteldepots sollen nahe der Grenze zu Österreich und zur Schweiz angelegt worden sein. Der Uniter Verein lehnte bislang jegliche Angaben zu Mitgliedern aus Datenschutzgründen ab. Auch die Bundesanwaltschaft wollte sich zu Ermittlungen gegen Uniter-Mitglieder nicht äußern. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, Uniter achten die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

 

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1 Kommentar zu "Geheimes Netzwerk deutscher Elitesoldaten in der Bundeswehr aufgedeckt?"

  1. Sandra Markowitsch | 29. November 2018 um 13:12 | Antworten

    Wer das glaubt, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann und Osterhasen. Der Deutsche im allgemeinen und erst recht der deutsche Soldat (egal ob Elitetruppe oder sonstwas)ist viel zu gern Untertan, elitehörig, reGIERrungs – und gesetzestreu um in irgendeiner Form „den Rasen zu betreten“. Die Deutschen denunzieren und zerfleischen sich eher untereinander,als dass sie sich zu irgendeiner geheimen Truppe bzw. Tat entschließen.
    Wer den Großen alles glaubt, bleibt immer klein.

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