Genua: Warnung an Italien? Wurde die Brücke gesprengt?

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In den alternativen Medien kursiert die Meinung, dass die „Morandi-Brücke“ in Genua vorsätzlich gesprengt worden und nicht aufgrund von Altersschwäche und Blitzeinschlag zusammengebrochen sei. Die Mainstream-Medien diskutieren derzeit zwei Theorien: Entweder war die Brücke baufällig oder sie ist durch einen Blitzschlag eingestürzt.

Bauexperten sind der Ansicht: Selbst wenn die Brücke marode war, stürzt sie nicht plötzlich und innerhalb von wenigen Sekunden zusammen. Sie bröckelt hier und da an einigen Stellen, führt aber nicht zu einem derartigen Zusammenbruch. Bauingenieure sind der Ansicht, dass die Brücke gezielt gesprengt worden ist.

Tatsächlich herrschte am Tag des Einsturzes Regen und Gewitter in Genua. Augenzeugen berichteten, dass ein Blitz in die Brücke eingeschlagen habe. Dann sei die Brücke zusammengestürzt. Experten haben herausgefunden, dass tatsächlich ein Blitz in die Brücke eingeschlagen hat, ein sogenannter Bodenblitz. Allerdings stürzte die Brücke erste eine halbe Stunde später in sich zusammen. Der italienische Vize-Verkehrsminister Rixi kommentierte: „Eine Brücke wie diese breche weder durch einen Blitz, noch durch ein Gewitter zusammen“.

Ein Augenzeuge, der sich in der Nähe der Brücke befand, konnte einen Teil des Zusammenbruchs per Video aufnehmen. Auf dem Video sind zwei kurz aufeinanderfolgende Blitzlichte zu sehen. Kurz darauf brechen die Betonpfeiler der Brücke in sich zusammen. Auch deutsche Bauingenieure sind der Ansicht, dass weder ein Blitz noch ein Gewitter eine Brücke zum Einsturz bringen könne. Zudem war die Fahrbahn der Brücke schon herabgestürzt, als die beiden Lichtblitze zu sehen waren.

Derart massive Betonpfeiler brechen nicht ohne massive Einwirkung einfach so in sich zusammen, sagen Bauexperten. Es sei denn, sie wurden gesprengt. Deshalb auch die beiden kurzaufeinanderfolgenden Lichtblitze. Die Tafeln, die die Autofahrer auf die „Reparaturarbeiten hinwiesen“, könnten möglicherweise zur Tarnung benutzt worden sein, um die Sprengstoffe anzubringen. So war es vermutlich auch im World Trade Center. Denn dort wurden Tage vorher Büros und bestimmte Bereiche abgesperrt – wegen Wartungsarbeiten. Wir alle wissen, was danach geschah.

Auch das Trümmerfeld weise auf eine Sprengung hin, so Bauexperten. Denn wenn ein Brückenteil abbreche, falle nicht automatisch die ganze Brücke und erst recht nicht die massiven Betonpfeiler in sich zusammen. Dies sei nur durch eine kontrollierte Sprengung möglich.

Im Mainstream wird diese Möglichkeit erst gar nicht in Erwägung gezogen. Sie ist aber sogar sehr wahrscheinlich, denn die italienische Regierung gibt genügend Anlass, um eine Warnung von den Schattenmächten zu erhalten: Italien stellt sich in der Migrationspolitik quer, die neue Regierung ist EU- und euroskeptisch und sie will die Aufhebung der Russland Sanktionen. Lega und Fünf-Sterne-Bewegung haben bereits massive Warnungen aus Brüssel erhalten. Die Regierung konnte nur zustande kommen, weil man sich davon distanzieren musste, den Schuldenschnitt durch die EZB einzufordern.

https://www.youtube.com/watch?v=4RlyTKMYMpY&t=165s

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9 Kommentare zu "Genua: Warnung an Italien? Wurde die Brücke gesprengt?"

  1. Das stimmt mich bedenklich, wenn man Menschenleben misbraucht, nur weil man mit der Politik eines Landes nicht einverstanden ist. Anscheinend leben wir in gefährlichen Zeiten mit sehr sehr bösen Mächten.

  2. Charly Whiskey | 17. August 2018 um 15:44 | Antworten

    Menschenleben spielen keine Rolle. Die Bösarigkeit des Systems ist unvorsllbar. Von den Anschlägen auf Trump hört man nur in alternativen Medien. Wenn Länder oder Politikdarsteller öffentlich angegriffen werden, dann machen die was richtig. Der Kampf Gut gegen Böse findet noch im Verborgnen statt, bald wird er offen sichtbar werden.

  3. Das war eindeutig eine Warnung an Salvini. Sollte er nicht von seiner Politik abweichen, kann das beliebig oft wiederholt werden. Ich bin auch der Meinung, daß wir sowieso keine Chance haben uns gegen das System aufzulehnen. Die sind so mächtig, daß sie öffentlich zugeben können, die Menschheit auf 500 Millionen zu reduzieren, ohne daß ihnen was passiert. Wir können denen allenfalls Nadelstiche zufügen, das reicht aber nicht um dieses Verbrechersyndikat zu Fall zu bringen.

  4. Wir befinden uns im Krieg nur die Bürger haben es noch nicht mitbekommen. Erst Explosion an Gasstation in Österreich – ein Toter, viele Verletzte wobei Italien vom Erdgas abgeschnitten wurde . Dann gab es die Explosion des Flüssiggas Tankwagens mit vielen Toten in Italien und nun kurz darauf die Brücke . Auf Satellitenbildern sieht man genau die Wettermanipulation des Gebietes um die Sprengung zu vertuschen. Auch die Brände in Griechenland und Kalifornien sind die Folge des Krieges wer immer den auch Betreibt.

  5. Ok, wo ich hin schaue, sehr viel kriminelle Aktivitäten. Aber, da muss man doch nicht schon vorher alles schwarz malen!
    Erst mal abwarten,warum die Brücke wirklich eingestürzt ist!!!
    Lasst Fakten sprechen!

  6. Eine Sprengung ist unwahrscheinlich. Viel zu viele Mitwisser. Schluss mit den Verschwörungstheorien zu allem und jeden.

    • @Hans.
      Der Terror von NATO mit Gladio hat in Italien Tradition. Aldo Moro 1978 und der Bahnhof von Bologna …, alles um unliebsame Regierungen zu verhindern. Geschichtlich verbriefter Terror von unseren europäischen Regierungen. Deutschland lehnte eine Untersuchung ab.
      Ein plötzlicher Einsturz eines Betonpfeilers, der frei steht, da die Fahrbahn schon weg ist, mit Lichtblitzen drumherum … „Als ob eine Bombe auf die Stadt fiel“ … also sollte die erste Hypothese die wahrscheinlichste sein, mit der man bei der Untersuchung beginnt: Sprengung.

  7. Lysett Heidhoff | 19. August 2018 um 11:15 | Antworten

    Stahlbeton fällt nicht innerhalb von Sekunden in sich zusammen. Das ist unmöglich.
    Unfassbar wozu diese sogenannte Elite, die wohl eher der Abschaum der Menschheit ist, fähig ist, um ihr dreckiges Spiel bis zum Ende durchzuziehen. Heilig ist da gar nichts.

  8. Es geht doch wieder mal um das liebe Geld, da haben wieder mal Leute abkassiert und das Geld nicht da eingesetzt wofür es gedacht war.

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